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bauen und fliegen-Downloads

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bauen und fliegen 6/2011

Pilotenbrillen selbst gebaut

von Franz Kayser

Es ist ja heute zum Glück auch in Modellbaukreisen üblich geworden, die fliegenden Kunstwerke nicht mehr ohne Pilot auf die Reise zu schicken. Man kann zu diesem Zweck die wunderschönsten Minipiloten fertig kaufen. Über die Preise schweigen wir aber besser.
Für seine Zlin hatte buf-Autor Franz Kayser schon einen passenden Piloten im Maßstab 1:2 – allerdings ist dieser junge Mann brillenlos. Da ein Pilot aus Prinzip eine Sonnenbrille zu tragen hat, musste so ein Status-Symbol irgendwo aufgetrieben werden. Die Suche blieb aber erfolglos.
Was macht ein Modellbauer in so einer Lage? Er macht sich selbst eine passende Brille.

Wie man sich Pilotenbrillen selbst bauen kann, wird in „bauen und fliegen 6/2011“ gezeigt.

Hier finden Sie die Zeichnungen der Biegelehren im PDF- und PLT-Format:

brille 1-2.pdf
brille 1-3.pdf
brille 1-4.pdf

brille 1-2.plt
brille 1-3.plt
brille 1-4.plt

 

bauen und fliegen 1/2011

Tipps zur Oberflächengestaltung

„Von welchem Hersteller kommt das Modell? Kein Voll-GFK? Ein Holzbaukasten!? Das muss ja eine Mordsarbeit gewesen sein, damit würde ich nicht fliegen.“ So oder so ähnlich hört es Thomas Stürznickel häufiger, wenn er zur Oberfläche einiger seiner Modelle befragt wird. Dabei ist es bei Leibe kein Hexenwerk, diese zugegebenermaßen arbeitsaufwändige Kunsthandwerklichkeit zu erlernen. Der Sinn dieser Abhandlung soll es sein, einige Techniken zu beschreiben und Interesse zur Nachahmung zu erwecken.

Tipps zur Oberflächengestaltung

Finish von Holzoberflächen

In den letzten Jahren hat FMT-Autor David Büsken viele mögliche Arten der Oberflächengestaltung ausprobiert. Von der einfachen Bügel- oder Klebefolie über Papierbespannung und Gewebeauftrag mittels Harz oder Parkettlack. Jede einzelne Methode hat ihre Vor- und Nachteile. Als idealer Kompromiss hat sich im Laufe der Zeit das Finishing Resin von ZAP herausgestellt, dessen Verarbeitung hier bis zur lackierfertigen Oberfläche vorgestellt wird.

Finish von Holzoberflächen

bauen und fliegen 5/2010

Aufgaben und Effizienz des Höhenleitwerks – Teil 5

Zeit für Paradigmenwechsel:

Fülliges, gedämpftes Höhenleitwerk statt eines mageren Pendels!

von Dr. Helmut Quabeck

In dieser letzten Folge der Artikelserie über die Aufgaben und die Effizienz des Höhenleitwerks wird im Wesentlichen ausgeführt, in welcher Weise mittels adäquater Hlw-Profilwahl und -Gestaltung für ein konventionell aufgebautes Modell bestmögliche Trimm- und Steuereffizienz der Höhenleitwerke ohne und mit Ruder erzielt werden kann. Wie in der vorausgegangenen Folge schon ausgeführt, eignen sich die symmetrischen HQ/ACRO-Profile ebenso wie die bewährten NACA 00xx-Profile wegen ihres noch relativ stabilen Strömungsverhaltens bei niedrigen Re-Zahlen gut für die Höhenleitwerke. Die weiteren Betrachtungen über den Einfluss der aerodynamischen Charakteristika eines Profils für die Effizienz des Höhenleitwerks sollen deshalb exemplarisch mit Profilen dieser Serien vorgenommen werden.

Opens internal link in current windowHier finden Sie die im fünften Teil abgebildeten Diagramme für eine größere Ansicht.

bauen und fliegen 4/2010
Diese Unordnung auf dem Bautisch wollen wir beseitigen.
Die fertige Kleberstation.

