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FMT Blog

Donnerstag, 08.03.2018 RC-Umrüstung: Mini-Bo 209 Monsun von Graupner

Ehemalige Freiflug- oder Gummimotormodelle auf RC umrüsten - das ist mit heutigen Elektronikkomponenten gut machbar. Wolfgang Traxler beschreibt in der FMT 03/2018 (S. 102 - 106) seine Modifikation einer Mini-Bo 209 von Graupner. Auf diesen Artikel hin hat uns die Leserpost von Michael Koszler erreicht, denn auch er hat sich vor einiger Zeit genau jenen Gummimotorklassiker für einen RC-Umbau vorgeknöpft. Seine Lösung stellen wir im Folgenden vor.

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Donnerstag, 08.02.2018 Galerie: FMS A-10 Thunderbolt II von Horizon Hobby

Gar nicht satt sehen kann man sich an der FMS A-10 Thunderbolt II von Horizon Hobby, die Uwe Grenda in der FMT 03/2018 getestet hat. Fotos: Rhianna Schmiedel, Georg Rodenbeck. Zum Test-Video geht's hier lang .

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Donnerstag, 01.02.2018 Galerie: Spielwarenmesse Nürnberg 2018

Zeiten ändern sich. Die meisten Hersteller präsentieren heute das ganze Jahr über ihre Produktneuheiten, in Fachzeitschriften, sozialen Medien oder auf Haus- und Publikumsmessen - aber nicht mehr auf der Spielwarenmesse in Nürnberg. Einige der Neuheiten, die wir noch finden konnten, haben wir für Sie  im Folgenden  zusammengetragen.

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Montag, 15.01.2018 Plan und Galerie: 2 Hearts von Gérard Jumelin

Mit einer raffinierten Konstruktion drückt Gérard Jumelin die Liebe zum Modellflug aus: zwei ineinander verschränkte Herzen. Seinen Downloadplan gibt es unter den folgenden Links kostenlos als PDF (als Komplett-Plan bzw. für den Ausdruck auf Einzelseiten geteilt ). Die Baubeschreibung dazu findet sich in Jürgen Bestenlehners Artikel der FMT 02/2018. In der untenstehenden Galerie dokumentiert Jürgen zusätzlich die einzelnen Bauschritte.

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Montag, 15.01.2018 Galerie: SG 38 von Hugo Christen

Hugo Christen wollte schon immer einen SG-38-Schulgleiter haben. Doch auf dem Markt fand er keinen Bausatz in der gewünschten Größe. Also hat er sich daran gemacht - und sich eine SG 38 von Grund auf selbst gebaut. In der FMT 02/2018 beschreibt er die Entstehung seiner Konstruktion, parallel dazu gibt es im Folgenden eine große Bildergalerie. Ein Video zum Modell findet sich hier .

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Sonntag, 24.12.2017 Galerie: S.E. 5a von Hugo Christen

Die anfänglichen Vorgaben für Hugo Christens neuen Eigenbau waren: S.E. 5a mit 3 m Spannweite, einem Gewicht unter 20 kg und Semi-Scale-Ausführung, die mit überschaubarem Aufwand realisiert werden kann. Als Erstes wurde festgelegt, dass ein Roto-3-Zylinder-4-Takter mit ca.130 cm³ Hubraum als Antrieb zum Zuge kommt. Wie’s weiter mit welchen konstruktiven Lösungen voranging, das beschreibt Hugo Christen detailliert in der FMT 11/2017.

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Montag, 18.12.2017 Ergebnisse F3A-WM 2017 in Argentinien

Vom 3. bis 12. November fand in Villa Gesell / Argentinien die 30. F3A-Weltmeisterschaft statt. Nils Brückner war als Teampilot der deutschen Nationalmannschaft dabei und berichtet in der FMT 1/2018 exklusiv über die Veranstaltung. Die kompletten Ergebnislisten gibt's hier als PDF zum Download .

