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Unsere Beiträge

Montag, 15.01.2018 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 02/2018

Umbau: »Nimrod« von Sievers als »Geo Navigator« Durch seinen guten Kontakt zur Fischereiaufsicht in Cuxhaven kam MODELLWERFT-Autor Andreas Stach natürlich auch einmal im Gespräch auf das Vorgängerschiff dieser Einsatzstelle. Dieses war bis zum Eintreffen der Narwal nämlich die Nimrod . Da es wiederum von Sievers Modellbau ein Modell im Maßstab 1:25 gibt, war die Beschaffung der Basis für dieses Nachbauprojekt kein Problem. Andreas entschied sich für den Bau des Modells als Vermessungsschiff Geo Navigator – denn die Original Nimrod wurde nach der Außerdienststellung als Vermessungsschiff von der auf Seevermessung spezialisierten Geo Group gekauft. Mehr über das Modell der konstruktiv nah mit den Seenotrettungskreuzern der DGzRS verwandten Geo Navigator lesen Sie in der Titelstory der MODELLWERFT 02/2018. Mit der Mathea VII stellte Christoph von Mayenburg im Jahr 1954 einen Stundenrekord mit über 120 km/h auf dem Wörthersee im österreichischen Kärnten auf. Das Boot war Grundlage für einen aero-naut-Modellklassiker mit 64 cm Rumpflänge. aero-naut hat während der Spielwarenmesse 2017 die Mathea VII als vergrößerte, rundum überholte Neuauflage mit 91 cm Länge vorgestellt. Christian Bruns konnte exklusiv für die MODELLWERFT einen der ersten Mathea VII -Vorserien-Baukästen überhaupt bauen. Er hatte dadurch die einmalige Möglichkeit, aktiv Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen – mehr ab Seite 52 in der MODELLWERFT 02/2018. Weiterhin präsentiert Stefan Schmischke seinen vollständigen Umbau seiner Möwe von aero-naut zum schmucken griechischen Fischerboot Santorin, Thomas Gutwasser stellt sein spektakuläres Eisbrechermodell Sisu vor und Matthias Kreimeyer beschreibt die Konzeption eines Küstenmotorschiffes aus dem 3D-Drucker, ganz auf Basis eines digitalen Modells. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Montag, 08.01.2018 Die »Royal Clipper« auf Basis der »Preußen«

In der MODELLWERFT 01/2017 las Walter Hohmann fasziniert das Schiffs- portrait über den Kreuzfahrtsegler Royal Clipper . Er selbst überquerte bereits fünf Mal den Atlantik von Ost nach West, u. a. auch an Bord der Royal Clipper . Auf diesen Reisen hat er jedes Mal unvergessliche Eindrücke gesammelt, so dass sich durch die Liebe zur Seefahrt und zu diesem einzigartigen Schiff der Wunsch manifestierte: „Ich baue mir die Royal Clipper nach!“ Dies gestaltete sich allerdings als schwierig, da es für dieses Schiff keinen Bausatz gibt. Daher musste er erfinderisch sein und hat als Grundlage für den Nachbau der Royal Clipper den Bausatz der Preußen der Firma Heller im Maßstab 1:150 verwendet (Gesamtlänge 95,5 cm, Höhe 45 cm) und den Plan abgeändert. Die vorgefertigten Teile hat er individuell angepasst, zum Teil verändert oder sogar komplett neu gebaut. In der MODELLWERFT 02/2018 stellt unser Autor seinen wunderschönen Modellumbau vor. Hier können Sie seine Umbauskizzen, mit deren Hilfe aus dem Frachtsegler Preußen das Kreuzfahrtsegelschiff Royal Clipper wurde, herunterladen .

