Zum Shop

FMT Blog

Dienstag, 21.11.2017 von Dr. Michael Gura Holzwurmtreffen und Jubiläumsflugschau in Röttingen

Nach einer stilvollen Feier im Januar und einer erfolgreichen Ausstellung im März  sollten die Events im September  quasi die Krönung  des Jubiläumsjahres des MSC Röttingen werden. Doch der Wetterbericht prophezeite wieder mal ein massives Tief zum Wochenende des 8. bis 10. September. Leider hielt die unsichere Prognose einige Teilnehmer fern, aber erstaunlicherweise waren die Jungs mit den weitesten Anreisen alle da.



Die Mutigen, und das waren viele,  ließen sich am Freitag den Spaß am Fliegen auch vom böigen Seitenwind nicht nehmen. Das traditionelle Weißwurstfrühstück am Samstag wurde zwar von leichtem Nieselregen „überschattet“, aber ab 13 Uhr konnte schon wieder geflogen werden und mit steigendem Barometer nahm auch die gute Laune aller Beteiligten zu. Neben vielen bekannten  Stammgästen konnten die Röttinger zahlreiche Neulinge begrüßen, darunter Holger Baars von CNC-Bauteile. Er brachte gleich eine ganze Palette seiner als Bausatz erhältlichen Oldtimersegler mit. Eine wunderschöne Seafury hatte Albert Raggl aus Tirol im Gepäck. Ein ausführlicher Bericht über ihre Entstehung war in der FMT 6/2016 und 7/2016 zu lesen. Mit seinen Flugschau-bewährten Modellen Fokker E.I und Grumman F2 war Gerd Reinsch von Toni Clark practical scale angereist. FMT-Chefredakteur Uwe Puchtinger brachte seinen Fieseler Storch im Maßstab 1:4 von der Storchschmiede mit. Aus Ulm war fast ein ganzer Verein mit großartigen Modellen gekommen und auch die befreundeten Nachbarvereine ließen die Röttinger nicht im Stich. Aber auch das Hoch kam endlich aus den Startlöchern und nach dem feierlichen Feldgottesdienst  am Sonntagmorgen konnte bei strahlendem Sonnenschein das volle Flugprogramm abgespult werden. Aufgrund der positiven Resonanz wird das Holzwurmtreffen übrigens über das Jubiläumsjahr hinaus ein fester Bestandteil im Kalender des Modellsportclub Röttingen bleiben. Der MSC freut sich auf viele Teilnehmer 2018 auf der „Fränkischen Trockenplatte“.

Zurück zur Übersicht