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Montag, 18.12.2017 Porträt: Carmen Ackermann

Modellfliegen ist eine Männerdomäne, fliegende Frauen sind bei unserem Hobby nach wie vor die Ausnahme. Aber vereinzelt trifft man auf den Flugplätzen eben doch flugbegeisterte Frauen, zum Beispiel Carmen Ackermann bei der Modellflug-Gruppe Schwarzwald, die dort sogar 2. Vorsitzende ist. Im Folgenden berichtet sie, wie sie zum Modellfliegen kam.

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Dienstag, 21.11.2017 von Christian Huber Report: Indoor-Action Friedrichshafen 2017

Sie läutet traditionell die Indoor-Saison ein und zeigt gleichzeitig, was in diesem Bereich alles machbar ist: die Indoor-Action auf der Faszination Modellbau. Galaktisch ging es in diesem Jahr los, denn Chris Tittel und ich hatten unsere neuen, von den Star-Wars-Filmen inspirierten Podracer dabei und wurden bei einigen Shows sogar vom Team der R2D2-Builders, die mit einem Stand auf der Messe vertreten waren, unterstützt. Die gemeinsame Show mit den Droiden kam nicht nur bei den Zuschauern sehr gut an, sondern machte auch allen Beteiligten großen Spaß. Scale-Leichtbauten Immer für eine Überraschung gut ist auch Daniel Hör; er brachte nicht nur seine 1,1 m große Pilatus Turbo Porter mit, die lediglich 50 g auf die Waage bringt, sondern beeindruckte das Publikum vor allem mit seiner über 2 m spannenden Boeing 777-X10. Sie wiegt trotz Einziehfahrwerk und Landeklappen gerade einmal 300 g und zog mit einer traumhaft niedrigen Geschwindigkeit ihre Bahnen durchs Indoornetz. Langsamer unterwegs war nur noch die Night Vapor XXL von Chris Tittel, die dem Modell von Horizon Hobby im Maßstab 3:1 nachempfunden ist. Auch an diesem Flugzeug ist natürlich alles Eigenbau, sogar den superleichten Propeller hat Chris selbst laminiert. Innovativ ist auch sein Mikro-Volocopter. Er ist dem manntragenden Vorbild, das sich gerade in der Erprobung befindet, detailgetreu nachempfunden und entstand anhand einer 3D-Zeichnung von Chris im Lasersinter-Verfahren aus Nylon. Insgesamt 16 Motoren verhelfen dem 65 g leichten Modell zu ansprechenden Flugleistungen. FMT-Bauplanmodelle Es sind aber nicht immer nur diese komplexen Modelle, sondern oft auch die einfacher gehaltenen Konstruktionen, die beim Publikum sehr gut ankommen. So beispielsweise die von meinen FMT-Autoren-Kollegen Michael Rützel, Jürgen Bestenlehner, Jörg Pfister und mir vorgeflogenen Bauplanmodelle Skippy, Slowly und Cabby. Schön anzuschauen war auch die neueste Kreation von Jürgen, er brachte gleich eine ganze Schar an fliegenden Herzchen mit, die teilweise mit LED-Lichterketten beleuchtet waren. Minions und A-10 Warthog Eines der Highlights war mit Sicherheit auch die Minions-Show von Helmut Langwost, der er zusammen mit der Jugendgruppe des MFC Nordhorn präsentierte. Die kleinen, gelben Kerlchen mussten sich dieses Jahr vor einem Gorilla, gespielt von Michael Rützel, in Acht nehmen, der es auf ihre Bananen abgesehen hatte. Die letzten Nebenschwaden dieser kuriosen Show nutzte im Anschluss Chris Tittel für die Vorführung seiner gewaltigen, 2,7 m großen A-10 Warthog. Neben den genannten Modellen gab es auch in diesem Jahr viele weitere bemerkenswerte Programmpunkte, von der Avro Triplane aus den Anfängen der Fliegerei bis hin zur Eurofighter-Staffel. Um den Rahmen an dieser Stelle nicht zu sprengen, haben wir online eine ergänzende Galerie zusammengestellt.

