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Unsere Beiträge

Freitag, 13.04.2018 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 05/2018

Das Rhein-Fahrgastschiff »Loreley« In der neuen MODELLWERFT stellen wir Ihnen in unserem SCHIFFSPROPELLER-Spezial wieder zwei außergewöhnliche Eigenbau-Modelle vor, die auf den heimischen Modellgewässern eher selten anzutreffen sind. Den Anfang macht das Mini-U-Boot Deep Sea Explorer DSX von Thorsten Feuchter, ein kleines Wunderwerk der Mikro-Modelltechnik. Die gerade mal 10 cm lange DSX im Maßstab 1:87 ist mit einem Tauchtank versehen, der es ermöglicht, das Forschungstauchboot millimetergenau im Tauchgewässer zu positionieren. Die DSX wurde u. a. mit verschiedenen Beleuchtungsfunktionen und einem Saugrohr ausgestattet. Der große Baubericht wird abgerundet durch faszinierende Unterwasseraufnahmen, die im weltberühmten Hamburger Miniatur Wunderland aufgenommen wurden. Das Modell des modernen Rhein-Fahrgastschiffes MS Loreley im Maßstab 1:50 von Joachim Brehm hingegen ist ein wahrer Augenschmaus in Weiß. Das Modell wurde mit einer einmaligen Unterwasserbeleuchtung ausgestattet, die nachts besonders gut zur Geltung kommt. Der Erbauer legte ebenfalls großen Wert auf die Inneneinrichtung – deshalb befinden sich im großen Ballsaal sogar ferngesteuerte Tanzgäste, die auf dem Parkett Ihre Runden drehen. Martin Eber fand mit einem ca. 30 Jahre alten Baukasten des ersten Aluminium-Seenotkreuzers Paul Denker sein Restaurations-Traummodell. Er berichtet vom vollständigen Wiederaufbau des DGzRS-Klassikers, der mit modernster Modelltechnik ausgestattet, nun ein wahres Schmuckstück ist. Die Paul Denker zählt mittlerweile zu den Publikumslieblingen bei jedem Schiffsmodell-Schaufahren, an dem sie teilnimmt. Weiterhin testet Thorsten Feuchter die Fischkutter- und Hafenschlepper-Soundmodule von Reely und Andreas Stach nimmt das neue Polizeiboot von Hacker Model Production, das sich an Einsteiger in den Schiffsmodellbau richtet, unter die Lupe. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Freitag, 06.04.2018 Modellwerft-Leserwahl - jetzt noch teilnehmen!

Noch bis einschließlich 8. April 2018 können Sie an unserer großen ModellWerft-Leserwahl teilnehmen und 99 tolle Preise im Gesamtwert von über 6.000 Euro gewinnnen. Mitmachen lohnt sich! So darf sich ein glücklicher Gewinner über die Brago Riva Aquarama La Perfeziona von Brago-Boats im Wert von 899,- € freuen. Jetzt noch mitmachen unter: https://www.vth.de/mein-vth/gewinnspiele

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Donnerstag, 05.04.2018 Bildergalerie Flugzeugträger »USS Hornet«

MODELLWERFT-Autor Thomas Jaegersberg hat während einer Schiffsmodellveranstaltung in seinem Heimatort den Baukasten des Flugzeugträgers USS Hornet (CV-8) im eindrucksvollen Maßstab 1:200 von Merit erhalten. Merit ist ein Tochterunternehmen des bekannten Plastikmodellbau-Herstellers Trumpeter, dessen Produkte im deutschsprachigen Raum von Faller vertrieben werden. Die Eckdaten des Modells sind wahrhaft eindrucksvoll. Der Baukasten des amerikanischen Flugzeugträgers der Yorktown-Klasse beinhaltet mehr als 1.290 Bauteile. Unser Autor hat das mehr als 1,20 m lange Plastikmodell als RC-Fahrmodell aufgebaut und stellt es in der Ausgabe 05/2018 der MODELLWERFT vor. Die nachfolgenden Bilder zeigen das Modell des Flugzeugträgers in Aktion.

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Donnerstag, 05.04.2018 Ihre schönsten Schnappschüsse – April 2018

Licht! Kamera! Action! In unserer Rubrik „Schnappschüsse“ präsentieren wir Ihnen online und im Heft die schönsten Fotos Ihrer Schiffsmodelle und Ihre eindrucksvollsten Aufnahmen der Originale in den Häfen der Welt. Senden Sie Ihre digitalen Fotos zusammen mit einer kurzen Beschreibung der Motive bitte an: modellwerft@vth.de. Papierfotos senden Sie bitte an: Verlag für Technik & Handwerk neue Medien GmbH, Redaktion ModellWerft, Robert-Bosch-Straße 2-4, 76532 Baden Baden. Wir freuen uns auf Ihre Fotos!

