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Unsere Beiträge

Freitag, 24.01.2020 Lipper Modelltage 2020

Im Messezentrum Bad Salzuflen fanden vom 16.-18.01.20 die Lipper Modelltage statt. Nahezu allen Sparten des Hobbys waren vertreten. Auf der sehr gut besuchten Veranstaltung spielte der Schiffsmodellbau eine besonders starke Rolle. Auf dem großen Messebecken wurde viel ModellWerft-Action geboten – denn einige unserer ModellWerft-Autoren präsentierten hier ihre Schiffsmodelle einem begeisterten Publikum. Die nachfolgende Bildergalerie von Andreas Stach zeigt unterschiedliche Highlights!

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Montag, 13.01.2020 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 02/2020

Eigenbau: U-Boot »Thon« Das Titelmodell der ModellWerft 02/2020 ist ein wahres Meisterwerk des U-Boot-Modellbaus. Paul Hoffmann ist immer auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Inspiration für seine U-Boot-Modelle. Fündig wurde er bei der französischen Naïade-Klasse aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende. Dieser U-Boot-Typ verfügt über ein kompliziertes Rudersystem mit doppeltem Tiefenruder, doppeltem Seitenruder sowie Lateral-Propeller an jeder Rumpfseite – definitiv eine modellbauerische Herausforderung. Weiterhin testet Andreas Stach für uns das neue Mini-Polizeiboot Bremen 9 von PEBA/Hobby-Lobby, Stefan Gollwitz stellt seinen im Teamwork entstanden Anlegesteg für die Großmaßstäbe 1:12 bis 1:15 vor und Matthias Klingspohn konnte exklusiv für die ModellWerft das Flaggschiff der Deutschen Marine, den Einsatzgruppenversorger Bonn , besichtigen. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 02/2020 – ab sofort online erhältlich und ab 15. Januar im Zeitschriftenhandel. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Donnerstag, 09.01.2020 von Roman Graf Graupner Vintage-Rennboote wiederentdeckt

Wie viele Modellbauer fing auch Roman Graf einmal mit jungen Jahren in den 1980ern an. Damals, noch als Jungspund mit gerade sieben Jahren, waren die finanziellen Mittel nicht gegeben, um sich alle ersehnten Modelle zu kaufen. Da er immer schon eine große Leidenschaft für Rennboote hatte, waren es natürlich auch ganz klar diese, die sein Interesse weckten. Es gab einige, die er nie aus dem Kopf bekam. So vergingen die Jahre, in denen er dem Schiffsmodellbau immer irgendwie treu geblieben ist. Und so ergab es sich, dass kürzlich gleich drei Vintage-Rennboote in seinen Besitz wechselten: Cobra, Portofino und Systems – Graupner-Modelle, auf die er schon in ganz jungen Jahren ein Auge geworfen hatte. Da die Modelle schon einige Jahre auf dem Buckel hatten, war der Zustand mehr oder weniger gut, und alles musste natürlich in einen ansehnlichen und funktionellen Zustand gebracht werden. Den ausführlichen Restaurationsbericht gibt es in der ModellWerft 02/2020 ab Seite 20. Das nachfolgende Video zeigt die drei Flitzer in Action!  

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Montag, 16.12.2019 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 01/2020

Tragflächenboot »Phönix« von Schuco Das Titelmodell der MODELLWERFT 01/2020 ist ein äußerst seltenes japanisches Passagier-Tragflächenboot, das Anfang der 1980er Jahre von Schuco vertrieben wurde. MODELLWERFT-Autor Jürgen Behrendt hatte einst einen Prototypen eines solchen Bootes für eine Vorstellung in einem Modellbaukatalog gebaut, ihn aber vor gut 10 Jahren an einen Modellbaukollegen abgegeben. Nun kam er durch einen Zufall erneut an einen der überaus raren Baukästen des Tragflächenbootes. Für die MODELLWERFT hat Jürgen das futuristische Passagierschnellboot als Phönix aufgebaut und mit faszinierenden Fahraufnahmen in Szene gesetzt. Weiterhin beleuchtet Bern-Dieter Scholz die Einsatzgeschichte des legendären japanischen Flugzeugträgers Akagi , Christian Kamp berichtet vom Bau eines ungewöhnlichen Schleppermodells aus China und Stefan Thienel schließt seine Grundlagenserie zum Bau der Blackadder in dieser Ausgabe ab. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 01/2020 – ab sofort online erhältlich und ab 18. Dezember im Zeitschriftenhandel. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Dienstag, 10.12.2019 Eigenbau: Hafenschlepper mit Dampfmaschine

