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VTH Blog

Montag, 19.04.2021 von Udo Krogmann Günstige Schleifscheiben für Winkelschleifer

Wer Böhler kennt, der weiß, was man an den Geräten dieses Herstellers hat. Den Winkelschleifer benutze ich schon einige Jahre und ich bin mehr als zufrieden mit diesem Teil.

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Donnerstag, 15.04.2021 von Günter Willinger Der Dremel als Supportschleifmaschine

Die Idee dieses Universalmaschinchen auf der Drehmaschine zum Schleifen einzusetzen hatte ich schon vor längerer Zeit. Anwendungsfälle kennt ja jeder, und wenn man die Möglichkeit einmal hat, findet man immer wieder neue Ideen. Dann stolperte ich im Heft 1/2017 der MASCHINEN IM MODELLBAU über den interessanten Beitrag von Rémy Hecht. Als eine andere Möglichkeit für die gleiche Anwendung stelle ich die von mir vor längerer Zeit realisierte Konstruktion vor. Bei den Überlegungen, wie man das Ding einigermaßen stabil an der Drehmaschine aufnehmen kann, nahm ich eine Anleihe bei dem Dremel-Zusatzgerät „Oberfräse“. Dort wird der Dremel in einer ähnlichen Halterung, jedoch aus Kunststoff, befestigt. Kunststoff erschien mir nicht stabil genug, und als Produkt aus den USA sind natürlich alle Maße und Teile aus der Zollwelt. Eine direkte Verwendung schied auch wegen der lästigen Umbauarbeiten, wenn das Ding an die Drehmaschine soll, aus. Allerdings war erkennbar, welche zylindrischen Flächen des Dremelgehäuses verwendbar sind. Etwas Ähnliches, nur robuster und aus Metall schien mir als gangbarer Weg. Der zweite Gesichtspunkt war die Befestigung an der Drehmaschine. Nur wenn die Umrüstung einfach und exakt möglich ist, verwendet man die Dinge auch, ohne erst an Alternativen bei der Bearbeitung zu denken. Ausgehend vom Schnellwechselstahlhalter, den ich an meiner Drehmaschine verwende, sollte die Halterung für den Dremel direkt an dem Grundkörper befestigt werden. Die wenigen Einsätze, die ich besitze, sind ja immer mit Drehlingen bestückt, und in der Höhe eingestellt. Ist die Halterung für den Dremel ähnlich wie bei einem Drehling und wird im Einsatz gehalten, ist wiederum Justierarbeit angesagt. Somit waren die Grundlagen für die Konstruktion klar, und nachdem die Gedanken zu Papier gebracht waren, ging es ans Späne machen. Zuerst fräste ich aus Baustahl einen Einsatz, der auch die gleiche Höheneinstellung wie die anderen Einsätze besitzt. Dadurch kann der Dremel wie jedes andere Werkzeug ohne viel Justierarbeit in Position gebracht werden. Die Befestigungsteile für den Dremel (Teile 1 bis 4) sind aus 10-mm-Aluminium gefräst worden. Die Rundungen mit 51 mm und 46,5 mm Durchmesser habe ich am Drehtisch gefräst. Man könnte die Teile auch auf der Planscheibe fassen und die Ausnehmungen auf der Drehmaschine herstellen. Teil 2 und 4 sind mit der Basis mittels M5-Senkschrauben befestigt. Die Teile 1 und 2 sowie die Teile 3 und 4 werden mit M4-Gewindestangen und Muttern zusammengespannt. In der Praxis machte ich die gleiche Erfahrung mit dem Längsspiel der Spindel wie Rémy Hecht, die Abhilfe war ebenfalls eine Beilage zum ersten Kugellager. Die Zeichnung soll Anregung sein. Die Maße sind an meine Bedingungen angepasst. Ich bin jedoch sicher, dass die Bastelfreunde der MASCHINEN-IM-MODELLBAU- Gemeinde falls sie an einen Nachbau denken entsprechende Anpassungen an ihre Gegebenheiten ersinnen werden.