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Freitag, 09.03.2018 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 04/2018

Kolumbus-Karavelle »Niña« Das Titelmodell der MODELLWERFT 04/2018 ist inspiriert von der wohl berühmtesten Seefahrt der Geschichte. Thomas Schneider hat sich die Karavelle Niña – die im Jahr 1492 das kleinste Schiff der Flotte war, mit der Christoph Kolumbus Amerika entdeckte – zum Vorbild genommen. Seine Niña im Maßstab 1:25 wurde bis ins kleinste Detail vorbildgetreu aufgebaut. Anders als das berühmte Originalschiff vor mehr als 500 Jahren verfügt es allerdings über einen im Rumpf untergebrachten Fahrmotor, mit dem das Segelmodell auch bei Windstille auf dem Modellteich unterwegs sein kann. Der große Baubericht wird abgerundet durch stimmungsvolle Fahraufnahmen, die Lust auf den Sommer und die kommende Saison am Modellgewässer machen. Nicht nur auf der Hochsee und in den Geschichtsbüchern findet man interessante Vorbilder, die sich zum Modellnachbau eignen. So hat Modellbau Sievers aus Hannover wieder einmal ein höchst ungewöhnliches Vorbild zu einem Modellbaukasten entwickelt: die 12,55 m lange, 1994 bei der Barthel-Werft in Derben gebaute Ilmenau , die beim WSA in Uelzen beheimatet ist. Andreas Stach hat sich das neue, 63 cm lange Sievers-Modell genauer angesehen. In der neuen Ausgabe testet Oliver Bothmann das 14-Kanal-Fernsteuerungsset Reflex Stick Multi Pro LCD von Carson und Karl-Bernd Kollmann vergleicht das Modell seines norwegischen Seenotrettungsbootes Rauna mit dem Originalschiff, das er kürzlich in Island fotografieren konnte. Weiterhin berichten wir vom Flugzeugträgerverband der USS Harry S. Truman , der aktuell mit der deutschen Fregatte Hessen als Luftverteidigungsschiff unterwegs ist. Die atomar angetriebenen Flugzeugträger der Nimitz-Klasse sind das Vorbild unseres Downloadplans des Monats. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Montag, 05.03.2018 Ihre schönsten Schnappschüsse – März 2018

Licht! Kamera! Action! In unserer Rubrik „Schnappschüsse“ präsentieren wir Ihnen online und im Heft die schönsten Fotos Ihrer Schiffsmodelle und Ihre eindrucksvollsten Aufnahmen der Originale in den Häfen der Welt. Senden Sie Ihre digitalen Fotos zusammen mit einer kurzen Beschreibung der Motive bitte an: modellwerft@vth.de. Papierfotos senden Sie bitte an: Verlag für Technik & Handwerk neue Medien GmbH, Redaktion ModellWerft, Robert-Bosch-Straße 2-4, 76532 Baden Baden. Wir freuen uns auf Ihre Fotos!

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Montag, 05.03.2018 von Christian Kamp Erweiterungen des ARTR-Schleppers »Fairplay VI« von Aviotiger