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Dienstag, 21.11.2017 von Dr. Michael Gura Holzwurmtreffen und Jubiläumsflugschau in Röttingen

Nach einer stilvollen Feier im Januar und einer erfolgreichen Ausstellung im März  sollten die Events im September  quasi die Krönung  des Jubiläumsjahres des MSC Röttingen werden. Doch der Wetterbericht prophezeite wieder mal ein massives Tief zum Wochenende des 8. bis 10. September. Leider hielt die unsichere Prognose einige Teilnehmer fern, aber erstaunlicherweise waren die Jungs mit den weitesten Anreisen alle da. Die Mutigen, und das waren viele,  ließen sich am Freitag den Spaß am Fliegen auch vom böigen Seitenwind nicht nehmen. Das traditionelle Weißwurstfrühstück am Samstag wurde zwar von leichtem Nieselregen „überschattet“, aber ab 13 Uhr konnte schon wieder geflogen werden und mit steigendem Barometer nahm auch die gute Laune aller Beteiligten zu. Neben vielen bekannten  Stammgästen konnten die Röttinger zahlreiche Neulinge begrüßen, darunter Holger Baars von CNC-Bauteile. Er brachte gleich eine ganze Palette seiner als Bausatz erhältlichen Oldtimersegler mit. Eine wunderschöne Seafury hatte Albert Raggl aus Tirol im Gepäck. Ein ausführlicher Bericht über ihre Entstehung war in der FMT 6/2016 und 7/2016 zu lesen. Mit seinen Flugschau-bewährten Modellen Fokker E.I und Grumman F2 war Gerd Reinsch von Toni Clark practical scale angereist. FMT-Chefredakteur Uwe Puchtinger brachte seinen Fieseler Storch im Maßstab 1:4 von der Storchschmiede mit. Aus Ulm war fast ein ganzer Verein mit großartigen Modellen gekommen und auch die befreundeten Nachbarvereine ließen die Röttinger nicht im Stich. Aber auch das Hoch kam endlich aus den Startlöchern und nach dem feierlichen Feldgottesdienst  am Sonntagmorgen konnte bei strahlendem Sonnenschein das volle Flugprogramm abgespult werden. Aufgrund der positiven Resonanz wird das Holzwurmtreffen übrigens über das Jubiläumsjahr hinaus ein fester Bestandteil im Kalender des Modellsportclub Röttingen bleiben. Der MSC freut sich auf viele Teilnehmer 2018 auf der „Fränkischen Trockenplatte“.

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Donnerstag, 26.10.2017 von Lothar Beyer Porträt: 4. Kärntner F3A-Retro-Pokalfliegen