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Mittwoch, 14.04.2021 von Stefan Kerwer Auf Nummer sicher

Eigenbau eines Verkehrssicherungsanhängers (VSA) Ich suchte schon seit einiger Zeit nach einem Modell eines VSA für meine Modellbaufirma „sk Bau und Transport“. Die Firma Bruder hatten diesen Anhänger wohl mal im Sortiment. Da dieser jedoch aus dem Programm genommen wurde, war es aber schwierig, an so einen als gebrauchtes Modell heranzukommen. Ich entschied mich, diesen Anhänger komplett selbst zu bauen. Als Erstes war wieder die Suche im Internet nötig, um geeignetes Infomaterial in Form von Fotos zu erhalten. Auch fand ich einen Vordruck einer Signaltafel, welchen ich später dann im Maßstab 1:16 ausdruckte. Dieser diente mit den Maßen dann als Vorlage für die Übertragung auf die Polystyrolplatte. So machte ich mich an den Rahmen. Diesen fertigte ich aus 3-mm-Messingvierkantrohr, welches ich noch am Lager hatte. Für die Achsaufnahme lötete ich ein Rundrohr mit 3 mm Innendurchmesser an.

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Mittwoch, 14.04.2021 von Georg Steinhauser Der Bau einer Glasvitrine

Vor einiger Zeit baute ich das hochdetaillierte Modell des deutschen Schlachtschiffes Bismarck aus der Sammelreihe Hachette Collections im Maßstab 1:200. Aufgrund der überaus filigranen und hochdetaillierten Aufbauten ist das Modell als Staubfänger geradezu prädestiniert. Da ich meine Bismarck dauerhaft staubfrei präsentieren wollte, entschied ich mich für den Bau einer passenden Glasvitrine. Die folgenden Bilder veranschaulichen die einzelnen Arbeitsschritte des Zusammenbaus meiner Ausstellungs-Vitrine. Ich wünsche allen MODELLWERFT-Lesern, die selbst eine solche Glasvitrine anfertigen möchten, viel Erfolg und Freude beim Nachbau.

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Mittwoch, 14.04.2021 von Georg Steinhauser Auf Nummer sicher

Vor einiger Zeit baute ich das hochdetaillierte Modell des deutschen Schlachtschiffes Bismarck aus der Sammelreihe Hachette Collections im Maßstab 1:200. Aufgrund der überaus filigranen und hochdetaillierten Aufbauten ist das Modell als Staubfänger geradezu prädestiniert. Da ich meine Bismarck dauerhaft staubfrei präsentieren wollte, entschied ich mich für den Bau einer passenden Glasvitrine. Die folgenden Bilder veranschaulichen die einzelnen Arbeitsschritte des Zusammenbaus meiner Ausstellungs-Vitrine. Ich wünsche allen MODELLWERFT-Lesern, die selbst eine solche Glasvitrine anfertigen möchten, viel Erfolg und Freude beim Nachbau.

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Dienstag, 06.04.2021 von Gerd Kamps Recycling-Rundtisch

