Wenn man Flugmodelle selbst baut und vielleicht auch noch selbst konstruiert, hat der gute alte Styroflügel unbestritten seine Vorteile und noch nichts an Attraktivität verloren. Er ist schnell gebaut, profiltreu und vor allem auch stabil. Schränkungen und Straks sind kein Problem – und kostengünstig ist die Sache auch noch. Berücksichtigt man die folgenden Hinweise, lässt sich ein Kern für einen solchen Flügel auch ohne teure CNC-Maschine schnell und einfach herstellen.
In seinem Bericht zeigt Hermann Eichner die Vorbereitung und die Vorgehensweise beim Schneiden von Styroporkernen.
In diesen zwei Videos zeigt Hermann Eichner das Schneiden des Profils.

Seit ich meinen ersten Modelldiesel, einen Taifun Rasant mit 2,5 cm³, zu Weihnachten bekam – irgendwann im letzten Jahrtausend und erst nach wochenlangen schwierigen Verhandlungen mit meinem Vater – habe ich immer so ein weihnachtliches Gefühl, wenn ein neuer Motor auf meinem Tisch landet. Wenn er dann etwas Besonderes zu sein verspricht, verspüre ich, trotz meines gesetzten Alters, immer noch ein gehörige Portion Ungeduld, bis der Neue endlich die ersten Töne von sich gibt.
Das Gefühl des Besonderen hatte ich sofort, als ich den 85-cm³-Reihenmotor von de Vries in Händen hatte. Im Zeitalter der CNC-gefrästen oder filigranen in der Kokille gegossenen Motorgehäuse fällt ein Sandgussgehäuse angenehm auf. Hier kündigt sich offenbar gute und deftige Kost an.
In Bad Salzuflen am Rande des Teutoburger Waldes betreibt Armin de Vries die Fertigung seiner diversen Viertakter. Da gibt es neben Einzylindern, V- und Sternmotoren auch den 85er Reihenmotor, der in der vorliegenden Version noch einmal überarbeitet wurde und hier Gegenstand der Betrachtung ist.
Den kompletten Bericht von Franz Kayser finden Sie in „bauen und fliegen“ 1/2012.
Der Bausatz des Fieseler Storch von AB-Flugsport ist außergewöhnlich – außergewöhnlich in der gemischten Bauausführung aus Holz, GFK und Edelstahl; außergewöhnlich gut in der Qualität der Einzelteile und in der Vollständigkeit des Lieferumfanges. Und auch in Bezug auf die Vorfertigung, die an einigen Bauteilen sehr hoch ist. Ein Widerspruch zum Bausatzgedanken? Keinesfalls!
In der aktuellen Ausgabe „bauen und fliegen“ beschreiben wir ausführlich den Aufbau des Testmodells. Im ersten Teil geht es um alle Holzarbeiten.
Als Vorgeschmack auf den Bericht in der aktuellen Ausgabe und die folgende Flugerprobung des Testmodells finden sie hier ein Flugvideo des Herstellers.
Otto Widlroither ist bekannt für seine Eigenkonstruktionen und Umbauten. Seine Vorliebe gilt Rennflugzeugen mit bärenstarken Motoren. Mit der P-51 „The Galloping Ghost“ hat er auf Basis einen CARF-Modells der P-51 erneut ein Unikat geschaffen. Im Bericht beschreibt er den Umbau des Modells und seine Erfahrungen mit dem verwendeten Motor, dem Prototypen des Dreizylinder-Reihenviertakters von Kolm mit 200 cm³.
Den kompletten Bericht finden Sie in „bauen und fliegen“ 5/2011.
Den Fox kennt eigentlich jeder; und für viele vom Segelflug begeisterte Modellpiloten ist er der Inbegriff des modernen Kunstflugseglers. Modell-Nachbauten der MDM-1 gibt es reichlich in verschiedensten Größen. In der Glider-Acro-Wettbewerbsszene ist der Fox sehr beliebt und auch die kleineren Versionen sind allesamt reinrassige Kunstflugmaschinen. Der Vertreter aus dem Hause FlyFly, im Vertrieb von Horizon, hat 3 m Spannweite, vollbeplankte Flächen und Leitwerke in Sperrholz-Balsa-Bauweise – und dazu einen unglaublich günstigen Preis. Im Test zeigt der Autor was man im Gegenzug an Eigenleistung erbringen muss, bevor man die guten Flugeigenschaften des Modells genießen kann.
Den kompletten Bericht finden Sie in „bauen und fliegen“ 5/2011.