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FMT Blog

Donnerstag, 16.03.2017 Frankreich plant Drohnen-Verordnung

Die kalten Tage werden weniger. Die neue Saison steht bevor. Mit großen Erwartungen wird den warmen Tagen entgegengefiebert. Eigentlich wie jedes Jahr, könnte man meinen.

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Donnerstag, 16.03.2017 Galerie: FrSky Horus X12S von Engel

Mit der neuen FrSky Horus X12S bringt Engel Modellbau & Technik eine Oberklasse-Fernsteuerung im mittleren Preissegment auf den Markt. Michael Rützel hat die neue Fernsteuerung in der FMT 04/2017 getestet, parallel dazu gibt's hier eine Bildergalerie.

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Donnerstag, 16.03.2017 Großseglertreffen auf zugefrorenem See

Jeden Winter wartet eine Gruppe Segelflieger sehnlichst auf den März – den Monat, in dem auf dem zugefrorenen Davoser See Grossegler geschleppt werden und prächtige Thermik über den bereits schneefreien und warmen Hängen der Parsenn Flüge bis in größte Höhen zulässt.

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Dienstag, 28.02.2017 Wassergekühlter Q100-L von Hacker Motor

Dieses gewaltige Aggregat hat uns ganz schön überrascht auf der diesjährigen Nürnberger Spielwarenmesse. Was das ist? Ein wassergekühlter Q100-L-Brushlessmotor von Hacker, entwickelt von Markus Rummer. Die Kühlkomponenten (Lüfter und Flüssigkeit) stammen aus dem PC-Zubehörbereich und ermöglichen kurzzeitig eine starke Überlastung des Antriebs, da die entstehende Wärme abgebaut werden kann. Das Leistungsvermögen des ungewöhnlichen Systems ist laut Markus Rummer vergleichbar mit 250- bis 300-cm³-Zweitaktern. Vorgesehene Luftschraubendimension: 32x14“. Markus Rummer (links) und FMT-Chefredakteur Uwe Puchtinger mit dem wassergekühlten Q100-L von Hacker.

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Dienstag, 28.02.2017 von Werner Baumeister Porträt: Agusta Westland AW109 von Heli-Factory

