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Mittwoch, 18.10.2017 Gewinnspiel: STEPCRAFT Black Edition

Mit der neuen Black Edition bringt STEPCRAFT eine limitierte Sonderedition ihres bekannten Desktop-CNC-Systems heraus. Komplett in Schwarz designt ist die Black Edition mit leistungsstarken neuen Features und nützlichem Zubehör ausgestattet, wie einstellbaren Spindelmuttern, 2A-Schrittmotoren mit stärkerer Elektronik, 3,5-mm-Klinkenbuchse, T-Nutentisch, Werkzeuglängensensor, Schnellspannhebel und LED-Beleuchtung Dabei lohnt sich ein Besuch der Facebookseite des Unternehmens ( @stepcraftgermany ) gerade besonders, denn von den 500 nummerierten Maschinen verlost STEPCRAFT die Nr. 1, der zusätzlich die Frässpindel MM-1000 beiliegt. Teilnahmeschluss ist am 30.10.2017

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Dienstag, 17.10.2017 von Christian Huber Kennzeichnungspflicht von Flugmodellen

Ab dem 1. Oktober wird sie zur Pflicht, die Kennzeichnung von Flugmodellen nach der neuen Luftverkehrsordnung (LuftVO). Obwohl der Stichtag immer näher rückt, gibt es zu diesem Thema noch viele offene Fragen, und genau auf diese will ich in meinem Artikel näher eingehen - und aufzeigen, was es jetzt zu beachten gilt. Welche Modelle müssen gekennzeichnet werden? Die Kennzeichnung ist generell für alle Modelle vorgeschrieben, die in flugbereitem Zustand ein Gewicht von mehr als 250 g aufweisen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um ein Segelflugmodell, ein Motorflugmodell oder einen Multicopter handelt, ebenso macht der Gesetzgeber hier auch keinen Unterschied zwischen dem Fliegen auf zugelassenen Modellflugplätzen oder auf einer Wiese ohne Aufstiegsgenehmigung. Was muss zu lesen sein? Die Luftverkehrsordnung schreibt die Kennzeichnung des Modells mit dem Namen und der Anschrift des Eigentümers vor. Geht das Modell verloren, kann eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse einem ehrlichen Finder es jedoch erleichtern, das Modell dem Eigentümer zurückzubringen bzw. diesen zu kontaktieren. Laut Gesetz muss die Beschriftung zudem so ausgeführt sein, dass sie problemlos mit bloßem Auge, gegebenenfalls mit Brille, ablesbar ist. Die Auswahl an passenden Kennzeichnungsschildern ist aktuell kaum überschaubar, was gilt es hier also zu beachten? Laut Gesetz muss die Beschilderung feuerfest ausgeführt werden, die früher oft zu sehenden Adressaufkleber aus Papier oder Kunststofffolie sind somit nicht zulässig, da sie bereits bei geringer Hitzeeinwirkung zerstört werden. Was bedeutet „feuerfest“? Hierzu gibt es im Gesetzestext keine eindeutige Definition, laut dem Deutschen Modellflieger Verband (DMFV) ist dies so zu verstehen, dass die Schilder einen Brand des Modells an sich überstehen und danach noch lesbar sein müssen. Dieser Anforderung sollten alle gängigen Schilder aus Aluminium oder Edelstahl entsprechen. In einem Versuch habe ich die im VTH-Shop angebotenen Schilder (30 × 12 × 0,1 mm und 50 × 30 × 0,5 mm) einem Härtetest unterzogen, um genau diese Vorgabe sicherzustellen. Aufgeklebt auf ein Stück Sperrholz wurden die Schilder rund fünf Minuten den Flammen ausgesetzt und anschließend begutachtet. Selbst die 0,1 mm dünnen und nur knapp 0,1 g schweren Schilder waren nach dieser Tortur noch gut lesbar, die größeren Aluschilder überstanden das ganze sogar nahezu unbeschadet, so dass sie für ein Einsatz in Modellen mit Verbrennungsmotoren die bessere Wahl sind, da hier durch den mitgeführten Kraftstoff bei einem Feuer höhere Temperaturen über einen längeren Zeitraum auftreten können. Beide Schildertypen wurden auf ein Stück Holz aufgeklebt und fünf Minuten den Flammen ausgesetzt. Hier brennen kleine Stücke Balsaund Sperrholz, die mit einem Schluck Kerosin getränkt wurden. Hier sieht man die beiden Schilder nach dem Brenntest, die dünnen Schilder sind etwas mitgenommen, aber immer noch gut lesbar, die dickeren Schilder überstanden den Test nahezu unbeschadet. Anschließend wurden die Schilder gereinigt, die Schrift ist einwandfrei zu erkennen. Was bedeutet „sichtbar?