Zum Shop

Unsere Beiträge

Montag, 10.04.2017 Seenotrettungskreuzer »H.-J. Kratschke«

Klaus Wachsmuth beschreibt in seinem Schiffsporträt den legendären Seenotrettungskreuzer H.-J. Kratschke der 19-m-Klasse, der von 1969 bis 2003 in den Diensten der ehrenamtlichen Seenotretter stand und auf den Stationen Sylt, Nordstrand und am Eiderdamm stationiert war. Seit 2004 kann das Schiff auf dem Gelände der Seenotretter-Zentrale in Bremen als Museumsschiff besichtigt werden.  

weiterlesen

Montag, 10.04.2017 Die »Taucher O. Wulf 5« im Schwimmdock

Die Schlepper Otto Wulf GmbH & CO. KG sind bei den Schiffsmodellbauern äußerst beliebt. Modelle der Wulf-Schlepperflotte dürfen auf keiner Modellbaumesse und bei keinem Schaufahren fehlen. MODELLWERFT-Autor Ralph Gralke hatte vor kurzem die einmalige Gelegenheit, einen Werftaufenthalt und die damit verbundenen Arbeiten am Unterwasserschiff der Taucher O. Wulf 5 im Schwimmdock der Cuxhavener Empting-Werft zu beobachten. In seiner Reportage ab Seite 28 in der MODELLWERFT 05/2017 schildert Ralph mit vielen Fotos seine Eindrücke von diesem aufschlussreichen Werftbesuch, bei dem es viele Details zu entdecken gab, die normalerweise unter der Wasseroberfläche verborgen bleiben.  

weiterlesen

Montag, 10.04.2017 Beplanken mit Echtholz

Christian Kamp stand vor einiger Zeit vor dem Problem, ein Echtholzdeck beplanken zu müssen. Naja, Problem ist so nicht ganz richtig. Er hatte schon einmal beplankt, nur war das damals nicht so geworden, wie er es sich erhofft hatte. Also musste er sich da wohl Hilfe holen. Was lag da näher, als sich an seinen Vater zu wenden, der seit fast 50 Jahren Schiffe mit Holzdecks baute und seinem Sohn versicherte, dass das Beplanken ganz einfach sei. Wie es geht, das beschreibt Christian ab Seite 38 in der MODELLWERFT 05/2017.  

weiterlesen

Montag, 10.04.2017 Die Ostseegaleasse »Elise« von 1889

Am 13. Oktober 1899 verlässt die Galeasse Elise den Hafen von Jakobstad in Finnland mit einer Ladung Fichtenbrettern für Kiel. Seitdem hat man nichts mehr von dem Schiff und seiner dreiköpfigen Mannschaft gehört. Mit ihr sind geblieben: Kapitän Heinrich Schmidt, 64 Jahre alt, Matrose Carl Persson, 18 Jahre alt und Junge Friedrich Schroeder, 15 Jahre alt. Die Elise war ein kleines Fahrzeug von 17,52 Metern Rumpflänge, 5,12 Metern Breite und 54 BRT. Im Mai 1889 lief sie auf der Werft von Johann Wilken in Ribnitz, Mecklenburg vom Stapel. Jörg Gebhardt war fasziniert von diesem kleinen Frachtsegler und wagte sich an eine Umsetzung als Segelmodell im Maßstab 1:35.

weiterlesen

Montag, 10.04.2017 Das US-Landungsschiff »LST 378«

Landing Ship Tank oder Panzer-Landungsschiff ist die Marinebezeichnung für Schiffe, die während des Zweiten Weltkrieges gebaut wurden, um amphibische Operationen durchzuführen. Ohne die LST wären Landungen mit schwerem Gerät nicht möglich gewesen. Die ersten Panzer-Landungsschiffe wurden nach britischen Anforderungen geplant und gebaut, indem sie bestehende Schiffe umbauten. Die Briten und die USA arbeiteten danach an einem gemeinsamen Entwurf. Fasziniert von diesen Landungsschiffen, die über 1.000 Mal gebaut wurden, entschied sich Heinz Zimmermann für einen hochdetaillierten, einen Meter langen Nachbau.  

