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Unsere Beiträge

Dienstag, 20.06.2017 Recycling-Rundtisch

Einen exakten und dabei noch extrem günstigen Rundtisch kann man aus einem Heckscheibenwischermotor eines PKW selbst bauen. Allerdings werden eine Drehmaschine und eine Fräsvorrichtung dafür benötigt. Gerd Kamps verwendete das Gehäuse, Schnecke und Schneckenrad des Scheibenwichermotors eines 1986er Ford Escort vom Schrottplatz – Motoren anderer Fahrzeuge dürften aber genauso geeignet sein. Die Maße müssen entsprechend angepasst werden. Für einen solchen Motor bezahlt man üblicherweise 5 bis 10 Euro, die Kosten halten sich also in Grenzen. Wie daraus ein Rundtisch entsteht erfahren Sie in der MASCHINEN IM MODELLBAU 4/2017.

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Dienstag, 20.06.2017 Metallgießen für den Modellbau

Den Floh des Metallgießens setzte Josef Mittermeier ein befreundeter Modellbauer vor Jahren ins Ohr. Doch er hatte keinerlei Erfahrung im Bau der Urmodelle oder dem Formenbau, hatte weder einen Tiegel noch einen Schmelzofen, aber Gießen wollte er doch. Sehr viel Zeit verbrachte er mit der Recherche der richtigen Vorgehensweise. Dann baute er sich meinen ersten Ofen. Über seine Erfahrungen berichtet er in der MASCHINEN IM MODELLBAU 4/2017.

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Dienstag, 20.06.2017 Bausatz-3D-Drucker Renkforce RF500 von Conrad

Die Vielfalt der angebotenen 3D-Drucker wird – auch wenn der erste große Hype etwas abgeebbt ist – immer größer. Vor allem Fertiggeräte, bei denen vielfach versprochen wird, dass man ganz einfach den Drucker nur anschließen muss und sofort perfekte Ausdrucke zauber kann, werden immer wieder angeboten. Bausätze muss man schon länger suchen. Einer dieser wenigen Bausätze (der aber auch fertig aufgebaut angeboten wird) ist der Renkforce RF500 von Conrad, den wir in der MASCHINEN IM MODELLBAU 4/2017 ausführlich testen.

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Dienstag, 20.06.2017 Das Dampfboot „Smoky“ und sein zweites Leben

Ja, ich – die „Smoky“ – war schon einmal ein Dampfboot, ein etwas spezielles. Mein Konstrukteur hat in meinem geklinkertem Rumpf eine Dampf-Experiment-Anlage eingebaut, von der schon in der MASCHINEN IM MODELLBAU 6/2014 & 1/2015 ausgiebig berichtet wurde. Ich bin so stolz auf meinen geklinkerten Rumpf und mein Konstrukteur und Bootsbauer hat sich da wirklich alle Mühe gegeben. Aber zu viel Stolz kann auch nach hinten los gehen …

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Dienstag, 20.06.2017 Titelthema: Miniaturwerkzeugmaschinenfabrik in 1:12

Inspiriert durch die Miniaturmodellwerkstatt von Franz Enzfelder aus Österreich und der Modellbauwerkstatt von Stephan Kästner, vorgestellt in der MASCHINEN IM MODELLBAU 3/2002 und vor allen den Modellmaschinen seines Modellfreundes Klaus Weczerek, hatte Harald Arpert beschlossen auch so etwas zu bauen. Grundgedanke war, diverse Modellmaschinen ohne Verwendung von Gussteilen anzufertigen. Das Modell, welches er in der MASCHINEN IM MODELLBAU 4/2017 vorstellt, beherbergt dabei verschiedene Werkzeugmaschinen für die unterschiedlichsten Bearbeitungstechniken und natürlich alle voll funktionsfähig. Dem Bericht über den Aufbau der Werkstatt in der aktuellen Ausgabe werden natürlich noch Beiträge über einzelne Werkzeugmaschinen folgen.

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Dienstag, 20.06.2017 Aktuelle Ausgabe: Maschinen im Modellbau 04/2017

Viele Fertigungstechniken, die früher nur den absoluten Spezialisten vorbehalten waren, haben heute den Weg in die Hobbywerkstätten gefunden. Dreh- und Fräsmaschinen zählen – zumindest bei vielen technischen Modellbauern – schon fast zum Standard. Vielfach werden diese zudem als rechnergesteuerte CNC-Maschinen betrieben. Ein Luxus, der früher nur Profis vorbehalten war. Einer der letzten dieser Schritte vom reinen Einsatz in professionellen Anwendungen hin zu der Verwendung durch Hobbyisten war sicherlich der Weg des 3D-Drucks in den Modellbau. Dagegen wird eine recht archaische Technologie, die zu den frühesten Metallverarbeitungstechniken der Menschheit zählt, kaum von Hobbyisten angewandt wird: das Gießen von Metallen. Josef Mittermeier zeigt in dieser Ausgabe, was notwendig ist, um für das Hobby Gussteile selbst anzufertigen. Dabei wird schnell klar, warum das Metallgießen keine Technik ist, die den Weg in allzu viele Hobbywerkstätten finden wird. Nicht nur, dass der Aufwand dafür recht groß ist, vor allem die Gefahren sind es auch, denn geschmolzene Metalle bergen ein gewaltiges Risiko und sind schwer zu beherrschen. Trotzdem ist diese Technik, in die unser Autor in seinem Beitrag einen Einblick erlaubt, wirklich faszinierend. Genauso wie der Einblick, den uns Harald Arpert in seine Werkstatt erlaubt – allerdings nicht nur in seine echte, sondern auch in seine Modellwerkstatt im Maßstab 1:12. Das Modell beherbergt dabei verschiedene Werkzeugmaschinen für die unterschiedlichsten Bearbeitungstechniken und natürlich alle voll funktionsfähig. Diese und viele weitere Themen finden sich in der MASCHINEN IM MODELLBAU 4/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab dem 21.6.2017 im Zeitschriftenhandel! Ihnen gefällt unsere Maschinen im Modellbau? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschirft bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Mittwoch, 12.04.2017 Escher-Wyss-Dampfboote – Historie und Modelle