“ Ein weiteres wichtiges Thema ist die Befestigung am Modell, denn auch hier herrscht oft noch große Unsicherheit. Die Vorgabe lautet, dass die Schilder an einer gut sichtbaren Stelle angebracht werden müssen. Genau hierzu kommen immer wieder Fragen auf, denn nicht jeder möchte seine Adresse so einfach der Allgemeinheit preisgeben. Diese Vorgabe hört sich jedoch schlimmer an als sie ist, denn gut sichtbar bedeutet nicht, dass die Schilder auf der Modelloberseite angebracht werden müssen, wo sie jeder sofort sehen kann. Es ist ebenso zulässig, das Schild beispielsweise an der Unterseite des Rumpfes, unter dem Höhenleitwerk oder auf der Unterseite der Tragfläche anzubringen, so dass es nicht zu sehen ist, wenn das Modell aufgebaut auf dem Platz steht. Ebenso möglich ist eine Montage unter einer transparenten Kabinenhaube, wo das Adressschild erst bei genauer Betrachtung wahrgenommen wird. Mit etwas Überlegung ist es so auch sehr gut möglich, eine Beschilderung beispielsweise auch an einem Scale-Modell an einer unauffälligen Stelle zu platzieren. Strittig ist aktuell noch die Befestigung der Schilder im Inneren des Modells, beispielsweise unter der Kabinenhaube oder dem Akkudeckel. Im Falle eines Zwischenfalls würde die Haube bzw. der Deckel wohl ohnehin geöffnet und somit auch der Eigentümer sichtbar. Bis diese Frage jedoch eindeutig geklärt ist, sollte man lieber auf Nummer sicher gehen und die Anbringung am Modell wie bereits beschrieben vornehmen. Sichtbar montiert – unter einer transparenten Kabinenhaube. Hier ist das Schild gut zu erkennen, fällt aber nicht sofort ins Auge und stört auch die Optik des Modells nicht. Doch wie befestigen? Die LuftVO schreibt vor, dass die Schilder fest mit dem Modell verbunden sein müssen, eine Montage mit Klettband, Magneten oder Ähnlichem ist hier also nicht zulässig. Die im VTH-Shop erhältlichen Schilder verfügen bereits über ein hochwertiges Doppelklebeband von 3M, abhängig vom Untergrund ist die Vorgabe hiermit bereits erfüllt. Die Klebeschicht weist auf allen glatten Untergründen wie GFK, Kunststoff, Lack oder Bespannfolie eine hohe und dauerhafte Haftung auf. Eine Ausnahme bilden Modelle mit Verbrennungsmotor oder gar Smokeanlage. Die Klebeschicht könnte durch Kraftstoff oder Öl angelöst werden. Werden die Schilder in einem solchen Bereich platziert, empfehle ich eine zusätzliche Montage mit vier kleinen Holzschrauben. Für Segelflugmodelle oder kleinere Elektromodelle sind die flexiblen Schilder bestens geeignet, denn sie lassen sich mit wenig Aufwand an fast jeder Stelle anbringen, durch das geringe Gewicht haben sie zudem auch bei kleinen Modellen keinen Einfluss auf dem Schwerpunkt. Dank ihrer Dicke von nur 0,1 mm lassen sie sich ähnlich wie Papier verformen oder gar falten, so dass sie in Verbindung mit der geringen Größe wirklich an jedem Modell angebracht werden können. Gerade wenn es auf eine hohe Oberflächengüte ankommt, bieten sie aber noch einen weiteren Vorteil: Sie tragen kaum auf und haben deshalb keine negativen Einflüsse auf die Aerodynamik. Bei der Montage in Bereichen, die mit Kraftstoff oder Öl in Kontakt kommen können, empfehle ich zur Sicherheit eine zusätzliche Befestigung mit kleinen Schrauben, so ist ein dauerhafter Halt garantiert. Die dünnen Schilder lassen sich jeder Rundung anpassen, sie sind ähnlich flexibel wie normales Papier und können ohne Hilfsmittel sehr leicht gebogen oder gar gefaltet werden. Natürlich lassen sich auch die etwas dickeren Schilder mit jeder stabilen Haushaltsschere noch an ein Modell anpassen, zudem lässt sich so auch noch etwas Gewicht sparen. Auch an gewölbte Untergründe lassen sich die Schilder gut anpassen. Dies geht am einfachsten, indem sie vorsichtig von Hand an einem runden Gegenstand (Rundholz, Besenstiel oder ähnliches) gebogen werden, mit etwas Sorgfalt lässt sich die Form so gut an den Untergrund anpassen, so dass die Schilder spannungsfrei aufgebracht werden können. Sollten die größeren Schilder etwas zu sperrig sein, können sie mit einer normalen Haushaltsschere problemlos zurechtgeschnitten werden, so lässt sich zudem noch ein ganzes Gramm Gewicht einsparen. Zum Vergleich: Das kleinere Schild wiegt nur 0,09 g. Selbst die größeren Aluschilder