Ein genauer und gut funktionierender Rundtisch mit geringen Materialkosten Einen exakten und dabei noch extrem günstigen Rundtisch kann man aus einem Heckscheibenwischermotor eines PKW selbst bauen. Allerdings werden eine Drehmaschine und eine Fräsvorrichtung dafür benötigt. Ich verwendete das Gehäuse, Schnecke und Schneckenrad einen 1986er Ford Escort vom Schrottplatz – Motoren anderer Fahrzeuge dürften aber genauso geeignet sein. Die Maße müssen halt entsprechend angepasst werden. Für einen solchen Motor bezahlt man üblicherweise 5 bis 10 Euro, die Kosten halten sich also in Grenzen. Zunächst wurde der Motor auseinandergebaut und die Wicklung und der Anker vorsichtig von der Welle getrennt. Das Gehäuse wurde dann mit der Öffnung nach unten aufgespannt und die vorhandenen Zapfen mit Gewinde auf die gleiche Höhe gefräst. Die Zapfen sollten hierbei bis auf den Gehäuserand abgefräst werden, um eine gute Auflage zu erhalten. Der bei diesem Motor rechts befindliche Zapfen wurde überfräst und mit einem Distanzstück auf die Höhe der übrigen Zapfen gebracht. Die Bohrungen im Gehäuse werden dann (nun befindet sich die Öffnung oben) auf die Basisplatte übertragen, gebohrt und das Gehäuse dann auf der Platte festgeschraubt. Nun wird das Gehäuse so gespannt, dass die Schneckenspindel senkrecht steht. Hier werden die Befestigungszapfen und die Stege bis zum Rand abgefräst. Anschließend die Stege bis zur zweiten Ebene fräsen und diese Ebene sauber fräsen, da hier später der Teller der Schneckenspindel aufliegt. Das Schneckenrad wird in einer Hilfsaufnahme bearbeitet. Der Führungszapfen wird mit etwas Übermaß am Durchmesser mit dem Schneckenrad mit sechs M3-Schrauben verschraubt. Anschließend wird der Führungszapfen fertig bearbeitet und gleitend in die Oberplatte eingepasst. Der Drehteller wird nach Bedarf und den Gegebenheiten gefertigt. Der von mir angefertigte hat einen Durchmesser von 100 mm und eine Dicke von 20 mm. Die Schneckenspindel wird mit einer Stahlscheibe versehen, die nach dem Hartlöten mit Silberlot so bearbeitet wird, dass diese genau parallel und winklig mit der Spindel läuft. Das ursprüngliche Kunststofflager für die Spindelachse im Gehäuse wird durch eines aus Messing ersetzt. Das Spindelspiel muss mit dem Spindelhaltezapfen ausgeglichen werden. Der Skalenring muss etwas straff sitzen und wird mit 40 Teilstrichen versehen. Der Drehteller erhält 90 Teilstriche, jeder fünfte wird dabei etwas länger ausgeführt. Vor dem Zusammenbau werden alle Teile gesäubert und die beweglichen Teile und Gleitflächen eingefettet. Die Konstruktion des Rundtisches kann je nach vorhandenem Material und den persönlichen Bedürfnissen natürlich entsprechend abgewandelt und angepasst werden.

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Dienstag, 06.04.2021 von Gerd Kamps Auf Nummer sicher

Ein genauer und gut funktionierender Rundtisch mit geringen Materialkosten Einen exakten und dabei noch extrem günstigen Rundtisch kann man aus einem Heckscheibenwischermotor eines PKW selbst bauen. Allerdings werden eine Drehmaschine und eine Fräsvorrichtung dafür benötigt. Ich verwendete das Gehäuse, Schnecke und Schneckenrad einen 1986er Ford Escort vom Schrottplatz – Motoren anderer Fahrzeuge dürften aber genauso geeignet sein. Die Maße müssen halt entsprechend angepasst werden. Für einen solchen Motor bezahlt man üblicherweise 5 bis 10 Euro, die Kosten halten sich also in Grenzen. Zunächst wurde der Motor auseinandergebaut und die Wicklung und der Anker vorsichtig von der Welle getrennt. Das Gehäuse wurde dann mit der Öffnung nach unten aufgespannt und die vorhandenen Zapfen mit Gewinde auf die gleiche Höhe gefräst. Die Zapfen sollten hierbei bis auf den Gehäuserand abgefräst werden, um eine gute Auflage zu erhalten. Der bei diesem Motor rechts befindliche Zapfen wurde überfräst und mit einem Distanzstück auf die Höhe der übrigen Zapfen gebracht. Die Bohrungen im Gehäuse werden dann (nun befindet sich die Öffnung oben) auf die Basisplatte übertragen, gebohrt und das Gehäuse dann auf der Platte festgeschraubt. Nun wird das Gehäuse so gespannt, dass die Schneckenspindel senkrecht steht. Hier werden die Befestigungszapfen und die Stege bis zum Rand abgefräst. Anschließend die Stege bis zur zweiten Ebene fräsen und diese Ebene sauber fräsen, da hier später der Teller der Schneckenspindel aufliegt. Das Schneckenrad wird in einer Hilfsaufnahme bearbeitet. Der Führungszapfen wird mit etwas Übermaß am Durchmesser mit dem Schneckenrad mit sechs M3-Schrauben verschraubt. Anschließend wird der Führungszapfen fertig bearbeitet und gleitend in die Oberplatte eingepasst. Der Drehteller wird nach Bedarf und den Gegebenheiten gefertigt. Der von mir angefertigte hat einen Durchmesser von 100 mm und eine Dicke von 20 mm. Die Schneckenspindel wird mit einer Stahlscheibe versehen, die nach dem Hartlöten mit Silberlot so bearbeitet wird, dass diese genau parallel und winklig mit der Spindel läuft. Das ursprüngliche Kunststofflager für die Spindelachse im Gehäuse wird durch eines aus Messing ersetzt. Das Spindelspiel muss mit dem Spindelhaltezapfen ausgeglichen werden. Der Skalenring muss etwas straff sitzen und wird mit 40 Teilstrichen versehen. Der Drehteller erhält 90 Teilstriche, jeder fünfte wird dabei etwas länger ausgeführt. Vor dem Zusammenbau werden alle Teile gesäubert und die beweglichen Teile und Gleitflächen eingefettet. Die Konstruktion des Rundtisches kann je nach vorhandenem Material und den persönlichen Bedürfnissen natürlich entsprechend abgewandelt und angepasst werden.