Ich wurde von vielen Lesern darauf angesprochen, wie es mit einer Erweiterung oder einer Umrüstung der von mir getesteten Fairplay VI von Aviotiger aussähe. Nicht jeder, der sich für den Kauf des ARTR-Modells entschied, wollte es im Lieferzustand belassen. Ich habe mich also hingesetzt und das Modell mit einfachen Mitteln und überschaubaren Kosten ausgeschmückt. Die Schritte Fangen wir erstmal klein an. Im ersten Test des Modells wurde nur ein Fahrtregler verwendet, es ist aber möglich, mit Hilfe eines zweiten Reglers und eines Kreuzmischers das Modell noch manövrierfähiger zu bekommen. Ich verwende hierfür zwei AS12/15RW-BEC von www.modellbau-regler.de . Die Motoren werden durch die zwei Fahrtregler einzeln angesteuert. Durch das Einbringen des Kreuzmischers (ob im Sender als Mix-Programm oder wie hier als externer Baustein) im Zusammenwirken mit dem Ruderservo wird bei Kurvenfahrt die Drehzahl des inneren Motors heruntergeregelt. So können engere Kurven gefahren werden. Es ist auch möglich, dass bei Vollausschlag des Ruders einer der beiden Motoren rückwärts läuft und das Modell dadurch fast auf der Stelle drehen kann. Einen Kreuzmischer finden Sie bei Computer-Sendern im Menü und können diesen auf Ihr Modell einstellen. Für ältere Sender ohne diese Möglichkeit gibt es bei  www.momo-sauerland.de einen externen Baustein, der nur zwischen Motoren und Servo gesteckt werden muss, und der dann diese Funktion übernimmt. Danach kommen die Beleuchtung der Aufbauten, des Mastes und die Positionslichter an die Reihe. Hier weicht das Modell vom Originalschiff ab. Ich habe erstmal alle im Mast verbauten Lampen entfernt, da sie sich nicht zum Einbau von LEDs eigneten. Dann ging ich auf die Suche nach Originalbildern der Fairplay VI . Siehe da, es gibt einige sehr gute Bilder im Netz, auf denen alle Lampen und die Beleuchtungen der Aufbauten sehr gut zu sehen sind. Die Beleuchtung Nach der Entscheidung, welche Details ich beleuchten möchte und kann, war der nächste Schritt die Suche nach Lampenkörpern. Im Maßstab 1:45 wurde ich leider nicht fündig. Allerdings gibt es alles, was ich suchte, bei www.modellbau-kaufhaus.de im Programm im Maßstab 1:50, nur leider eben nicht beleuchtet. Deswegen entschied ich mich, meine Lampen selbst herzustellen. Ich habe kaltweiße SMD-LEDs in Acrylglas eingesetzt. Es ist aber auch möglich, die fertigen Lampen vom Kaufhaus aufzuarbeiten und mit LEDs zu bestücken. Um das Deckhaus zu beleuchten, wurden alle Lampen exakt an den Stellen des Aufbaus angebracht, an denen das Original sie auch hat. So wirkt das ganze Licht sehr stimmig. Die Arbeitsscheinwerfer an den Abgaskaminen und an der Vorderseite der Brücke sind Eigenbauten, da es diese leider nicht zu kaufen gab. Bei Interesse an solchen Lampen schreiben sie mir bitte kurz. Um die einzelnen Lichter im Mast, die Arbeitsscheinwerfer und die Lampen der Aufbauten schalten zu können, wurde von mir ein 5-Kanal-Schalter von Momo-Sauerland verwendet. Dieser Schalter benötigt nur einen freien Kanal Ihres Senders, um dort über einen Taster oder Tastschalter bis zu fünf Funktionen einzeln zu schalten. Da die ganze Verkabelung nicht an die feinen Beinchen des Moduls angelötet werden konnte, wurde hier eine Lochplatine zu Hilfe genommen. Jede Reihe ist somit ein einzelner Kanal und die Lampen können gut angelötet werden. Es müssen für die LEDs Widerstände verbaut werden, die die Spannung des Fahr-/Versorgungsakkus auf 20 mA und max. 3,2 Volt reduzieren. Es droht bei höherer Spannung Beschädigung der LEDs. Hierfür gibt es einen Umrechner im Internet, er hilft den richtigen Widerstand zu finden: www.bader-frankfurt.de/widerstandberechn.htm . Das Licht ist eingebaut, ein erster Test im Dunkeln verspricht viele schöne Nachtfahrten mit dem Schlepper. Was nun noch fehlt, ist die Besatzung. Da das Modell im Maßstab von 1:45 gehalten ist, habe ich mich auf die Suche nach einer entsprechenden Crew gemacht. Fündig wurde ich im Eisenbahnzubehör der Fa. Bachmann Liliput: www.liliput.de . Hier gibt es eine Gruppe von Arbeitern in Warnkleidung, die meinen Ansprüchen entgegen kamen. Diese Gruppe von sechs Männern ist dort unter der Bestellnummer 33156, Worker Scale 0, zu finden. Ich denke, das ist mal etwas anderes, als immer wieder die Figuren von Preiser und Co. Wem das noch nicht reicht, der findet unter Spur 0 in vielen Bereichen des Eisenbahnzubehörs unendliche Möglichkeiten, dieses Modell noch höher aufzurüsten. In den Startlöchern Die Besatzung hat mittlerweile das Schiff bezogen, alles ist bereit für eine Fahrsaison mit viel Spaß und einem Modell, das sich bis hin zu den kleinsten Extras doch sehr sehen lassen kann. Ich habe das folgende Zubehör verbaut: -Zwei Fahrtregler AS12/15RW BEC von www.modellbau-regler.de -Kreuzmischer und 5-Kanal-Schalter von www.momo-sauerland.de -Lochplatine, LEDs Typ 0603 und 0402, Widerstände teilweise aus dem Elektronik-Zubehör über Conrad, Polin und Co. -Lampengehäuse 1:50 von www.modellbau-kaufhaus.de oder ähnlichen Anbietern -Lampen und Leuchten in 1:45 waren Eigenbau, auf Anfrage kann ich sicher helfen  