lassen sich problemlos einer Rumpfkontur anpassen, am leichtesten gelingt dies, wenn sie mit Hilfe eines runden Gegenstandes entsprechend vorgebogen werden. Haftung auf Schaumoberflächen Nun kommen wir zur einer weiteren beliebten Modellgattung, den Foamies. Hier gibt es je nach Untergrund ein Problem: Durch die porige Struktur des Materials kann es, insbesondere in der kalten Jahreszeit, dazu kommen, dass Feuchtigkeit unter die Schilder kriecht und sie sich ablösen  können. Dieses Phänomen kann auch bei transparenten Dekorbögen sehr schön beobachtet werden. Ebenso kann es bei Eigenbauten oder  reparierten Modellen mit angeschliffener, rauer Oberfläche zu Problemen mit der Haftung kommen. Glücklicherweise gibt es hier aber mehrere, einfache Lösungen. Die meisten aktuellen Schaummodelle weisen eine Vielzahl an Kunststoffverstärkungen auf, beispielsweise im Bereich des Fahrwerks. Am einfachsten ist es, die Schilder auf eben diesen Kunststoffteilen anzubringen, da sie hier eine hohe Haftung aufweisen, im Falle eines Verkaufs aber auch am besten wieder ohne Schäden abgelöst werden können (Tipp: Der Kleber lässt sich mit WD40 nach kurzer Einwirkzeit recht gut lösen).  Ebenso als Montagefläche geeignet sind großflächige Dekorelemente, natürlich nur wenn diese aus Folie und nicht aus den oft anzutreffenden Nassschiebebildern bestehen. Eine Möglichkeit bei Schaummodellen ist die Montage auf einem Kunststoffelement. Hier haften die Schilder sehr gut und lassen sich auch ohne Schäden wieder entfernen. Die hier zu sehende Positionierung unter dem Höhenleitwerk sorgt zudem dafür, dass das Schild im regulären Betrieb auf Flugplatz von Passanten nicht zu erkennen ist, womit die persönlichen Daten geschützt sind. Hat man nur eine Schaumoberfläche zur Verfügung, bekommen die Schilder mit UHU Por einen sicheren und dauerhaften Halt, ich empfehle hier eine „nasse“ Verklebung, also ohne Ablüften. Auch diese Verbindung lässt sich, wenn notwendig, mit Spiritus oder Feuerzeugbenzin wieder lösen. Bei raueren Styropor- Oberflächen empfehle ich als Alternative 5-Minuten-Epoxy, bei EPP (EPO, Elapor, Arcel, Solidpor usw.) kann auch mittel- bis dickflüssiger Sekundenkleber verwendet werden, um eine dauerhaft feste Verbindung zu erreichen. Bei diesen Varianten führt ein Entfernen des Schildes zur Zerstörung der Oberfläche. Wer dies verhindern will, kann auch ein Kunststoffoder GFK Plättchen am Modell verkleben und dieses dann als Montagefläche für das Schild nutzen. Generell würde ich für Schaummodelle die kleinen, flexiblen Schilder empfehlen, denn anders als bei Holzmodellen arbeitet das Material unter Belastung teilweise deutlich und verformt sich leicht. Hieran passen sich die flexiblen Schilder natürlich besser an, so dass ein dauerhafter Halt wesentlich einfacher zu erreichen ist. Doch kommen wir nochmals zum Thema feuerfest zurück. Gilt diese Vorschrift auch für die Befestigung? Natürlich nicht, denn egal wie ein Schild am Modell befestigt wird, ob mit Klebstoff oder Schauben, ob auf der Bespannfolie oder direkt auf Holz, brennt das Modell, wird sich jeder dieser Untergründe auflösen, womit auch die Art der Befestigung völlig belanglos wird. Wichtig ist bei diesem Punkt also nur eines: Das Schild muss so angebracht sein, dass es sich im Alltagsbetrieb nicht von alleine lösen kann. Vorbild sein Zum Abschluss möchte ich mich noch mit einem Appell an alle Leser wenden: Diese neue Vorschrift mag dem einen oder anderen etwas lästig erscheinen, sollte aber dennoch ernst genommen werden. Mit dem Kennzeichnen der Modelle erfüllen wir nicht nur die gesetzlichen Vorschriften, sondern zeigen auch der Öffentlichkeit, dass wir unser Hobby verantwortungsbewusst betreiben, womit wir auch gegenüber der Politik ein wichtiges Zeichen setzen. Vergleicht man den Aufwand sowie die zusätzlichen Kosten mit dem, was man bereits in ein fertiges Modell investiert hat, so relativiert sich auch dies sehr schnell wieder, so dass die Kennzeichnung für jeden zur Selbstverständlichkeit werden sollte. Hier geht es zu den Schildern im VTH-Shop.   Sind die VTH-Schilder wirklich feuerfest? Wir machen den Härtetest:

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Montag, 16.10.2017 Video: Skippy von Jürgen Bestenlehner

Mit dem Skippy (vgl. FMT 11/2017, S. 66ff) hat Jürgen Bestenlehner ein Downloadplanmodell speziell für die Vector Unit von Graupner konstruiert. Der gutmütige Hochdecker wird über Motor und Seitenruder gesteuert und fliegt in der Halle oder draußen bei Windstille gleichermaßen schön.

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Montag, 16.10.2017 Video: Pistachio-Scale-Modelle

Pistachio-Scale-Modelle wiegen wenige Gramm und fliegen mit Super-Kondensatoren als Energiespender. Begleitend zum Artikel von Dr. Heinrich Eder in der FMT 11/2017 gibt's hier das Video von "LazyGlider".

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Freitag, 29.09.2017 Flugschau "Stars des Jahres 2017" in Friedrichshafen

Die Faszination Modellbau in Friedrichshafen (03. - 05.11.2017) rückt mit großen Schritten näher – und damit auch die von der FMT organisierte Flugschau „Stars des Jahres 2017“. Tag für Tag erreichen uns neue, vielversprechende Zusagen. Damit ist schon jetzt klar: Die Flugvorführungen am Samstag und Sonntag der Messe Faszination Modellbau in Friedrichshafen (3. bis 5. November 2017) sind gespickt mit massig Highlights. Sebastian Fuchs bringt in Friedrichshafen erstmals seinen Alpha Jet im gewaltigen Maßstab 1:2,5 an den Start (siehe Foto). Die zulassungspflichtige Maschine wird von zwei JetCat-P400-Turbinen angetrieben, hat 3,6 m Spannweite und eine Länge von 4,6 m. Außerdem erwarten wir die Formation von Robert und Sebastian Fuchs sowie Tim Stadler mit ihren neuen Pitts Beast. Die Extrem-Doppeldecker aus dem Hause Delro Modelltechnik haben 2,7 m Spannweite und 24, 3 kg Gewicht.  

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Mittwoch, 27.09.2017 Die neue FMT 10/2017 ist da!