weiterlesen

Montag, 10.04.2017 Dampfschlepper »Berta«

Vor circa 15 Jahren hatte Frank Gürn einen Hafenschlepper in 1:35 gebaut, es handelte sich um ein Funktionsmodell mit Kran, der sehr viel im Einsatz war und auch den einen oder anderen Rempler gut überstanden hat. Auch hatte er damals Technikkomponenten, wie einen Bugstrahler sowie ein Beckerruder, verbaut, um das Fahrergebnis zu testen. Dieses Modell ist damals nur zu 90% fertiggestellt worden und stand die letzten sieben Jahre ungenutzt im Regal. Was lag da also näher, als dem Modell einer umfassenden Rundumerneuerung zu verpassen und komplett neu aufzubauen. Das eindrucksvolle Resultat im Maßstab 1:16 ist der Dampfschlepper Berta – das Titelmodell in der MODELLWERFT 05/2017.  

weiterlesen

Montag, 10.04.2017 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 05/2017

Dampfschlepper in 1:16 »Berta« Vor circa 15 Jahren hatte Frank Gürn einen Hafenschlepper in 1:35 gebaut, es handelte sich um ein Funktionsmodell mit Kran, der sehr viel im Einsatz war und auch den einen oder anderen Rempler gut überstanden hat. Auch hatte er damals Technikkomponenten, wie einen Bugstrahler sowie ein Beckerruder, verbaut, um das Fahrergebnis zu testen. Dieses Modell ist nur zu 90% fertiggestellt worden und stand die letzten sieben Jahre ungenutzt im Regal. Was lag da also näher, als das Modell einer umfassenden Rundumerneuerung zu verpassen und komplett neu aufzubauen. Das eindrucksvolle Resultat im Maßstab 1:16 ist der Dampfschlepper Berta – das Titelmodell in der MODELLWERFT 05/2017. Weiterhin präsentiert Heinz Zimmermann in der neuen Ausgabe sein ausgesprochen detailliertes Modell des US-Landungsschiffes LST 378 aus dem Zweiten Weltkrieg und Jörg Gebhardt stellt mit der Elise das Segelmodell eines mittlerweile fast vergessenen Schiffstyps aus dem 19. Jahrhundert vor. In der Rubrik Baupraxis hingegen erläutert Christian Kamp einen effektiven und einfachen Weg zur Decksbeplankung mit Echtholz und Klaus Wachsmuth beschreibt in seinem Schiffsporträt den legendären Seenotrettungskreuzer H.-J. Kratschke mit vielen aufschlussreichen Detailfotos. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 05/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 12.04.2017 im Zeitschriftenhandel. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

weiterlesen

Mittwoch, 05.04.2017 von Thorsten Momber Video: Micro-Module von Neuhaus Electronics

Vor circa einem Jahr war Thorsten Momber mit seinem Verein auf der Intermodellbau in Dortmund als Aussteller. An einem Messetag kam die Firma Neuhaus Electronics, welche auch einen Support-Bereich im Thorstens Vereinsforum haben, auf ihn zu und fragte ihn, ob er nicht Interesse hätte, ihre neuen Micro-Module zu testen. Nachdem er sich angehört hatte, was diese Module alles können, stimmte er zu. Das Micro-Light-Modul beispielsweise bietet die Möglichkeit, 18 unabhängige, frei programmierbare Lichtkanäle simulieren zu können, wie beispielsweise Glühbirnen, Xenonlampen oder auch Leuchtstoffröhren – und das mit LEDs. Thorsten ersann ein absolut überzeugendes Diorama, welches auch schon auf verschiedenen Modellbaumessen ausgestellt wurde und welches zeigt, was alles in den Micro-Modulen drinsteckt. Die nachfolgenden Videos zeigen das Diorama in Aktion.      

weiterlesen

Mittwoch, 05.04.2017 von Udo Krogmann Das Küstenwachboot »Eider«, Teil 1

Die Eider ist mittlerweile unter Schiffsmodellbauern ein richtiger Klassiker. Udo Krogmann stieß bei einem bekannten Internetauktionshaus auf den Rumpf und das Brückenhaus des Polizeibootes der deutschen Küstenwache, die den Grundstein für den Eigenbau seiner Eider legten. In der Ausgabe 05/2017 der MODELLWERFT beschreibt unser Autor im ersten Teil seines großen Bauberichtes die Konstruktion und Montage von Antrieb, Rudermaschine, Reling und Ankerwinde. Hier können Sie die schematische Darstellung der  Ankerwinde und des  Antriebes mit Ruderanlage   als animierte, drehbare 3D-PDF-Dateien herunterladen.    