Kleberstation

Ordnung auf dem Bautisch – klebetechnisch!

von Peter Wolnik

Das ist ein Modellbau-Klassiker: man sucht ständig den Kleber, mal liegt er unter irgendwelchen Bauzeichnungen oder irgendwo auf dem Baubrett. Immer wenn man gerade ein Teil kleben will, sucht man danach. Dazu kommt, dass grundsätzlich die Sekundenkleberflasche umgefallen und der Sekundenkleber in den Deckel gelaufen ist und sich dort verhärtet hat. Und so weiter und so fort, doch die „bauen und fliegen“ bietet Ihnen mit der Kleberstation eine einfache Lösung des Problems. Wie im Artikel angekündigt, stellen wir Ihnen die Zeichnungs-Datei als kostenlosen Download – für private Zwecke – zur Verfügung.

Kleberstation.dxf
Kleberstation_Zeichnung_1-1.cdr

bauen und fliegen 2/2010

 

Marktübersicht 4-Takt-Benzinmotoren

von Franz Kayser, Wolfgang TraxlerWieso werden heute so massiv Benzinmotoren in den Modellen eingesetzt? Einmal natürlich, weil die Modelle größer wurden. Oder wurden die Modelle größer, weil es die passenden Antriebe gab? Einer der Hauptgründe dürfte aber sein, dass der Betrieb dieser Motoren für den Normalverbraucher, verglichen mit den Methanolantrieben, erheblicher einfacher und sicherer wurde. Dafür stieg nicht nur die Lautstärke der Modelle, meist passt auch speziell bei Scale-Modellen das Kreischen eines hochdrehenden Zweitakters nicht so recht zum gewünschten Erscheinungsbild.Zwischenzeitlich waren auch schon 4-Takt-Motoren auf dem Markt erschienen, meist aus Fernost und alles Methanoler. Deren Geräuschentwicklung war wieder moderat und hörte sich auch sehr scalelike an. Und wer das Blubbern eines Sternmotors einmal erlebt hat, konnte schon ins Träumen kommen. Wie nicht anders zu erwarten war, kam auch bei den 4-Takt-Motoren der Wunsch nach dem Benzinbetrieb auf. Diese Motoren sind Gegenstand unserer Marktübersicht.

Hier können Sie die Maßzeichnungen der Motoren im PDF-Format herunterladen:
Saito FG 14
Saito FG 20
Saito FG 30
Saito FG 36
Moki 50 VT
Moki B 100 VT
Moki S 150, S 215, S 250 u. S 400
VT 42
Roto / RM-35 FS
Roto / RM-85 FS
JB 80
EZ 40 / 50
BX 100
IL 100

bauen und fliegen 1/2010

 

Projekt Lipo RC Switch 2008

Empfängerstromversorgung im Eigenbau

von Dirk Bubley

Wenn man heute ein Modell mit einer ordentlichen und sicheren Stromversorgung betreiben möchte, bietet die Industrie eine Vielzahl von sehr guten Lösungen. Moderne Empfänger-/Servo-Stromversorgungen aus der Industrie übersteigen aber auch schnell die 100-Euro-Grenze. Bei einem Selbstbau gibt es hier ein entsprechendes Einsparpotenzial. Das Projekt RC Lipo Switch bewegt sich in einem Materialkostenrahmen von etwa 50 Euro.

Layout Lipo RC Switch.lay
Layout RC Lipo Switch.pdf
Schaltplan RC Lipo Switch.pdf

bauen und fliegen Ausgabe September/Oktober 2009


Moderne Technik für den Nachbau von Segelflugoldtimern

von Jochen Zimmermann

Mit 3D-CAD lassen sich Flugmodell sehr komfortabel konstruieren. Über einige besondere Aspekte der Planumsetzung und der Vorbereitung der CAM-Daten, von der Bauphase und den Flugeigenschaften des beispielhaften Projektes berichtet CAD-Experte Jochen Zimmermann.