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Dienstag, 06.04.2021 von Josef Mittermeier Metallgießen für den Modellbau

Wohl viele Modelbauer träumen davon die Gussmodelle für Ihren Motor oder eine Dampfmaschine selbst herzustellen. So auch ich. Ich hatte keinerlei Erfahrung im Bau der Urmodelle oder dem Formenbau, hatte weder einen Tiegel noch einen Schmelzofen, aber Gießen wollte ich doch. Sehr viel Zeit verbrachte ich mit der Recherche der richtigen Vorgehensweise. Dann baute ich mir meinen ersten Ofen. Diesen stellte ich auf ganz einfache Weise her. Dafür schweißte ich einen Würfel aus Winkelstahl zusammen, den ich anschließend mit Schamottsteinen ausmauerte. Als Ofentür diente ebenfalls ein ausgemauerter Stahlrahmen. Beheizt wurde mit einem großen Gasbrenner. Den Tiegel schweißte ich aus Stahlblech zusammen, was sich aber im Laufe der Zeit als keine gute Idee herausstellte, da flüssiges Aluminium Stahl auflöst. Jetzt konnte ich erstmals Aluminium schmelzen und in kleine runde Barren abgießen. Die Idee eine Dampfmaschine aus Gussteilen aus der Zeit um 1830-1870 zu bauen hatte ich nun im Kopf. Urmodellbau Ich fertigte ein paar Handskizzen an, die ich mit einem CAD-Programm ins Reine zeichnete und begann mit dem Urmodellbau für meine „Simplex“-Dampfmaschine. Folgende Teile sind als Gussteile ausgeführt: Fundament Maschinenständer Zylinder Zylinderdeckel Schieberkastendeckel Lagerböcke mit Lagerdeckeln Die Urmodelle für die Lagerböcke, Zylinderdeckel, Schieberkastendeckel und das Fundament wurden einteilig ausgeführt. Der Maschinenständer und der Zylinder wurden zweiteilig ausgeführt, das heißt eine Modellhälfte für den Unterkasten und eine für den Oberkasten. Für die Urmodelle verwendete ich Buchenholz, das gespachtelt und lackiert wurde. Die Bohrung im Zylinder wurde auch abgeformt. Hierfür verwendete ich Quarzsand, der mit Wasserglas gebunden und mit Kohlendioxid gehärtet wurde. Einformen Die Urmodelle waren nun fertig zum Einformen. Ein passender zweiteiliger Sandformkasten, ölgebundener Formsand und ein Stampfer sind notwendig zum Herstellen der Form, aber auch Siebe, Löffel, Pinsel usw. Damit der Sand zwischen den beiden Formkastenhälften nicht zusammenklebt, wird eine Trennschicht aus Talkum aufgepudert. Nach dem Öffnen des Formkastens und Herausnehmen der Urmodelle werden Speiser, Steiger und der Angusskanal in den Sand geschnitten. Hier verwende ich kleine Spachtel und Löffel. Gießen Der Ofen wird befeuert und der Tiegel mit den kleinen Aluminiumbarren befüllt. Nachdem die Schmelze eine Temperatur zwischen 680°C und 720°C erreicht hat, kann abgekrätzt werden. So nennt man den Vorgang, bei dem das oben schwimmende Aluminiumoxid und andere Verschmutzungen abgeschöpft werden. Gleich im Anschluss wird in die Form gegossen. Ausformen Dieser Vorgang ist immer etwas spannend, ob der Guss