Turboproptriebwerke sind technisch und akustisch ein Scale-Hochgenuss. Dirk Lazinka hat sich seinen Traum mit einem Umbausatz von CNC Modelparts erfüllt, in einer Pilatus Porter, dem Titelmodell der neuen FMT 10/2017. Auch sonst geht's in dieser Ausgabe baupraktisch wieder voll zur Sache: Werner Baumeister nimmt sich die neuen Triple-Segler von aero-naut in allen sechs Varianten (zwei Rumpf- und drei Flügelversionen) vor. Und er hat sie alle gebaut! Außerdem porträtieren wir den ambitionierten Eigenbau einer Flugzeugbau Friedrichshafen FF8 und einer T-28B Trojan, stellen das selten diskutierte Scale-Detail der Kausche vor, besprechen die Grundlagen und die Konstruktion von Brettnurflügeln, das Zeichnen von Ruderhörnern mit Makros und Ruderscharniere aus Faden. Als Bauplanbeilage gibt's was Heißes: den Hotliner Firestarter von Sven Römmele. Getestet haben wir in der FMT 10/2017: DG-600 von MIG Flight, Bebop 2 FPV von Parrot, Vertigo von AIR C 2 fly, FunRay RR von Multiplex, E-flite Carbon-Z Cessna 150 von Horizon, die Fernsteuerung FrSky Taranis Q X7 von Engel und den RCGF-70-Boxer-Motor von KPO. Diese und noch mehr spannende Themen finden Sie in der neuen FMT 10/2017, die ab sofort im VTH-Shop , digital und ab 28.9.2017 im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. Die FMT 11/2017 erscheint dann am 26.10.2017. Euch gefällt unsere FMT? Werdet jetzt Abonnent und erhaltet die Zeitschrift bequem nach Hause! Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows PC Für Android Für iOS

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Mittwoch, 20.09.2017 Video: Triple von aero-naut

In drei verschiedenen (Flügel-)Varianten bekommt man den Triple: als Speed-, Thermic- und R.E.S.-Modell, der Rumpf lässt sich wiederum als Elektro- oder als Seglerversion aufbauen. Macht zusammen sechs mögliche Optionen - Werner Baumeister hat sie alle gebaut, sein entsprechend umfangreicher dreiteiliger Testbericht beginnt in der FMT 10/2017. Und für alle, die auch schon an einem Triple dran sind, dürfte der aero-naut-Design-Contest interessant sein, bei dem als Preis für die drei schönsten Modelle je eine Triple-Fläche nach Wahl winkt. 

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Mittwoch, 20.09.2017 Kenntnisnachweis als Ausweis mit QR-Code

Von vielen Modellfliegerinnen und Modellfliegern gewünscht, ist der Kenntnisnachweis ist nun auch als digitaler Ausweis verfügbar. Das teilte der DAeC am Mittwochvormittag mit. Alle Personen die bereits einen Kenntnisnachweis beim DAeC erworben haben und alle die dies zukünftig tun, können sich nun den Kenntnisnachweis auf das Smartphone oder Tablet laden und den zeitgemäßen QR-Code zur Verifizierung der Gültigkeit nutzen.

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Dienstag, 19.09.2017 aero-naut-Design-Contest

In der FMT 10/2017 und den folgenden zwei Ausgaben testen wir alle möglichen Varianten des neuen aeronaut-Seglers Triple. Bei zwei Rumpfoptionen (Segler und Elektro) und drei verschiedenen Flügelversionen (speed, R.E.S. und thermic) ergeben sich sechs verschiedene Modelle. Also extrem flexibel, die neue Konstruktion. Nicht nur unser Autor Werner Baumeister hat sich ins Bastelvergnügen gestürzt, sondern auch schon viele andere Modellbauer. Schickt uns Bilder Eurer fertigen Modelle! Aus allen Einsendungen küren wir die drei schönsten Designs. Als Preis verleihen wir je eine Triple-Fläche nach Wahl. Einsendungen bitte an fmt@vth.de mit Name und vollständiger Postanschrift (sonst können wir die Preise nicht zustellen). Betreffzeile: aero-naut-Design-Contest. Teilnahmeschluss ist der 30. Oktober 2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Mitarbeiter des Verlags und von aero-naut können nicht teilnehmen.

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Dienstag, 19.09.2017 Video: Turboprop-Umbausatz von CNC Modelparts

Turboproptriebwerke sind technisch und akustisch ein Scale-Hochgenuss. Dirk Lazinka hat sich seinen Traum mit einem Umbausatz von CNC Modelparts erfüllt, in einer Pilatus Porter, dem Titelmodell der FMT 10/2017.

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Dienstag, 19.09.2017 Video: FMT-Bauplanbeilage Firestarter

Der Firestarter von Sven Römmele ist ein ideales Speed-Einstiegsmodell und die Bauplanbeilage der FMT 10/2017.

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Dienstag, 19.09.2017 Video: FunRay von Multiplex

Mit einer Hybridkonstruktion aus CFK, Edelstahl, Alu, Kunststoff und Elapor verkündet der FunRay von Multiplex eine Schaummodell-Revolution. Uwe Grenda testet das innovative Modell in der FMT 10/2017. Kamera: Matthias Förster, Video: Uwe Grenda

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