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Montag, 08.01.2018 Impressionen von der EuroModell Bremen

Von Samstag, den 25. November bis Sonntag, den 26. November 2017 fand in Bremen wie bereits in den Vorjahren die Modellbaumesse EuroModell auf über 11.000 m² Ausstellungsfläche statt. Neben einem Schwerpunkt auf den Bereichen Modelleisenbahnen und Modellautos gab es auch zahlreiche, hochdetaillierte Schiffsmodelle zu bestaunen. Die nachfolgende Bildergalerie mit Fotos von MODELLWERFT-Autor Andreas Stach zeigt einige der schönsten Motive. Weitere Infos zur Veranstaltung: www.euro-modell.de readyCallback.push(function() { $('.gallery').magnificPopup({ delegate: 'a', type: 'image', mainClass: 'mfp-img-mobile', gallery: { enabled: true, navigateByImgClick: true, preload: [0,1] } }); $('#page-selection').bootpag({ total: Math.ceil(1), maxVisible: 25, leaps: true, firstLastUse: true, first: '←', last: '→', wrapClass: 'pagination', activeClass: 'active', disabledClass: 'disabled', nextClass: 'next', prevClass: 'prev', lastClass: 'last', firstClass: 'first' }).on("page", function(event, num){ $(".pages").hide(); $(".page" + num).show(); $(".page" + num + ' [data-img-lazy]').each(function(key, elm) { var src = $(elm).attr("data-img-lazy"); $(' ').attr('src', src).load(function(){ $(elm).css("background-image", "url(" + src + ")"); $(elm).parent().find(".loader-indicator").fadeOut(); if(this.height > this.width) { $(elm).addClass("portrait"); } else if(this.width > this.height) { $(elm).addClass("landscape"); } else { $(elm).addClass("square"); } $(elm).removeAttr("data-img-lazy"); }); }); $("html, body").animate({ scrollTop: $("#content-pag").offset().top - 100 }, 200); }); });

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Montag, 08.01.2018 Ihre schönsten Schnappschüsse - Januar 2018

Licht! Kamera! Action! In unserer Rubrik „Schnappschüsse“ präsentieren wir Ihnen online und im Heft die schönsten Fotos Ihrer Schiffsmodelle und Ihre eindrucksvollsten Aufnahmen der Originale in den Häfen der Welt. Senden Sie Ihre digitalen Fotos zusammen mit einer kurzen Beschreibung der Motive bitte an: modellwerft@vth.de. Papierfotos senden Sie bitte an: Verlag für Technik & Handwerk neue Medien GmbH, Redaktion ModellWerft, Robert-Bosch-Straße 2-4, 76532 Baden Baden. Wir freuen uns auf Ihre Fotos!

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Donnerstag, 07.12.2017 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 01/2018

TEST: Seenotrettungskreuzer »Bernhard Gruben« von Graupner/SJ Von Graupner/SJ gibt es jetzt einen weiteren DGzRS-Kreuzer als Easy Build Up Kit im Sortiment. Nach Harro Koebke , Eiswette , Hertha Jeep und Fidi ist die Flotte um ein weiteres Modell angewachsen. Bei dem Seenotrettungskreuzer Bernhard Gruben handelt es sich um eine Neuauflage des Anfang der 2000er-Jahre angebotenen ABS-Baukastens gleichen Namens. Eric Eschmann hat die Gruben ab Seite 12 in der MODELLWERFT 01/2018 auf Herz und Nieren getestet. Der von Jürgen Behrendt in der MODELLWERFT 10/2016 veröffentlichte Testbericht der Jule beschreibt den Bau des Fischkutters von aero-naut, so wie er „aus der Schachtel kommt“. Im Text hat er damals bereits einige Details oder Punkte angesprochen, die er erst nach dem offiziellen Auftragsbau verändern wollte. Direkt nach der Fertigstellung der Jule sowie des dazugehörigen Berichtes begann er schrittweise mit dem Umbau. Aus der deutschen Jule wurde die dänische Skagen – mehr dazu ab Seite 22 in der MODELLWERFT 01/2018. Weiterhin stellt Thomas Jaegersberg seinen spektakulären Modellfund des spanischen Dreideckers San Felipe aus dem Jahr 1690 vor und Alexander Haußmann lässt in seinem großen Messereport nochmals alle Highlights der Faszination Modellbau 2017 in Friedrichshafen Revue passieren. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Donnerstag, 30.11.2017 von Markus Kopp Die Faszination Modellbau 2017

