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Montag, 15.03.2021 Schlachtschiff »Gneisenau«

Nach den beachtlichen Panzerschiffen der Deutschland-Klasse wurde bei den beiden Nachfolgebauten Scharnhorst und Gneisenau Wert auf eine größere Standfestigkeit gelegt. Allerdings musste weiterhin an den 28-cm-Drillingsgeschützen festgehalten werden, da das von der deutschen Seekriegsleitung gewünschte größere Kaliber mit 38-cm-Rohren von Hitler abgelehnt wurde. Zum einen, weil er 1934 zunächst Problemen mit England aus dem Weg gehen wollte, andererseits die deutsche Industrie noch nicht in der Lage war, zu diesem Zeitpunkt das stärkere Kaliber zu liefern. Heraus kamen zwei interessante Kriegsschiffe, die zumindest in den ersten beiden Kriegsjahren für viel Aufsehen sorgten. Das große Schiffsporträt zur Gneisenau von Bernd-Dieter Scholz lesen Sie in der Ausgabe 04/2021.

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