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Montag, 05.03.2018 Das Rescue Boat von Hacker Model Production/D-Power

Das Szenario kennt vermutlich jeder Schiffsmodellbauer: Boot aufs Wasser, Gas geben und raus auf den See. Doch plötzlich steht das Boot oder es überschlägt sich. Ein Ruderboot steht nicht zur Verfügung, der Wind weht zu schwach, um auf das Herantreiben des Boots warten zu können. Was tun? Abhilfe schafft das einem Sumpfboot nachempfundene Rescue Boat des tschechischen Herstellers Hacker Model Production, im Deutschlandvertrieb durch D-Power. Die genial einfache Konstruktion aus EPP-Schaum, mit futuristischer Kabinenhaube und Pusher-Propellerantrieb, macht für sich genommen schon jede Menge Spaß auf dem Modellteich. Als Rettungsboot für havarierte Modelle ist es allerdings unschlagbar. Egal ob Rennboot, Segler oder historisches Schiffsmodell – das abgeflachte Rescue Boat bringt alle umgekippten oder liegengebliebenen Boote wieder sicher zum Ufer zurück. Werner Baumeister hat sich das Rescue Boat ab Seite 46 in der MODELLWERFT 04/2018 genauer angesehen. Das nachfolgende Video zeigt das Rescue Boat unseres Autors in Action.    

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Montag, 12.02.2018 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 03/2018

TEST: Der »StanTug 1907« von Harztec Modellbau Die Firma Harztec Modellbau ist ein immer bekannter werdender Kleinserienhersteller aus dem Raum Diepholz/Vechta. In den letzten Jahren gab es schon mehrere Modelle, die die Firma mit Erfolg am Markt platzieren konnte. Ihr hoher Standard spricht zusätzlich für die meist sehr aufwendigen Bausätze. Nun kommt der Bausatz des StanTug 1907 der niederländischen Werft Damen im Maßstab 1:50 auf den Markt. Christian Kamp hat ihn in der MODELLWERFT 03/2018 exklusiv ab Seite 12 getestet. Alle 42 Eigenbauten, die im Laufe des vergangen Jahres in der MODELLWERFT vorgestellt wurden, stehen 2018 neben den kommerziell angebotenen Modellen erstmals zur Wahl zum MODELLWERFT-Kompass. Wir sind sehr gespannt, welche der unterschiedlichsten selbst konstruierten Modelle unserer Autoren Ihnen am besten gefallen haben. Auf Seite 51 in der MODELLWERFT 03/2018  finden Sie den Umfragebogen, mit dem Sie sich an unserer großen Leserwahl beteiligen können. Wie im Vorjahr besteht die Möglichkeit, ebenfalls wieder online an der Wahl zum Modell des Jahres – dem MODELLWERFT-Kompass – teilzunehmen. Das Mitmachen lohnt sich, denn unter allen Einsendern verlosen wir tolle Sachpreise im Wert von über 6.000 Euro. Weiterhin testet Roman Graf in der neuen Ausgabe den beachtlichen RTR-Verbrenner Zelos G 48 von Horizon Hobby/Pro Boat und Jörg Gebhardt stellt mit dem Modell seiner französischen Tartane La Neferet im Maßstab 1:35 einen hierzulande eher unbekannten Segelschifftyp vor. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Donnerstag, 08.02.2018 Wählen und Gewinnen