Der Dampfschlepper Bianca von Andreas Clade hätte ursprünglich eigentlich ein Krabbenkutter werden sollen. Der Rat eines Modellbaufreundes veranlasste ihn kurzerhand, das Modell zum Schleppschiff umzugestalten. Das Resultat kann sich wirklich sehen lassen. In der ModellWerft 01/2020 stellen wir den eindrucksvollen Dampfschlepper mit tollen Über- und auch Unterwasseraufnahmen vor. Das nachfolgende Video zeigt die Bianca in Aktion auf dem Modellteich.      

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Dienstag, 10.12.2019 TEST: »Riverine Patrol Boat 22"« RTR von ProBoat/HorizonHobby

Die US Navy hat eine Unterabteilung mit dem Namen Coastal Riverine Force (CRF), die verantwortlich für die Verbindung der größeren Hochseeschiffe mit der Küste ist. In dieser „Force“ gibt es mehrere Bootstypen, die alle in etwa die gleichen Aufgaben haben. Je nach Größe und Auslegung werden sie für die Absicherung von Häfen, für kleinere Truppenbewegungen, Unterstützung von Luft-Boden-Aktionen, Drohneneinsätzen und die Unterstützung der Seestreitkräfte eingesetzt. Dazu braucht es Boote, die klein, schnell und wendig sind, vor allem aber auch im flacheren Wasser der Küste agieren können. Speziell dafür wurden z.B. die Riverine Command Boats (RCB) konzipiert, die eigentlich eine schwedische Entwicklung sind, aber in Lizenz in den USA gebaut wurden. Ein solches Boot war nun Vorlage für das Riverine Patrol Boat 22“ von ProBoat/Horizon Hobby, das Werner Baumeister in der ModellWerft 01/2020 testet- Das nachfolgende Video macht Lust auf den großen Testbericht.  

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Montag, 25.11.2019 von Bernd Naumann Traditionelles Stelldichein der Schiffsmodellsportler in Babben

Inzwischen ist es bereits eine schöne Tradition geworden, dass sich die Schiffsmodellsportler unterschiedlicher Vereine bzw. auch nicht organisierte Modellsportler zu bestimmten Anlässen an verschiedenen Orten treffen. So beispielsweise zum Saisonauftakt am Strand des Grünewalder Lauchs in Staupitz. Die nächste Station ist dann der Himmelfahrtstag, an dem die Modellbauer sich dann in Babben einfinden und zum Saisonausklang in Crinitz. In diesem Jahr trafen sich die  Schiffmodellsportler aus Lauchhammer, Finsterwalde, Crinitz und Oppelhain kurzfristig noch einmal am 26. Oktober 2019 in Babben, um ihre Modelle noch einmal in See stechen zu lassen. Dazu hatte Heiko Jurk aus Crinitz sein neustes Modell – an dem er sieben Jahre gebaut hatte – mitgebracht: die Victory , das Flaggschiff von Admiral Nelson, das erstmalig auf Fahrt geschickt wurde. Immer wieder ist auch der Erfahrungsaustausch für die Schiffsmodellsportler interessant – zu erfahren, was neu erarbeitet bzw. erweitert oder fertig gestellt wurde. Aus Lauchhammer war auch wieder Peter Haferland mit seinem Schlepper dabei. Doch auch die vielen anderen Schiffe wurden von den  Besuchern bestaunt.

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Dienstag, 12.11.2019 von Peter Behmüller Die Flottenparade in Heideck

Zwischen dem Rothsee und dem Brombachsee liegt die Stadt Heideck im Fränkischen Seenland. Auf dem Wäschweiher, im Zentrum der Stadt, fand die 18. Flottenparade statt. 41 Teilnehmer mit 70 Modellen, nicht nur aus Franken/Bayern, sondern auch aus den Nachbarbundesländern, waren nach Heideck gereist. Peter Behmüller berichtet ab Seite 78 in der MODELLWERFT 12/2019 von der Veranstaltung, die im Marinemodellbau ihresgleichen sucht. Die nachfolgenden Bilder machen Lust auf den Veranstaltungsbericht in der MODELLWERFT.