Hier können Sie die bisherigen Berichte des Autors zum Thema CAD als PDF herunterladen:

CAD-Grundlagen Teil 1
CAD-Grundlagen Teil 2
CAD-Grundlagen Teil 3

Einführung in die CAD-3D-Technik Teil 1
Einführung in die CAD-3D-Technik Teil 2
Einführung in die CAD-3D-Technik Teil 3

Im Bericht zum Bau der Nemere in der „Bauen und fliegen“ Ausgabe September/Oktober wird auf das Laminieren von Randbögen verwiesen. In der folgenden PDF wird diese Technik ausführlich dargestellt.

randboegen.pdf

 

Marktübersicht historischer Segelflugmodelle

Oldtimer im Aufwind

von Wilfried Hörmann

In der Zeit von ARF – morgens kaufen, nachmittags fliegen – ist es erstaunlich, dass es immer mehr Modellbauer gibt, die dem Reiz nicht widerstehen können, ein Flugmodell aus Holz selbst zu bauen. Worin liegt dieser Reiz, erst oftmals viele Hundert Baustunden aufzuwenden, bevor man endlich das Modell fliegen kann? Hier ist die Antwort – und es gibt auch gleich 77 konkrete Vorschläge.

Durch einen Druckfehler sind leider die Bilder 1 bis 14 in der Marktübersicht falsch dargestellt. Hier können Sie die korrekte Druckversion einsehen.

Hier finden Sie einige Vorbilder und deren Standort – damit aus Ihrem Nachbau ein richtiges Scale-Modell enstehen kann.

Tecnam P2002-JF

Ein VLA als E-Modell

von Christian Forrer

Nachdem Christian Forrer im letzten Jahr den aufwendigen Bau seiner Robin DR400 abgeschlossen hatte (FMT 12/2008, 1/2009, FMT-Bauplan 320.1365), hat er diesmal mit der Tecnam P2002 ein wesentlich einfacheres Modell konstruiert. Handlich beim Transport, mit gutmütigen Flugeigenschaften, einem modernen Elektroantrieb und einfach aus Holz zu bauen. Heraus kam eine Konstruktion mit einer Spannweite von 1.550 mm, was einem Modellmaßstab von rund 1:5,5 entspricht. Als Bauziel wurde ein Gewicht von 3 bis maximal 3,2 kg angestrebt. In seinem Bericht stellt der Autor den Aufbau des Modells ausführlich vor und gibt viele Tipps, die auch für andere Bauvorhaben interessant sind.

Hier finden Sie weitere Bilder des Originals der Tecnam P2002-JF

 

bauen und fliegen Ausgabe Juli/August 2009

Fahrwerke für Großmodelle

von Christian Forrer
Als Christian Forrer seine große Robin Dauphin DR400 baute (siehe FMT 12/2008 und 1/2009), stand er vor dem Problem, ein entsprechendes Fahrwerk zu finden oder selbst eines herzustellen. Bei einem Modellmaßstab von 1:3.6 erwartete er bei einer Spannweite von 2,4 m ein Gewicht von um die 12 kg, rund 15 kg Leergewicht wurden es dann schließlich – das ist Stabilität gefragt. In seinem Bericht beschreibt er den Eigenbau eines gedämpften Fahrwerkes.
Bugfahrwerk_komplett.PDF
Hauptfahrwerk_komplett.PDF

bauen und fliegen Ausgabe März/April 2009

Scale-Dokumentation Jakowlew Jak-3

Weitere Fotos der Jak-3UA D-FJAK der Brüder Achim und Elmar Meier (Meier Motors) in der Lackierung vom August 2004.
 

F3J-Modell Pike Perfekt

Die Einstellwerte des Pike Perfekt
Einstellwerte des Pike Perfect.pdf
Daten der Messflüge mit dem Pike Perfekt
Pike Perfect_Messdaten der Testfluege.pdf

bauen und fliegen Ausgabe März/April 2009

Spantenrisse für den nachträglichen Einbau eines FEMA-Einziehfahrwerkes in eine 4-m-ASH-26 von Graupner/Tangent.
Fema_Spanten.pdf