Retro entwickelt sich zur Zeit in vielen Bereichen als ein regelrechter Trend. Weil sich einfach viele Menschen an den Dingen begeistern, die sie oft selbst vor vielen Jahren erlebt haben. Im Modellflug ist es nicht anders, in der guten alten Kunstflugklasse RC-1 hat sich in Kärnten/Österreich vor fünf Jahren eine Szene gebildet, stark getrieben von Hanno Prettner, der in Zusammenarbeit mit Schweighofer seine legendäre Curare neu aufgelegt hat. War der erste RC-1-Retro-Wettbewerb 2014 noch dominiert von der Curare, so konnte man beim Wettbewerb 2017 nur noch wenige Curare, aber dafür viele andere tolle Modelle aus dieser Zeit sehen. Das Flugprogramm Die Flugfiguren wurden bereits 2014 für den damals ersten Wettbewerb entwickelt, dieses Jahr kam die letzte Flugfigur mit zwei gegengleichen Rollen dazu. Das Programm zeichnet sich dadurch aus, dass es der damaligen Zeit und den Modellen entsprechend eher schnell und dynamisch geflogen wird. Die geforderten Figuren sind Zentralfiguren, damit wird die Wendefigur nicht gewertet. Was sich einfach liest, nämlich Start, Landeanflug und Landung, wird als einzelne Figur voll mitgewertet, das hat es in sich. Schnelle Kunstflugmodelle konstant in einem 15-Meter-Fenster sauber aufzusetzen, kann zu einer echten Herausforderung werden. Hier wurden durchaus von manchen einige Punkte verschenkt. Das Programm soll in einer Entfernung von 150 Metern geflogen werden, die meisten Piloten haben eine Kubanacht als Wendefigur geflogen, um eine konstante Tiefe zu halten. Und obwohl die einzelnen Figuren recht einfach aussehen, erfordert das Programm doch einiges an Trainingsaufwand, um es konstant und sauber zu fliegen. Man kann das schnell selber probieren und feststellen, wenn man mal drei deckungsgleiche, runde 120-Meter-Loopings zu fliegen versucht. Das Programm im Einzelnen: 1. Start, 2. kombinierter Immelmann, 3. drei schnelle Rollen, 4. Turn mit ¼-Rolle auf- und abwärts, 5. Kubanacht mit ½ Rollen, 6. drei Loopings gezogen, 7. Rückenflug, 8. drei Umdrehungen Trudeln, 9. zwei Rollen gegengleich, 10. Landeanflug, 11. Landung Die Modelle Waren es am Anfang viele Curare, so haben sich in der Zwischenzeit eine Vielfalt an Modellen gezeigt: Magic, Calypso, Super Sicroly, Komet, aber auch andere Konstruktionen wie ein Mark 17 und ein Arrow ist auch immer eine gute Wahl. Das verbindende Element, warum diese Modelle eingesetzt werden, ist die Regel, dass nur Modelle zugelassen sind, die vor 1987 konstruiert wurden. Dabei geht es nur um das Modell, wobei für Verbrenner 10 cm³ als Obergrenze gelten und Elektromodelle mit Antrieben bis 6s-LiPos betrieben werden können. Für Modelle, die vor dem Jahr 1970 konstruiert wurden, gibt es pro Flug 70 Punkte extra, für Modelle mit Verbrennermotoren gibt es weitere 30 Punkte. Hier zeigt sich auch ein sehr unterschiedlicher Zugang der einzelnen Piloten. Da gibt es die Auslegung mit 10 cm³ Verbrennermotoren und Resonanzrohr aus der damaligen Zeit, hochdrehend mit 11 Zoll Propeller. Was aber und leider nur die allerwenigsten noch einsetzen. Die meisten setzen auf problemlose Elektroantriebe, die zum einen wie ein Verbrenner ausgelegt sind, also mit fünf Zellen mit 11-Zoll-Propeller, und gleichen Drehzahlen wie damals, in der Luft hört man fast kein Unterschied zu einem Verbrenner. Und dann gibt es die Piloten, die einen 6-Zellen-Antrieb mit 13-Zoll-Propeller einsetzen, mit deutlich weniger Drehzahl und entsprechend leise. Bei den Servos wird alles eingesetzt, was stellgenau und spielfrei ist. Viele Modelle haben noch ein 3-Bein-Einziehfahrwerk, was die glatte Linienführung in der Luft noch unterstreicht. Der Wettbewerb In den letzten Jahren hat sich eine kleine, aber treue Gruppe von ambitionierten