weiterlesen

Donnerstag, 30.03.2017 Vielfältige Schiffsmodelle auf der Intermodellbau

Die Intermodellbau Dortmund (5. bis 9. 4. 2017) zeigt auch in diesem Jahr Modellschiffe in allen Größen und Facetten. Die Modellbauer präsentieren ihre Modelle mit vielen Funktionen täglich auf dem großen Wasserbecken in einer zwanzigminütigen Show.  Auf dem Wasserbecken werden auch sonst ganztäglich Schiffsmodelle vorgeführt. Spezielle Schleppboote spielen sogar Fußball, und für Kinder werden Schlauchbootfahren sowie der Erwerb eines „Kapitänspatentes“ angeboten. Insgesamt stellen wieder mehr als 40 Vereine und Clubs mit ihren Modellen aus dem Bereich des Schiffsmodellbaus aus. Sie stammen neben Deutschland unter anderem aus Großbritannien, Belgien, den Niederlanden und Russland. Der Russische Verband für Schiffsmodellbau präsentiert beispielsweise Exponate, die bisher auf Messen in Europa noch nicht gezeigt wurden. Hinzu kommen weitere internationale Ausstellungsstücke sowie Angebote für den Nachwuchs. Die Gruppe „Hollandse Offshore Groep” zeigt gemeinsam mit Berliner Modellbauern wieder neue Modelle aus dem Bereich der maritimen Öl- und Rohstoffgewinnung auf See, unter anderem ein Großmodell der Förderplattform Brent Spar. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger präsentiert Modelle ihrer neuesten Rettungskreuzer. Zusätzlich sind viele interessante Rettungskreuzer-Modelle verschiedener Clubs auf dem Wasser. Der internationale Modell-U-Boot-Verein SONAR präsentiert mehr als 60 Modelle und zeigt viele davon in Funktion im Wasserbecken. Der belgische MBV Hofstade stellt auf 28 Quadratmetern Fläche ein neues Diorama mit fahrenden Modellen und einem historischen Motiv vor. Das Berufskolleg Neandertal zeigt Großmodelle im Maßstab 1:100: die „Titanic“ und die „Vaterland“. Eine Neuauflage erfährt auch die beliebte Bastelaktion für Kinder und Jugendliche. Aus wenigen Teilen wird in kurzer Zeit ein Segelboot gebaut, das auf einem kleinen Wasserbecken sofort auf der Messe ausprobiert werden kann. Auch die Freunde der kleinsten Modelle kommen auf Ihre Kosten. Besonders interessant sind die Modelle von Heinz Peter Weiß auf dem Messestand des SMC Oberhausen. Er konstruiert und baut seine kleinen Meisterwerke aus Papier. Mitbringen wird er u. a. ein Diorama des Americas Cup mit 85 Schiffen und Segelyachten. Weitere Informationen: www.intermodellbau.de  

weiterlesen

Montag, 13.03.2017 SCHIFFSPROPELLER-Spezial

In der Ausgabe 04/2017 der MODELLWERFT präsentieren wir Ihnen unser erstes SCHIFFSPROPELLER-Spezial. Zweimal im Jahr werden wir Ihnen in diesem Bonusteil der MODELLWERFT ausgesuchte Eigenbauten von Schiffsmodellen vorstellen. Den Anfang machen der perfekt detaillierte Nachbau des Bremerhavener Rotortugs Geeste der bekannten Schiffsmodellbauerin Gabriele Glücks und der eindrucksvolle Koppelverband, bestehend aus dem Binnengütermotorschiff Karl Krieger und dem Schubleichter GK23 von Helmut Dehoust. Diese Modellschiffe sind wirklich außergewöhnlich und bis ins kleinste Detail absolut vorbildgetreu. Ab Seite 50 lesen Sie in unserem SCHIFFSPROPELLER-Spezial alles über diese beiden herausstechenden Modelle.  

weiterlesen

Montag, 13.03.2017 Schwerer Kreuzer »Blücher«

Am 20. September 1939, also drei Wochen nach Kriegsausbruch, stellte die Kriegsmarine ihr jüngstes und zugleich modernstes Schiff, den Schweren Kreuzer Blücher , in Dienst. Das Schiff war bereits zwei Jahre zuvor bei den Deutschen Werken in Kiel vom Stapel gelaufen und ohne große Eile fertiggestellt worden. So sagte man es jedenfalls. Bernd-Dieter Scholz beleuchtet in seinem Schiffsporträt ab Seite 72 in der MODELLWERFT 04/2017 den kurzen Lebenslauf der Blücher.  

weiterlesen