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Montag, 11.11.2019 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 12/2019

Motorrettungsboot »Lübeck« von Sievers Das Titelmodell der neuen MODELLWERFT-Ausgabe ist ein wahrer Klassiker der deutschen Seenotrettungsgeschichte. Das Motorrettungsboot Lübeck entstand unter schwierigen Bedingungen im Jahr 1942, ehe es nach dem Krieg als eine der ersten Einheiten zur Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) kam. Die Lübeck legte den Grundstein für die weitere Entwicklung der Seenotrettungskreuzer. Modellbau Sievers aus Hannover hat das legendäre Vorbild als GFK-Bausatz mit gefrästen Teilen aus Polystyrol und vielen Beschlagteilen auf den Markt gebracht. Stefan Schmischke hat den Modellbaukasten für die ModellWerft unter die Lupe genommen und seine Lübeck bis ins kleinste Detail vorbildgerecht in Szene gesetzt. Weiterhin berichtet Heinz Zimmermann vom Bau seines Atom-U-Bootes USS Skipjack , Marc Peper stellt sein aufwendiges Eigenbaumodell der Skandinavienfähre Peter Pan vor und Stefan Thienel befasst sich in seiner Schlepper-Grundlagenserie mit Deckshaus und Brücke seiner Blackadder . Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 12/2019 – ab sofort online erhältlich und ab 13. Dezember im Zeitschriftenhandel. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Samstag, 09.11.2019 von Peter Behmüller 3. Flottenparade in Brüel

Da durch die Hitzewelle der Wasserstand zu niedrig war und die Wasserpflanzen in der Warnow nicht gemäht wurden, fand die 3. Flottenparade, die sonst in Bützow am alten Hafen ausgerichtet wurde, am 21. September 2019 im Herzen Mecklenburgs am „Roten See" (Waldbad), bei Brüel im (Landkreis Ludwigslust-Parchim) statt. Der „Rote See“ ist ein Ein Natur-See mit Badestrand, ca.20 km von Bützow entfernt. Das Strandbad bietet optimale Bedingungen für so ein Event. Für uns Schiffsmodellbauer bieten die sieben Seen des Brüeler Landes ein wahres Paradies, um dem Hobby nachzugehen. Auch das maritime Leben mit seinen Sehenswürdigkeiten kommt dabei nicht zu kurz, denn im Umkreis von einer halben bis zu einer Stunde Autofahrt liegen die Landeshauptstadt Schwerin und die Ostsee mit ihren Hafenstädten Wismar und Rostock. Es lohnte sich, das Wochenende zu verlängern. Eingeladen zur Flottenparade hatte die IG Marine-Modellbau-Mecklenburg unter der Leitung von Herrn Hartmut Böhnke. 27 Modellbauer aus dem Süden und Norden der Bundesrepublik waren der Einladung nach Brüel ins Waldbad gefolgt. Insgesamt waren es ca.41 Modelle. Auch zivile Modelle wie Fischkutter, Frachter und das Passagierschiff United States konnten bei der Flottenparade teilnehmen. Die Modelle der grauen Flotte waren aus verschiedenen Marine-Epochen und Nationen. Sie konnten an Land und auf dem Wasser bewundert werden. Die meisten Schiffe waren im Maßstab 1:100 gebaut, außer den Schnellbooten. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und meinte es gut mit uns Schiffsmodellbauern. Kurz nachdem die Flottenparade von Herrn Hartmut Böhnke eröffnet wurde, kam Herr Burkhard Liese, seines Zeichens Bürgermeister der kleinen Gemeinde Brüel, vorbei und stellte sich vor. Er war sehr an diesem Modellbau-Event interessiert und hörte sich die unterschiedlichen Bedürfnise der Schiffsmodellbauer an, die nötig sind, um hier am „Roten See“ ihr Hobby ausüben zu dürfen. Die Gaststätte „Seeblick", unter der Leitung von Frau Magnor, sorgte bestens für das leibliche Wohl der Teilnehmer und der Besucher. Die auswärtigen Teilnehmer, die Gäste und die IG Marine-Modellbau-Mecklenburg bedanken sich auf diesem Wege nochmals bei den zuständigen Stellen (Fischerei-Verein und Gaststätten-Pächterin) des Waldbades für die Genehmigung, die Flottenparade an diesem tollen Gewässer abhalten zu dürfen. Der Umzug von der Warnow-Promenade in Bützow wurde durch den Neu-Start der Flottenparade Brüel am „Roten See erfolgreich vollzogen. Die Mitglieder der IG Marine-Modellbau-Mecklenburg haben jetzt wieder einen neuen Heimat-Hafen gefunden und sie hoffen dort noch viele Flottenparaden abhalten zu können.