Die Faszination Modellbau in Friedrichshafen ist DIE Modellbaumesse schlechthin. In unserer großen Messereportage ab Seite 64 in der MODELLWERFT 01/2018 lassen wir die Höhepunkte der Faszination Modellbau 2017 noch einmal Revue passieren. Zur Einstimmung sehen Sie hier einige Bilder aus der Messehalle 5, die unter Schiffsmodellbauern schlicht als „Schiffshalle“ bekannt ist.

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Donnerstag, 30.11.2017 von Markus Kopp Ein voller Erfolg: 5. Unterhachinger Modellbautag

Am 14.10.2017 war es mal wieder so weit, der 5. Unterhachinger Modellbautag öffnete seine Pforten. In der kleinen Gemeinde vor den Toren der Großstadt München drehte sich wieder alles um den Modellbau. Veranstaltungsort war die Hachinga Halle mit angrenzendem Freibad und dem Sportplatz. Eingeladen hatte die Gemeinde Unterhaching zusammen mit verschiedenen Vereinen unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Wolfgang Panzer, der auch selbst vor Ort war. Bei herrlichem Wetter gab es drinnen und draußen eine Menge zu sehen und zu bestaunen. Rege Beteiligung Nahezu alle Modellbausparten waren vertreten, auf dem Sportplatz drehten Modellautos und Motorräder, Panzer und Trucks ihre Runden. Auch Quadrocopter und Modellflugzeuge wurden vorgeführt und im angrenzenden Freibad, das für Badebesucher bereits geschlossen war, drehten die Modellschiffe ihre Runden. Sogar die Firma Graupner SJ war mit einem Stand vertreten und zeigte einige ihrer aktuellen Modelle, Ladetechnik und Fernsteueranlagen. Natürlich durfte auch der benachbarte Händler Modellbau Vordermeier nicht fehlen, hier gab es zumeist RTR-Modelle zu kaufen, so dass Papa oder Mama dem Sohn oder der Tochter gleich mal ein kleines Modell kaufen konnte. Im Vergleich zu anderen gemischten Modellbauveranstaltungen war hier der Schiffsmodellbau die zahlenmäßig am stärksten vertretene Sparte. Über 150 Modellschiffe wurden präsentiert! Vom Kleinstmodell mit wenigen Zentimetern Länge bis hin zum Containerfrachter Sentilinga mit 4,38 m Länge (bekannt aus der MODELLWERFT 11/2017). Vertreten waren aber auch die Flugzeugmodellbauer, Autos, Motorräder, Trucks, Panzer, drei kleinere Modelleisenbahnanlagen und die umfangreiche Sammlung von Feuerwehrfahrzeugen der Münchener Feuerwehren. Somit war für jeden Interessierten etwas dabei und das bei kostenlosem Eintritt! Fazit Die Veranstaltung war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und alle freuen sich bereits auf die Neuauflage im kommenden Jahr!

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Donnerstag, 30.11.2017 Ihre schönsten Schnappschüsse – Dezember 2017

Licht! Kamera! Action! In unserer Rubrik „Schnappschüsse“ präsentieren wir Ihnen online und im Heft die schönsten Fotos Ihrer Schiffsmodelle und Ihre eindrucksvollsten Aufnahmen der Originale in den Häfen der Welt. Senden Sie Ihre digitalen Fotos zusammen mit einer kurzen Beschreibung der Motive bitte an: modellwerft@vth.de. Papierfotos senden Sie bitte an: Verlag für Technik & Handwerk neue Medien GmbH, Redaktion ModellWerft, Robert-Bosch-Straße 2-4, 76532 Baden Baden. Wir freuen uns auf Ihre Fotos!

