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Jesolo 2008 – das Treffen in der guten Stube
von Franco Boscarol
Und schon wieder ist ein Jahr vergangen, unglaublich ... Nach vielen Vorbereitungen sind wir alle vom 6. bis 18. Mai 2008 wieder im italienischen Seebad Jesolo mit vielen Neuigkeiten und auch mit neuen Modellbaufreunden, von denen einer besonders genannt werden muss: Harry Wahlandt, der eine Strecke von insgesamt 3.560 km auf sich genommen hat, um von Cambridge (England) zu uns zu kommen und drei Tage in unserer großen Familie der Truck-Modellbauer zu verbringen.
Anwesend waren auch einige Modellbauer aus Norddeutschland mit LKW-Modellen im Maßstab 1:8, die, da sie aufgrund ihrer Größe nicht auf dem Parcours fahren konnten, am Strand ein Spektakel boten (Jürgen Stiewe und Klaus Wollersheim).
Kräne konnten man gleich mehrfach bewundern: Sein Debüt gab der Kran mit Ausleger von Reinhart Reichert dar, der noch nicht einmal gestrichen war; ein weiteres Einzelstück war der Kran (Sennebogen 5500) von Harry Wahlandt, ohne den legendären Freund Heinrich Amann mit seinem Teleskopkran zu vergessen.
Zum ersten Mal in Italien anwesend waren Modellbauer aus Tschechien, die mit ihrer Servicestation, ihrer Containerabteilung und weiterem Material großen Erfolg hatten. Selbstverständlich braucht man die Anwesenheit unserer vielen und immer willkommen Freunde aus Österreich, Deutschland sowie auch vieler Italiener nicht extra zu betonen.
Dieser unternationale Charakter spiegelte sich in der Modelllandschaft wider, die von den Modellbauern in verschiedenen Konstruktionen selbst gemacht wurde.
Im Hotel zu Gast
Eine weitere wichtige Änderung bestand darin, dass das Treffen im Innern des Hotels Nettuno stattfand, was der Gastfreundschaft und aktiven Mitarbeit der Hotelbesitzer Solidea und Michele Fontebasso zu verdanken war, die während des gesamten Treffens anwesend waren und immer wieder für Erfrischungen während des ganzen Tags der Vorführungen sorgten.
Was die verschiedenen LKW-Modelle betrifft, so ist es unnötig, diese alle aufzuzählen. Es reicht, sich die Fotos anzusehen, die alles fantastisch anschaulich machen.
Und was soll man zu den Booten und Unterseeboten (einer weiteren Neuigkeit) sagen, die tagsüber im Schwimmbecken des Hotels, aber besonders am Abend, wenn sie ihre Lichter angezündet hatten, ein echtes Spektakel boten.
Der einzige Schönheitsfehler war der Regen am Sonntag, der aber den Enthusiasmus nicht mindern konnte, sondern nur das Ende der Veranstaltung etwas früher herbeiführte.
Wir danken allen Freunden für ihre Teilnahme, besonders Mauro Margutti, der bereits am Donnerstag zur Verfügung stand, sowie Solidea und Michele!

- Sand, so viel man will

- Harry Wahlandt brachte seinen Sennebogen-Kran aus Cambridge mit

- Debüt für den Kran von Reinhart Reichert

- Prosit!

- Ein wahrhaft internationales Treffen

- Nachtbereitschaft