gelungen ist, aber eigentlich recht unspektakulär. Der Kasten wird geöffnet und der Gussbaum kann entnommen werden. Die rohen Maschinenteile werden abgesägt und können weiterbearbeitet werden. Bei genauer Betrachtung des Bildes kann man auch noch den Wasserglaskern in der Zylinderbohrung erkennen. Formsand aufbereiten Durch die hohen Temperaturen wird der Sand unbrauchbar. Man kann ihn aber wieder aufbereiten, indem man Formsand-Öl und Formsand-Binder zusetzt und untermischt. Leider funktioniert das nicht in einer Betonmaschine oder einer Rührmaschine. Dafür braucht man einen Kollergang. Bei diesem wird der Sand mit schweren Walzen gedrückt und gequetscht, wieder aufgelockert, umgedreht usw. Die Aufbereitung dauert mit meinem selbst gebauten Kollergang für 3-4 kg Sand etwa 10 Minuten. Bearbeitung Die Bearbeitung der Gussteile war teilweise eine große Herausforderung. Denn einfach so in den Schraubstock einspannen funktioniert hier nicht wirklich. Ich fertigte einige Aufspannvorrichtungen an, um die Gussteile sicher spannen zu können. Nachdem alle Teile der „Simplex“ Dampfmaschine mit Drehmaschine und Fräsmaschine bearbeitet waren, wurde die Maschine montiert und mit einer elastischen Kupplung auf der Fräsmaschine zum Einlaufen angetrieben. Anschließend erfolgten der Drucklufttest und das Feineinstellen des Schiebers und des Exzenters. Die „Simplex“-Dampfmaschine wurde wieder zerlegt, entfettet und lackiert. Technische Daten der „Simplex“-Dampfmaschine Bohrung       30 mm Hub    32 mm Länge 165 mm Breite 110 mm Höhe  245 mm Schwungrad 80 mm Fazit Mittlerweile hab ich meinen Schmelzofen etwas umgebaut. Befeuert wird er jetzt mit einem Heizölbrenner. Ich kann damit deutlich höhere Temperaturen erreichen und auch Messing und Bronze gießen. Auch verwende ich nur noch Grafitschmelztiegel. Man darf aber eines nie vergessen: Selbst wenn man nur mit kleinen Mengen flüssigen Metalls hantiert ist das Gefahrenpotenzial sehr hoch. Ich trage immer einen Hitzeschutzmantel, Hitzeschutzstiefel, Hitzeschutzhandschuhe und einen Gesichtsschutz – unterschätzen Sie das Risiko geschmolzenen Metalls niemals! Im Zweifelsfall beauftragen Sie lieber eine gewerbliche Gießerei mit der Anfertigung Ihrer Bauteile. Weitere Informationen finden Sie auf www.kunst-mit-mechanik.de

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Mittwoch, 02.09.2020 von Jörg Seinige Automatikschalter für Staubsauger

Ein sauberes Arbeitsumfeld ist Voraussetzung für ein gutes Arbeitsergebnis. Nach diesem Motto geht ModellWerft-Autor Jörg Seinige zu Werke. So ist es bei der Arbeit in der Werkstatt und an seinen Werkzeugmaschinen immer wieder erforderlich, Späne zu entfernen, sei es um Werkstücke umzuspannen, oder um zum Beispiel die T-Nuten des Aufspanntisches zu säubern. Zu diesem Zweck verwendet er einen leistungsstarken Nass/Trocken-Sauger.

