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Donnerstag, 10.08.2017 Aktuelle Ausgabe: Maschinen im Modellbau 05/2017

Heckraddampfer „Zambezi" ex „Zulu"

Modellbauer haben häufig eine persönliche Beziehung zu den Nachbauten, die sie erstellen. Das Flugzeug, mit dem man einmal geflogen ist oder das Auto, an dem man jahrelang – vielleicht vergeblich – herumgeschraubt hat, sind dabei nur zwei Klassiker.

Auch bei Dampfschiffen kann es eine solche Beziehung geben, wie uns Thomas Hillenbrand mit unserem Titelmodell des Dampfers „Zambezi“ zeigt. Auch wenn es nicht genau dieses Schiff ist, zu dem er eine Verbindung hat, so sind es doch persönliche Erfahrungen in Afrika und die Begeisterung für den Roman „Das Herz der Finsternis“ von Joseph Conrad, die die Grundlage für dieses Modell gelegt haben. Entstanden ist dabei ein wunderschönes Modell, bei dessen Betrachtung man sich auf einen der großen afrikanischen Ströme versetzt fühlt – und die Geräusche des Dschungels zu hören meint.

Ganz andere Geräusche kann man dagegen – ohne das Modell in Betrieb gehört zu haben – mit dem Sternmotor von Christian Grogg verbinden, das uns Franz Kayser in dieser Ausgabe vorstellt. Dieser Motor wurde aus fünf kleinen Cox-Zweitaktern zusammengebaut. Und wer die schon einmal im Betrieb gehört hat weiß, dass diese kleinen Motoren einen ganz eigenen Sound haben. Das Besondere an diesem Motor ist aber, dass er eigentlich gar nicht funktionieren dürfte. Warum das so ist und wie der Erbauer seinen Stern trotzdem zum Laufen bringt, lesen Sie im Beitrag.

Diese und viele weitere Themen finden sich in der MASCHINEN IM MODELLBAU 5/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab dem 16.8.2017 im Zeitschriftenhandel!

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