Retro-Piloten gefunden, man kennt sich aus den Jahren zuvor schon. Dieses Jahr haben sich neun Piloten angemeldet, wovon der Mitstreiter aus Wien sein Modell in einem letzten Trainingsflug direkt vor dem Wettbewerb stark beschädigt hat. Man merkt jedem Piloten an, dass er konzentriert zur Sache geht, bei den drei Erstplatzierten sind gerade mal 35 Prozentpunkte Unterschied am Ende, eine nicht sauber geflogene Figur hat die Platzierung verändert. Die gezeigte Performance kann man mit Wettbewerbspiloten aus der heutigen F3A-Szene vergleichen, haben doch die meisten Retro-Piloten viele Jahre aktive Kunstflugerfahrung. Die Figuren werden mit einer beeindruckenden Präzision geflogen, hier zeigt auch, welche Leistungsfähigkeit die damaligen Modelle schon hatten. Der MFC Jauntal hat diesen Wettbewerb nun zum dritten Mal ausgerichtet, dabei hat es nach hartem Kampf doch jedes Jahr einen anderen Gewinner gegeben. Die Mitglieder haben den Tag perfekt vorbereitet und neben einem reibungslosen und entspannten Ablauf war auch bestens für die Vepflegung gesorgt. Die Punktrichter Ein großes Lob muss man den drei Punktrichtern Dietmar Waltritsch, Georg Kienberger und Manfred Leitsoni aussprechen. Es sind selbst entweder aktive Wettbewerbspiloten und Punktrichter oder sie waren in den 1980er Jahren als Punktrichter tätig. Sie haben mit ihrer langjährigen Kunstflugerfahrung mit geschultem Auge die Figuren der Piloten sehr fair und präzise bewertet, hier gab es nur Anerkennung der teilnehmenden Piloten. nachdem die einzelnen Durchgänge ausgehängt waren. Highlight Ein tolles Highlight hatte Alfred Trettenbrein noch mitgebracht. Er ist seit vielen Jahren dafür bekannt, dass er ein Dalotel-Liebhaber ist, er hat es nach eigenen Aussagen auf bestimmt schon 20 Dalotel in seiner Laufbahn gebracht. Zum Wettbewerb hatte er eine große Dalotel mit rund 280 cm Spannweite dabei, mit sensationellen 7,2 kg Fluggewicht bei elektrischem Antrieb. Damit ist dieses Modell knapp 3 kg leichter als das damalige Wettbewerbsmodell mit zwei Webra-10-cm²-Motoren, die auf einen Propeller gewirkt haben. Das besondere an der elektrischen Dalotel ist ein Contra-Rotating-Antrieb, wie er in der aktuellen F3A-Wettbewerbsszene zum Einsatz kommt. Die beiden Propeller haben im Flug fast das gleiche Geräusch wie der Webra-Getriebemotor von Hanno Prettner seinerzeit. Die Leistung ist überwältigend, extrem langsam zieht das Modell unendlich senkrecht rauf, da sieht man, was auch heute noch in dieser Konstruktion steckt. Mein Fazit Bei der abschließenden Siegerehrung gab es nur zufriedene Gesichter, es waren alle etwas verbrannt, fand doch der Wettbewerb bei strahlendem Sonnenschein und 32 Grad statt. Pokale für die drei Erstplatzierten sowie Urkunden für alle Teilnehmer wurden der Reihe nach ausgegeben. Für nächstes Jahr ist der 5. RC-1 Wettbewerb in Kärnten beim MFC Jauntal fix im Kalender, geplant am 25./26. August 2018. Am Samstag wird wie dieses Jahr ein Retro-Basar mit freiem Fliegen ausgetragen und am Sonntag wird wieder um Pokale und Platzierungen geflogen. Vielleicht verbindet ja der eine oder andere RC-1-Begeisterte eine Woche Urlaub im schönen Kärnten mit diesem tollen Event. Alle Ergebnisse des 2017er Wettbewerbs gibts übrigens hier als PDF . 

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Montag, 16.10.2017 Galerie: Skippy von Jürgen Bestenlehner

Mit der Skippy hat Jürgen Bestenlehner einen gutmütigen, indoortauglichen Hochdecker konstruiert, der für die Vector Unit von Graupner maßgeschneidert ist. Im Folgenden gibt’s begleitend zur Baubeschreibung der FMT 11/2017 eine umfangreiche Galerie, die die einzelnen Arbeitsschritte dokumentiert.

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