Escher-Wyss ist Dampfschiffsfreunden vor allen durch die noch heute fahrenden Raddampfer auf dem Zürichsee, Vierwaldstätter See, dem Brienzer, Neuenburger- und Thunersee sowie durch die „Piemonte" auf dem Lago Maggiore bekannt. Ebenso interessant ist die Geschichte und Konstruktion der Escher-Wyss-Kleindampfboote, die teilweise mit der heute vollkommen in Vergessenheit geratenen Naphtamaschine angetrieben wurden. Thomas Hillenbrand beschreibt Originale und Modelle des schweizerischen Herstellers in der MASCHINEN IM MODELLBAU 3/2017.  

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Mittwoch, 12.04.2017 Schwebehalter für die CNC-Fräse von Stepcraft Systems

Dünne Materialien zu verwenden ist im Modellbau häufig wünschenswert, manchmal sogar unumgänglich. Sei es um Gewicht zu sparen oder aber um originalgetreue Maße einzuhalten. Häufig muss man daher mit Plattenmaterial aus Kunststoff, Holz oder Metall in sehr geringen Dicken von weniger als einem Millimeter arbeiten. Eine Lösung wie man diese Materialien auf der CNC-Fräse problemlos verarbeiten kann ist der Schwebehalter von Stepcraft Systems, den wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe in der Praxis vorstellen.  

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Mittwoch, 12.04.2017 Radiendrehapparat für Kleindrehmaschinen

Aus diversen Veröffentlichungen, Plänen und Filmen im Internet, waren Jörg Seinige Vorrichtungen zum Drehen von Innen- und Außenradien bekannt. Nachdem er sich einen Überblick über die verschiedenen Bauformen verschafft hatte, wollte er auch einen Radiendrehapparat für seine Drehmaschine anfertigen. Damit der Aufwand gerechtfertigt war, sollten auch möglichst große Radien gedreht werden können. Das Ergebnis zeigt er in der MASCHINEN IM MODELLBAU 3/2017.  

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Mittwoch, 12.04.2017 Mit der TSS „Earnslaw“ über den Lake Wakatipu

Von Queenstown, Neuseeland fährt die TSS „Earnslaw“, auch „Lady of the Lake“ genannt, zur „Walter Peak High Country Farm”, einer Touristenschaffarm am Lake Wakatipu. Die TSS „Earnslaw“ ist weltweit eines der letzten noch betriebsbereiten, kohlebefeuerten Dampfschiffe. Thomas Schneider beschreibt das Schiff und die Fahrt damit – natürlich mit einer Vielzahl hervorragender Fotos.  

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Mittwoch, 12.04.2017 Wassergekühlter Viertakt-Gegenkolbenmotor

Hugo Junkers ist hauptsächlich bekannt als Flugzeugbauer. Aber er war auch ein erfolgreicher Konstrukteur und Produzent von Kolbenmotoren. Interessanterweise hat er fast nur Gegenkolbenmotoren produziert – mit wenigen Ausnahmen. Die meisten seiner Konstruktionen waren Zweitakt-Dieselmotoren mit nur einer Kurbelwelle. Wolfgang Tepper hat einen Gegenkolbenmotor als Modell gebaut. Ein außergewöhnliches Modell, dessen Bau in der MASCHINEN IM MODELLBAU 3/2017 in außergewöhnlicher Weise dokumentiert wird.  

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Mittwoch, 12.04.2017 Aktuelle Ausgabe: Maschinen im Modellbau 03/2017

Damit Sie besonders viel Spaß in der Werkstatt haben, haben wir in die Ausgabe 3/2017 der MASCHINEN IM MODELLBAU extra viel Werkstattpraxis gepackt. So manches Mal kann der Tipp eines Autors den Bau des eigenen Modells vereinfachen – oder überhaupt erst möglich machen. Vielleicht ist auch eine Idee darunter, mit der man endlich das lang benötigte Werkzeug anfertigen, oder ein nicht optimal funktionierendes verbessern kann. Wie dann mit der richtigen Werkstattpraxis faszinierende Modelle entstehen, zeigt uns in dieser Ausgabe Wolfgang Tepper mit seinem wassergekühlten Viertakt-Gegenkolbenmotor. Bei diesem Beitrag hat mich nicht nur das tolle Modell mit seiner faszinierenden Technik begeistert, sondern auch die Aufarbeitung unseres Autors, der die Arbeit am Motor detailliert beschreibt und mit tollen Fotos illustriert. Diese und viele weitere Themen finden sich in der MASCHINEN IM MODELLBAU 3/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab dem 19.4.2017 im Zeitschriftenhandel! Ihnen gefällt unsere Maschinen im Modellbau? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschirft bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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