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Mittwoch, 26.08.2020 von Christian Kamp Schlepphaken in Funktion

Schlepphaken sind auf fast allen Schleppern zu finden. Ich möchte hier gern die Möglichkeit einiger auslösbaren Haken im Maßstab 1:50 beschreiben. Sicher lässt sich die Technik auch in andere Maßstäbe adaptieren, bei geringfügiger Anpassung meiner Umsetzung. Je größer der Maßstab, umso mehr ist möglich.

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Mittwoch, 19.08.2020 von Stefan Schmischke Rettungsringe an Schiffsmodellen

Als kleiner Bub hatte ich dazu ein ganz klares Bild: An Bord eines Schiffes hat jeder einen Rettungsring. Sinkt das Schiff, gehen alle über Bord und der Rettungsring hält selbst die Nichtschwimmer über Wasser, bis Rettung kommt. Wie so oft, weichte meine kindliche Weltanschauung von der Realität ab: Rettungsringe spielen bei der Evakuierung eines Schiffes keine Rolle. Tatsächlich geht es nur darum, jemanden zu retten, der über Bord gegangen ist. Ihm wird der Ring hinterher geworfen, damit er sich daran festhalten kann.

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Freitag, 24.07.2020 Modellbau-Awards 2020 in Baden-Baden