Das Original der Agusta Westland A109 Da Vinci wird seit Längerem von der schweizerischen Rettungsflugwacht REGA eingesetzt. In den Gebirgsregionen der Schweiz, für die die Da Vinci speziell optimiert wurde, sind aktuell 11 solcher Helikopter im Einsatz. Und als ich Ivos Da-Vinci-Modell zum ersten Mal auf dem Modellflugplatz Albions im Grödnertal fliegen sah, fiel es mir schwer, es vom Original zu unterscheiden. Das Modell steht bereits auf der Startpiste, als ich am Flugplatz Albions ankomme. Der Himmel ist blau, es weht ein mäßiger Nordwind. Der idyllisch gelegene Modellflugplatz ist umrahmt von Bergen, direkt gegenüber sieht man die Villanderer Alm und daneben das Massiv des Ritten, Hausberg von Bozen. Richtungen Norden kann man bis zum Brenner und den Zillertaler Alpen sehen. Eine Urlaubsgegend in Perfektion. Alle zwei Jahre, das nächste Mal Ende August, findet hier ein besonderer Flugtag statt, den ich nur empfehlen kann. Auch Ivos Da Vinci wird da fliegen und die bekannten Helispezialisten aus Bruneck bringen ihre wunderschönen Helis bestimmt wieder mit. Start per Knopfdruck Ivo startet per Knopfdruck am Sender die Turbine. Alleine schon das Hochfahren verbreitet einen Scale-Sound, der unter die Haut geht. Selbst ich als überzeugter Alpinsegler-Freak bin begeistert. Gerade dieses Hochfahren der Turbine kann man auskosten, denn es dauert lange genug, um es zu genießen. Ist der Rotor auf Drehzahl, startet Ivo den Helikopter und schwebt langsam in Richtung Grödnertal. Es ist wirklich ein echter Genuss, einen solchen Hubschrauber als Modell fliegen zu sehen. Und schon auf geringe Distanz fällt der Größenunterschied zum Original nicht mehr auf. Die Firma Heli-Factory hat hier ganze Arbeit geleistet. Alles, was irgendwie machbar war, wurde auch eingebaut. Eine funktionale Seilwinde, klappbare Scheinwerfer, voll funktionsfähige Bordinstrumente… Ein Scale-Nachbau vom Feinsten, der natürlich seinen Preis kostet – und ihn auch wert ist. Denn es steckt unheimlich viel Arbeit in einem solchen Helikopter. Hubschrauber als Lebensretter Mit dem typischen fauchenden Zischen der Turbine fegt die 24-kg-Maschine über den Platz. Kaum eine Woche später verfolge ich den Einsatz eines ähnlichen Helikopters in Berwang/Tirol. Ein Freund von mir fliegt dort in Reutte als Rettungshubschrauberpilot und wir konnten ihn zufällig bei einer Bergtour im Einsatz sehen. Der Anlass war unangenehm, ein Motorradunfall. Aber gerade das zeigt eben, wie wichtig solche Hubschrauber heute sind. Ohne sie würden viele Menschen nicht mehr leben. Und dass Ivo gerade einen solchen Rettungshubschrauber als Modell ausgesucht hat, liegt nicht nur an der schönen roten Farbe. Gerade die Bewohner der Gebirgsregionen haben ein besonderes Verhältnis zu diesen Fluggeräten und ihren Rettungsmannschaften. Denn gerade im Gebirge gibt es oft keine andere Möglichkeit, an entlegene Plätze zu gelangen, egal ob wegen eines Unfalls oder wegen der Versorgung z.B. einer Berghütte. Auf dem letzten Modellflugtag in Albions kam sogar ein Hubschrauber der dortigen Rettungsflugwacht vorbei und führte eine Windenbergung durch. Diese Jungs sind dort Stars und wurden entsprechend gefeiert. Und das mit Recht. Ivo Demetz... ... ist schon seit Langem Hubschrauberfan und Mitglied der Modellfluggruppe Curnacins im Grödnertal. Im Winter bringt er die Skier von ganz normalen Skifahrern, aber auch von bekannten Skistars in Form – mit einer sündhaft teuren computergesteuerten Spezialmaschine, die einen halben Werkstattraum füllt. Eine Wissenschaft für sich, die er anscheinend so gut beherrscht, dass die Skifahrer vor „Toni´s Skiservice“ Schlange stehen. Im Sommer arbeitet der gelernte Schreiner in der eigenen Schreinerei, die schon seit Generationen im Familienbesitz ist. Und er ist ein alter Freund, mit dem ich schon viele schöne Touren unternommen habe. Der Da Vinci ist eindeutig die Krönung seiner Leidenschaft. Ob das noch zu toppen ist, wird man sehen (schwierig!), ein neues Projekt ist nämlich bereits in Arbeit. Ich bin gespannt, was da kommt. Hier geht's zum  Videoporträt der AW109. Technische Daten Modell Länge: 2,4 m Höhe: 0,7 m Rotordurmesser: 2,3 cm Abfluggewicht: 24 kg Leistung Turbine: 6 kW Maßstab: 1:4,85 Turbine: Jakadowski 6000 Fernsteuerung: Futaba FX 32 Telemetrie: Jeti Technische Daten Original Länge: 12,96 m Höhe: 3,4 m Rotordurchmesser: 10,83 m 2 x Pratt & Whitney: 2 x 778 PS Reisegeschwindigkeit: 235 km/h Max. Gipfelhöhe: 5000 m ü.M. Leergewicht: 2.100 kg Max. Abfluggewicht: 3.175 kg

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Mittwoch, 22.02.2017 Highlights der FMT03/2017

Diese Ausgabe ist vollgepackt mit Highlights. Wo soll man da nur anfangen? Bei der Adlerwahl 2017, dem großen Jahresgewinnspiel mit 163 Preisen im Gesamtwert von 20.000 Euro oder unserem großen Report der Nürnberger Spielwarenmesse? Oder den vielen Tests und Baupraxisthemen?  Einen kleinen Einblick in einige der spannenden Themen gibt's im Folgenden. Erhältlich ist die FMT 03/2017 ab sofort digital, im VTH-Shop und ab 23.2.2017 im Zeitschriftenhandel. Die FMT 04/2017 erscheint dann am 30.3.2017.

