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Freitag, 19.10.2018 Porträt: R.E.S.-Modelle mit E-Antrieb

Kleiner Aufwand, viel Flugspaß – so könnte man die R.E.S.-Fliegerei mit wenigen Worten beschreiben. Das trifft auf Wettbewerbe nur bedingt zu. Regional finden sich leider nur wenige Vereine, die R.E.S.-Wettbewerbe ausrichten. Nicht ohne Grund: Denn für die gerade mal 2 m großen Segelflugmodelle, die bei diesem Wettbewerb gleichzeitig an mehreren parallelen Gummiseilen gestartet werden, ist  schon mit vier Startplätzen ein Wettbewerbsgelände erforderlich, das etwa 200 m lang und gut 50 m breit sein sollte. Ein Großteil davon natürlich möglichst kurz gemäht. Und: Der Start sollte genau gegen den Wind erfolgen, denn bei Seitenwind fallen die Seile oft übereinander, was zu Benachteiligungen für Nachstartende führt. Diese Voraussetzungen sind eben auf vielen Modellflugplätzen nicht gegeben. Könnte die elektrische Alternativklasse E-R.E.S. die Lösung sein? Wir untersuchen ihr Potenzial.

 

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