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Freitag, 08.11.2019 von Jan Eickhoff Wie ein Schweizer Uhrwerk…

Jedes Jahr, etwa Mitte September (am Wochenende des Eidgenössischen Dank-, Buß- und Bettags) findet in Basel im Eglisee-Freibad das Schaufahren des MSCB, des Schiffsmodellclub Basel, statt. Dieses Jahr passten das Wetter und die Termine, und so nahm ich die in St. Peter ausgesprochene Einladung von Roger Held, dem 2. Vorstand des MSCB an, klärte noch kurzfristig die Übernachtung für unseren Camper ab und fuhr mit meinem Sohn und zwei Modellen im Kofferraum los. Vor Ort war ich sehr positiv von der Professionalität der Organisation überrascht. Weiträumig angebrachte Schilder lotsten mich direkt zum Geländezugang. Ein Anruf bei der dort angeschriebenen Telefonnummer, die Pforte öffnet sich und schon luden wir unsere Boote ab und trugen Sie auf den für uns reservierten Ausstellungsplatz. So geht eine gute Organisation, und wer’s erfunden hat ist ja wohl klar… Das Schaufahren findet in einem Freibadbecken statt, das an diesem Wochenende nur den Modellbauern zur Verfügung steht. Fürs leibliche Wohl war mit Kaffee, Kuchen oder Grillspezialtäten gesorgt. Ein Handout für die Teilnehmer informiert über den Zeitplan, auf dem jede Modellklasse einen Zeitraum zugewiesen bekommt, so dass z. B. Rennboote mit Ihresgleichen fahren können, und dabei detaillierte Topmodelle nicht gefährden. Das Fahrprogramm wurde durch mehrere Wettkämpfe im RC-Boot-Polo aufgelockert und abends mit einer stimmungsvollen Abschlussparade mit vielen Booten beendet. Die ausgestellten und fahrenden Boote bildeten das komplette Spektrum des RC-Modellbaus ab, Passagierschiffe, Schlepper, Militär- und Arbeitsschiffe sowie Rennboote und kreative Eigenbauten waren vertreten. Auch viele U-Boote waren vertreten, ein langer Kescher holte notfalls jeden zurück an die Oberfläche. Die größten Modelle waren ein Containerschiff und Tanker mit etwa drei Metern Länge. Insgesamt waren viele Modelle auf einem sehr hohen technischen oder baulichen Niveau, und ihre Besitzer gaben gerne Auskunft über Materialien, Bauweisen, technische Lösungen und elektronische Einbauten. Abgerundet wurde die Ausstellung durch ein Siku-Control Diorama mit Baumaschinen, das fleißig umgegraben wurde, einige Modelltrucks und eine Echtdampfbahn. Live Modellbau wurde mit klassischen Techniken, also Säge, Schleifklotz und Lötkolben, aber auch mit einer CNC-Fräse und 3D-Drucker gezeigt. Und der programmierende Modellbauer ließ sich von einer komplett selbstprogrammierten Fernsteuerung auf Raspberry Pi und Arduino-Basis für eine Bismarck beeindrucken. Die regelmäßig und immer wieder ausbrechenden Brände in der am Beckenrand gelegenen Modellstadt wurden von einer Gruppe ferngesteuerter Feuerwehrmodelle jedes Mal professionell gelöscht, tatkräftig unterstützt von löschfähigen Booten. Bei den Löscharbeiten wurde die Wasserqualität des Beckens durch das Ausbringen einer Ölsperre mit zwei Schleppern geschützt. Dem „offiziellen“ Programm, das für Besucher bis 17 Uhr ging, folgte für die teilnehmenden Modellbauer noch ein gemeinsames Abendessen mit anschließendem Nachtfahren. Schön beleuchtet kommen die Modelle nochmal ganz anders zur Geltung, und man konnte den langen Tag in freundschaftlicher Atmosphäre mit guten Gesprächen ausklingen lassen. Infos über den Verein und weitere Veranstaltungen: www.mscb.ch

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Freitag, 08.11.2019 von Oliver Bothmann Schiffe, Wellen und Mee/hr

Kalender sind nicht nur schnöde Zeitmesser – zumindest diese nicht. Denn die hier vorgestellten Kalender nehmen Sie mit auf die Reise und lassen Sie träumen.

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