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Dienstag, 14.02.2017 von Michael Rützel Baupraxis: Cabby von Michael Rützel

Der Cabby ist ein besonders attraktiver Retro-Trainer - aus Depron und sogar hallentauglich. Michael Rützel stellt seine Konstruktion als Downloadplan-Modell in der FMT 03/2017 vor. Begleitend zum dortigen Baubericht gibt's an dieser Stelle weitere Erläuterungen zu den verschiedenen Arbeitsschritten. Viel Vergnügen beim Nachbau! Erhältlich ist der Bauplan ab sofort  im VTH-Shop , Abonnenten bekommen ihn komplett kostenlos über den VTH-Abo-Club . Den Frästeilsatz gibt's hier .

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Dienstag, 14.02.2017 von Reinhard Schott, DAeC-Prüfer Porträt: Zulassungspflichtige F-104 von Airworld

Es war auf dem Flugplatz Manching bei einem "Familientag", ich glaube 2006, als eine Rotte F-104 Starfighter der italienischen Luftwaffe zum Schauflug startete. Flugbild, Fluggeräusch und die Art des gezeigten Programms begeisterten alle Zuschauer und der Sprecher ließ sich zu dem Ausruf „das erotischste Kampfflugzeug der Welt!“ hinreißen. Das war ein ganz besonderes und wahrscheinlich nicht zu wiederholendes Erlebnis und hat wahrhaftig Gänsehaut erzeugt. Ein vergleichbares Ereignis begab sich im August 2016 am Flugplatz Auerbach/Vogtland, als Thomas Roth mit seiner F-104 von Airworld zum ersten Prüfungsflug abhob.

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Dienstag, 14.02.2017 von Heinrich Eder und Jens Dormann, Fotos: Reinhard Thaler Peanut-Workshop in Schleißheim

In der Flugwerft Schleißheim fand Ende 2016 ein Peanut-Worskhop statt, bei dem ein Peanut-Basismodell mit Gummiantrieb gebaut und geflogen wurde. Für den Aufbau wurden zahlreiche vorgefertigte Teile vorbereitet (Propeller, Fahrwerk, Rippen). Die Bespannung erfolgte mit Esaki-Japanpapier. Alle Teilnehmer kamen zum Erfolg. Eine Herausforderung war das Einfliegen, denn einige Modelle wollten nicht kreisen. Eine Hochauftriebsklappe am linken Flügel löste das Problem. Zum Schluss erreichten fast alle Modelle die Decke in der großen Werfthalle. Alle Teilnehmer gingen begeistert von dieser Art des Modellfliegens nach Hause.

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Dienstag, 24.01.2017 Highlights der FMT02/2017

Kalt ist's draußen. Also nichts wie in den Keller zum Basteln. Natürlich mit der neuen FMT 03/2017 und dem Workshop zum Folienfinish, der Bauplanbeilage NEO von Jonas Kessler oder den Ideen zum Bau einer Fallschirmabsetzanlage. Und natürlich den Testberichten der  P-47D Razorback 1.2M von E-flite, FMS Firefly Nightflyer von Staufenbiel, Albatros von aerobel, RESport von Grupp-Modellbau, RC-Nyos Hybrid von Hacker, Klemm L25 von Extron/Pichler, Master Senstrol von Hacker Motor, Wingstabi 16-Channel von Multiplex.  Einen kleinen Einblick in einige der Themen gibt's im Folgenden. Erhältlich ist die FMT 02/2017 ab sofort digital, im VTH-Shop und ab 26.1.2017 im Zeitschriftenhandel. Die FMT 03/2017 erscheint dann am 23.2.2017.

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Freitag, 20.01.2017 von Dr. Heinrich Eder Report: Interscale Indoor Fly-in

Das Interscale Indoor Fly-in in Nimwegen/Holland ist das Stelldichein der Indoor-Scale- und Semiscale-Klassen – und das weltweit wohl größte Event dieser Art. Heinz Eder war vor Ort, berichtet über diese in Deutschland kaum bekannten Modellklassen und stellt faszinierende Eigenbauten vor.

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Montag, 16.01.2017 von Dr. Michael Gura Report: 4. Holzwurmtreffen in Röttingen

Die Wetterprognose für das Wochenende vom 17./18. September 2016 war alles andere als ermutigend. Aber allen Vorhersagen zum Trotz fanden sich am Samstag über zwanzig Teilnehmer am Flugplatz ein. Sie meinten, die Gastfreundschaft des MSC Röttingen sei immer die Anreise wert und außerdem ist ja mittlerweile bekannt, dass Röttingen auf der „fränkischen Trockenplatte" liegt.

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