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Freitag, 10.11.2017 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 12/2017

TEST: »Anna 3« von aero-naut Letztes Jahr hat aero-naut mit der Jule einen großen Wurf gelandet und einen wunderschönen Krabbenkutter herausgebracht. Als kleine Schwester kommt nun eine stark überarbeitete Version 3 der Anna in die Kellerwerften. In Abmessungen und Verdrängung ist die Anna 3 mit ihren 70 cm etwas transportfreundlicher und nimmt auch am heimatlichen Liegeplatz nicht ganz so viel Regalplatz in Anspruch wie die Jule . Die Anna stellt einen 14-m-Schleppnetzfischkutter aus der Bretagne dar. Thorsten Feuchter hat den Kutter für die MODELLWERFT auf Herz und Nieren getestet. Das Segelmodell des australischen Südseeschoners Mercury ist im Maßstab 1:35 gebaut. Es gehört zu den kleinsten Einheiten der Flotte des auf exotische Segelschiffe spezialisierten MODELLWERFT-Autors Jörg Gebhardt. Bei der Mercury , basierend auf den britischen Küstenseglern von der Kanal- und Nordseeküste, handelt es sich um das erste in Australien gebaute Segelschiff. In der MODELLWERFT 12/2017 stellt unser Autor seinen wunderschönen Eigenbau vor. Weiterhin präsentiert Roger Held in der neuen Ausgabe sein umfassendes Technikkonzept, das sich seit Jahren bei seinen Schiffsmodellen bewährt hat. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die richtige technische Dokumentation der vielen möglichen Sonderfunktionen – darunter Kräne, Winden oder die passende Beleuchtung – gelegt. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Mittwoch, 08.11.2017 Ihre schönsten Schnappschüsse - November 2017

Licht! Kamera! Action! In unserer Rubrik „Schnappschüsse“ präsentieren wir Ihnen online und im Heft die schönsten Fotos Ihrer Schiffsmodelle und Ihre eindrucksvollsten Aufnahmen der Originale in den Häfen der Welt. Senden Sie Ihre digitalen Fotos zusammen mit einer kurzen Beschreibung der Motive bitte an: modellwerft@vth.de. Papierfotos senden Sie bitte an: Verlag für Technik & Handwerk neue Medien GmbH, Redaktion ModellWerft, Robert-Bosch-Straße 2-4, 76532 Baden Baden. Wir freuen uns auf Ihre Fotos!

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Mittwoch, 08.11.2017 von Hartmut Böhnke Die 1. Mecklenburger Flottenparade in Bützow