Ein bedeutsamer Tag für die Modellbau-Branche: Am gestrigen Donnerstag, 23. Juli 2020, konnte der Verlag für Technik und Handwerk die Modellbau-Awards 2020 verleihen. Mit FMT-Adler, ModellWerft-Kompass und TruckModell-Star wurden die besten Flug-, Schiffs- und Truckmodelle ausgezeichnet – gewählt von über 4.300 Lesern der führenden Fachzeitschriften. Eine Rekord-Leserbeteiligung dieser für unser Hobby einmaligen, repräsentativen Abstimmung. In einer Zeit, in der Messen, Flugtage und Wettbewerbe ausfallen, in der die sozialen Kontakte stark eingeschränkt sind, kam diesem Branchen-Treffen größte Bedeutung zu: Denn trotz Digitalisierung ist das persönliche Gespräch durch nichts zu ersetzen. Und so trafen sich die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Baden-Badener Event-Location „Rantastic“, um die Ergebnisse der Leserwahl zu feiern, aber auch zum lange herbeigesehnten Austausch und zur Diskussion. Natürlich unter hygienisch abgesicherten Bedingungen, in einem großen Saal und unter freiem Himmel an einem wunderschönen Sommertag. FMT-Adler 2020 Rubrik Foamies 1. FunCub NG von Multiplex Modellsport 2. AcroMaster Pro von Multiplex Modellsport 3. Piper PA-18 Super Cub von FMS / D-Power Rubrik Segelflug 1. Bergfalke von Phoenix / D-Power 2. Slite V2 RES vom Himmlischen Höllein 3. Swift S-1 Carbon von Tomahawk Aviation Rubrik E-Segelflug 1. Pepper von aero-naut Modellbau 2. LT 200 Flex von aero-naut Modellbau 3. Limit Pro von robbe / Modellbau Lindinger Rubrik Motorflug 1. Klemm L25d von Krick Modelltechnik 2. RF-4D Fournier von aero-naut Modellbau 3. Spitfire LF MK IX von CARF-Models Rubrik Copter 1. Mavic 2 Pro Hasselblad von DJI / Globe Flight 2. Nano S2 von Blade / Horizon Hobby 3. TDSF von Henseleit Helicopters Rubrik RC-Elektronik 1. DS-12 von Jeti / Hepf Modellbau 2. CORE von PowerBox Systems 3. X-Lite von FrSky / Engel Modellbau & Technik Rubrik RC-Zubehör 1. aerofly RC8 von IPACS / IKARUS 2. Schwerpunktwaage und Deflection Meter von Zeller Modellbau 3. TEK-Vario Multiplex Modellsport Rubrik Bauplan 1. Dreckspatz von Tim Kleinschmidt 2. Dornier Do X von Jörg Pfister 3. Thermik Joe von Josef und Wolfgang Traxler Rubrik Eigenbau 1. Junkers Ju 188 von Franz Obenauf 2. Pilatus PC-24 von Christian Huber 3. Airbus A330-300 von Andreas Gfeller Höchste Innovationskraft 1. PowerBox Systems 2. Mahmoudi Modellsport 3. Kontronik/SOBEK Drives Höchste Produktqualität 1. PowerBox Systems 2. Robert Schweißgut 3. Mahmoudi Modellsport Beste Servicequalität: 1. Der Himmlische Höllein 2. PowerBox Systems 3. Robert Schweißgut ModellWerft-Kompass 2020 Rubrik Fahrmodelle 1. MS Finnmarken von modell-tec/Krick Modelltechnik 2. Schlepper Taucher O. Wulf 8 von PEBA/Hobby-Lobby 2. Feuerlöschboot Düsseldorf von romarin/Krick Modelltechnik 3. Motorrettungsboot Lübeck von Modellbau Sievers Rubrik Rennboote 1. K-Junior von miniwerft 2. Kaiser K-4.5 Classic von miniwerft 3. Taifun von Graupner Rubrik U-Boote 1. USS Skipjack von Modell-UBoot-Spezialitäten 2. Typ XXI von rcsubs.cz 3. HMS Astute von Maximus Modellbau Rubrik Standmodelle 1. Versuchsrettungskreuzer Bremen von AGK e.V. 2. Fischkutter Conny von modell-tec/Krick Modelltechnik 3. Roter Löwe vom Mamoli/Krick Modelltechnik Rubrik Eigenbauten 1. MS Bayern von Daniel Maluche und Tobias Fetzer 2. Mehrzweckschiff Arkona von Jürgen Kliewe 3. Schwarzspitzen-Riffhai von Karl-Heinz Gerhards Höchste Innovationskraft 1. Rex-Schiffsmodelle 2. Stepcraft 3. Servonaut/tematik GmbH Höchste Produktqualität 1. Saemann Modell- und Ätztechnik 2. Proxxon 3. Modellbau Andreas Lassek Beste Servicequalität: 1. Konrad Algermissen 2. Rex-Schiffsmodelle 3. Saemann Modell- und Ätztechnik TruckModell-Star 2020 Rubrik Modelle 1. Komatsu PC228 Kompaktbagger von Fumotec 2. Volvo Abschlepper von Tamiya 3. Passionis Telehandler von Metal Hobi Rubrik Technisches Zubehör 1. Getriebefahrtregler G22 von Servonaut 2. Fahrwerk für Fendt 1050 von Modellpräzision 2. Commander Expert von ScaleART 3. Langholzladekran von Racing Modellbau Rubrik Detaillierungszubehör 1. Kamera-Spiegel von thicon 2. Rungenaufbau und Frontgitter für Holztransporter von COMVEC 2. Schiebeleiter von Tönsfeldt Modellbau-Vertrieb 3. Baustellen-WC von Kleine Welten Höchste Innovationskraft 1. ScaleART OHG 2. tematik GmbH/Servonaut 3. COMVEC Modellbau Bucher und Erbeck GbR Höchste Produktqualität 1. tematik GmbH/Servonaut 2. ScaleART OHG 3. Pistenking Funktionsmodellbau Beste Servicequalität 1. tematik GmbH/Servonaut 2. Fechtner-Modellbau 3. Pistenking Funktionsmodellbau

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