Sie haben wieder die Wahl. Ob Ihnen ein Modell besonders gut gefällt oder ob es besonders innovativ ist – auch 2018 können Sie wählen, welche Neuheiten des vergangenen Modellbaujahres Sie am meisten beeindruckt haben. Die zur Wahl stehenden Modelle finden Sie ab Seite 46 in der MODELLWERFT-Ausgabe 03/2018. Erstmals stehen 2018 auch alle in der MODELLWERFT im Laufe des Modellbaujahres 2017 vorgestellten Eigenbauten unserer Autoren zur Wahl. Senden Sie einfach die komplett ausgefüllte Antwortseite auf Seite 51 in der MODELLWERFT 03/2018 in einem ausreichend frankierten Briefumschlag an Verlag für Technik und Handwerk neue Medien GmbH, Redaktion ModellWerft, Robert-Bosch-Straße 2-4, 76532 Baden-Baden. Die von uns abgefragten Informationen können uns helfen, die ModellWerft noch besser zu machen. Wie bereits im Vorjahr können Sie wieder auch Online an der Leserwahl teilnehmen. Unter allen Einsendern verlosen wir insgesamt 99 wertvolle Preise im Gesamtwert von über 6.000 €! Mitmachen lohnt sich! Mitarbeiter des VTH und deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Einsendeschluss ist Sonntag, der 08.04.2018. Die zur Wahl stehenden 116 Modelle sehen Sie hier. Insgesamt gibt 99 Preise im Wert von mehr als 6.000 € zu gewinnen. Und hier können Sie Online an der Leserwahl zum ModellWerft Kompass 2017 teilnehmen.  

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Montag, 05.02.2018 Ihre schönsten Schnappschüsse – Februar 2018

Licht! Kamera! Action! In unserer Rubrik „Schnappschüsse“ präsentieren wir Ihnen online und im Heft die schönsten Fotos Ihrer Schiffsmodelle und Ihre eindrucksvollsten Aufnahmen der Originale in den Häfen der Welt. Senden Sie Ihre digitalen Fotos zusammen mit einer kurzen Beschreibung der Motive bitte an: modellwerft@vth.de. Papierfotos senden Sie bitte an: Verlag für Technik & Handwerk neue Medien GmbH, Redaktion ModellWerft, Robert-Bosch-Straße 2-4, 76532 Baden Baden. Wir freuen uns auf Ihre Fotos!

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Donnerstag, 01.02.2018 von Christian Kamp Impressionen von der „Zamma“ in Oberhausen

Wie der Ruhrgebietler so liebevoll sagt, bedeutet „Zamma“ ungefähr „zeig mir mal was Du hast". Die „Zamma“ ist aber auch eine Modellbauausstellung im Herzen von Oberhausen, die immer am zweiten Januarwochenende im Freizeithaus Waldhof (Revierpark Vonderort) stattfindet. Hierzu lud der SMC Oberhausen vom 13. bis 14.01.2018 zu einer gemütlichen kleinen Ausstellung befreundete Vereine und Modellbauer ein. Ich war am Samstag für die MODELLWERFT vor Ort und habe meinen Rundgang in Bildern für die Leser festgehalten. Reger Andrang Herr Dieter Matysik, der Vorstand des SMC und des Dachverbandes der Schiffsmodellbauer – dem Nauticus –, erklärte mir die Besonderheiten der Ausstellung. Sie findet seit 1998 nun bereits zum 18. Mal statt. Jeder kann daran teilnehmen und wenn er möchte, seine Modelle von der Naviga-Kommission vor Ort abnehmen lassen. Die Teilnahme hieran ist selbstverständlich freiwillig. Jeder Teilnehmer bekommt eine Urkunde als Dankeschön und sicher auch das gute Gefühl, dass sein Modell bei einer echten Wettbewerbsbewertung honoriert werden würde. An den beiden Tagen waren laut Herrn Matysik 16 Vereine und Interessengruppen mit fast 200 Modellen anwesend. Die weiteste Anreise hatte der SMC Cuxhaven. Ansonsten kamen die Gruppen aus dem Raum Wuppertal bis Krefeld. Unter den Teilnehmern waren auch 22 Kartonmodellbauer, die Ihre kleinen Kunstwerke aus Papier und Karton vorstellten. Es wurde an vielen Tischen gebaut und so gezeigt, wie schön und entspannend das Hobby sein kann. Die Kartonmodellbauer hatten an beiden Tagen Ihre C-Gruppen-Meisterschaft West für Standmodelle. Hier wurden Punkte und Wertungen gesammelt für weitere Wettbewerbe und Meisterschaften. Mein Fazit Auf der „Zamma“ wird zwar nicht gefahren oder viel vorgeführt, dafür trifft man sich hier eher zum Fachsimpeln. Es geht um das in der ersten Winterhälfte begonnene neue Projekt oder eine Fertigstellung, um Rat sowie Gespräche mit den Kollegen. Ich kann dieses Treffen sehr empfehlen, um mit den Kollegen mal auf Du und Du zu sein. Jeder gibt gern sein Wissen und seine Tricks weiter. Ich habe viel Neues erfahren und für mich das Eine oder Andere entdeckt, das ich unbedingt in den nächsten Jahren bauen muss.

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