Am Samstag, den 23.09.2017, lud die Interessengemeinschaft Marine-Modellbau-Mecklenburg-Vorpommern alle Liebhaber des Modellbaus zur Flottenparade an der Warnow-Promenade ein. Nachdem sich die morgendliche Nebelbank verzogen hatte, konnten sich die Schiffe auf einer glänzenden Wasseroberfläche in Szene setzen. Das erste Mal ist der Hafen in Bützow Präsentationsstätte für die Modellbauer. Neben Flensburg, Gelsenkirchen und Heideck in Mittelfranken/Bayern, ist jetzt mit Bützow für die Flottenparaden der grauen Flotte ein vierter Veranstaltungsort hinzugekommen. Eine rege Beteiligung Zahlreiche Modellbauer und Gäste haben das spätsommerliche Wetter genutzt, um am ehemaligen Alten Hafen von Bützow dem Schiffsverkehr auf der Warnow zuzuschauen. Parallel mit der stattfindenden 12. Sommerpartie der Oldtimerfreunde von Bützow waren der Parkplatz und die Promenade voll mit Schaulustigen. Bis zum letzten Platz ausgenutzt, war der Beginn um 10:00 Uhr durch die Oldtimerfreunde mit der Ausfahrt eine Herausforderung an die Mitglieder und Organisatoren. Aber auch nach der Ausfahrt fanden sich viele Besucher bei den Modellbaufreunden ein und erfreuten sich an den Modellen und Manövern auf der Warnow. Die Bedingungen in Bützow mit der Promenade, dem Schwimmsteg und dem Bootsanleger sowie der unmittelbar angrenzenden Parkmöglichkeit fanden die teilweise von sehr weit her angereisten Modellbauer als ideal für diese Veranstaltung. Obwohl der September noch zu den Monaten zählt, an dem vielerorts Veranstaltungen durchgeführt werden, fanden 31 Modellbauer mit ca. 50 großen und kleinen Schiffen den Weg nach Bützow. In unserem Hobby scheuen selbst Entfernungen von 800 Kilometern einzelne Teilnehmer nicht daran, diese weite Reise auf sich zu nehmen, um alte Bekannte zu treffen und die Modelle zu steuern. Die Einladung zu dieser 1. Flottenparade durch die IG Marine Modellbau Mecklenburg ging insbesondere an Modellbauer der sogenannten grauen Flotte, aber auch alle Modellbaufreunde, die historische und traditionelle Schiffe wie Schlepper, Frachter oder Segelschiffe des 18. und 19. Jahrhunderts bauen und ausstellen. Danksagung Die Mitglieder der Interessengemeinschaft Marine Modellbau Mecklenburg möchten sich auf diesem Wege bei allen Teilnehmern für Ihre Unterstützung vor Ort bedanken. Insbesondere gilt der Dank der Stadt Bützow mit dem Bürgermeister Herrn Grüschow, der die Idee von Anfang an mitgetragen hat und den Mitarbeitern des Bauhofes für die Unterstützung vor Ort. Weiterhin bedanken wir uns beim Bützower Kanuverein für die hilfreiche Unterstützung mit Tischen und Bänken. Wir bedanken uns bei der Familie Latzke für die Versorgung vor Ort mit den originellen Gerichten, dem Modellbauverein Flensburg, der IG Kaiserliche Marine, Herrn Torsten Pfeiffer, der IG Deutsche Marine Weißenburg, Herrn Peter Behmüller aus Leonberg für die tatkräftige Unterstützung in der Vorbereitung und vor Ort. Dank an alle, die zum Gelingen der 1. Flottenparade beigetragen haben. Wir werden den Zuspruch aufnehmen und über eine Neuauflage im kommenden Jahr in Bützow oder an einem anderen Gewässer nachdenken und rechtzeitig mit der Planung beginnen.  

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Mittwoch, 08.11.2017 von Roger Held Technik im Schiffsmodell – leichtgemacht

Roger Held ist Schiffsmodellbauer und Truckmodellbauer aus Passion – und das seit über 40 Jahren. Als fleißiger Leser der MODELLWERFT freut er sich immer wieder auf die tollen Berichte der schönen Schiffsmodelle. Als Funktionsmodellbauer wundert er sich allerdings manchmal, wie wenige Funktionen in den liebevoll gebauten Modellen enthalten sind. Er beschloss vor ein paar Jahren, sein Technikkonzept im Modell zu überdenken und verfeinerte dies in den letzten Jahren immer weiter. Und siehe da: - Die Modelle funktionierten sehr zuverlässig mit fast keinen Störungen. - Erweiterungen sind sicher und schnell zu realisieren. - Sollte doch mal eine Störung auftreten, findet man schnell die Ursache und kann diese sauber beheben. - Durch eine Dokumentation des Modells ist die Technik auch nach Jahren noch nachvollziehbar und man weiß genau, was man wo und wie eingebaut hat. So ist für Transparenz und Zuverlässigkeit gesorgt. In der Ausgabe 12/2017 der MODELLWERFT erläutert Roger Held sein Technikkonzept für den Schiffsmodellbau. Seine Dokumentationsvorlage, die jeder Modellbauer an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann, kann hier heruntergeladen werden .  

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