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Unsere Beiträge

Freitag, 13.10.2017 Bau einer extrem kleinen Dampfmaschine

Auf Ausstellungen sieht man meistens nur große Dampfmaschinen, kleine dagegen so gut wie gar nicht. Auch seiner Suche im Internet nach so kleinen Maschinen war unser Autor Dieter Philipp erfolglos. Also begann er, solche zu bauen. Entschieden hatte er sich für oszillierende, doppeltwirkende 2-Zylinder-Maschinen, denn schiebergesteuerte kann man nicht so klein bauen, zumindest keine 2-Zylinder-Maschinen. 2014 wurde seiner erste Maschine mit 2,7 Gramm Gewicht fertig. Danach folgte eine mit 1,7 Gramm. Als diese fertig war, wurde er immer mutiger. Es folgten solche mit 0,9 g und 0,55 g. Seine jetzt fertiggestellten Maschinen haben eine Zylinderbohrung von 0,9 mm und einen Hub von 1,0 mm, das Gewicht beträgt 0,45 g. Im Bericht in der MASCHINEN IM MODELLBAU 6/2017 beschreibt Dieter Philipp den den Bau dieser Winzlinge.  

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Freitag, 13.10.2017 Laser DL445 von Stepcraft

Lasergeschnittene Teile – vornehmlich aus Holz – sind aus vielen Bausätzen nicht mehr wegzudenken. Auch deshalb, weil ein Laser deutliche Vorteile gegenüber dem Fräsen von Teilen hat. So gibt es (theoretisch) keinen Verschleiß von Werkzeugen, das Spannen der Werkstoffe ist deutlich einfacher und die möglichen Schnitte sind extrem fein. Ein weiterer Vorteil ist zudem die nicht vorhandene Staubbelastung, die beim Fräsen schon gewaltig sein kann. Dass bei einem Laser für den Hobbyanwender vor allem die Sicherheit im Vordergrund steht, hat Stepcraft bei seiner Neuentwicklung mustergültig beachtet. Mehr über den Laser DL445 und seine Anwendung lesen Sie in der neuen MASCHINEN IM MODELLBAU.  

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Freitag, 13.10.2017 Dampf-Tonnenleger Bussard

Dampfer – zumal wenn sie mit Kohle befeuert werden – zählen zu einer immer seltener werdenden Spezies. Umso erfreulicher ist es, wenn ein bereits stillgelegtes Schiff wieder zu neuem Leben erweckt wird, wie es dem Tonnenleger „Bussard“ aus Kiel ergangen ist. Mehr über dieses schöne Schiff und das Schifffahrtsmuseum in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt lesen Sie in der MASCHINEN IM MODELLBAU 6/2017.  

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Freitag, 13.10.2017 Kugeln drehen mit dem Ausdrehkopf

Für seine Fahrzeugmodelle brauchte Herwig Lorenz von Zeit zu Zeit kleine Kugeln oder Bauteile, die kugelförmige Bereiche haben wie z.B. Kugelgelenke, Knochengelenke oder Vorderachsschenkel. Wenn so eine Arbeit anstand, fertigte er diese Teile immer nach der „Röhrenhandstahlmethode". Aber obwohl man mit dieser Methode einwandfreie geometrisch exakte Kugeln fertigen kann, fühlte er sich dabei nicht richtig wohl. Es ist nämlich nicht ganz risikofrei, mit einem Handstahl in Drehfutternähe kräftig gegen ein Werkstück zu drücken. Wie er jetzt solch runden Sachen fertigt, lesen Sie in der neuen MASCHINEN IM MODELLBAU  

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Freitag, 13.10.2017 Selbst konstruierte Gleichstromdampfmaschine

Vor einigen Jahren hatte Dionys Guggmos aus einem Bausatz eine klassische Zweizylinderdampfmaschine mit Umsteuerung gebaut. Nach Abschluss der Arbeiten fasste er den Beschluss gefasst, sich einen alten Traum zu erfüllen und eine selbst konstruierte Dampfmaschine zu bauen. Er entschied sich für eine einfachwirkende Gleichstromdampfmaschine mit einem Drehschieber, der von einer Königswelle angetrieben wird. Einer der Vorteile dieser Konstruktion ist der relativ einfache Aufbau und die Möglichkeit der Schmierung von Kolben und Drehschieber von außen, d.h. man kann mit ölfreiem Dampf bzw. Druckluft fahren. Mehr über diese Eigenkonstruktio lesen Sie in der MASCHINEN IM MODELLBAU 6/2017  

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Donnerstag, 10.08.2017 Aktuelle Ausgabe: Maschinen im Modellbau 05/2017

Heckraddampfer „Zambezi" ex „Zulu" Modellbauer haben häufig eine persönliche Beziehung zu den Nachbauten, die sie erstellen. Das Flugzeug, mit dem man einmal geflogen ist oder das Auto, an dem man jahrelang – vielleicht vergeblich – herumgeschraubt hat, sind dabei nur zwei Klassiker. Auch bei Dampfschiffen kann es eine solche Beziehung geben, wie uns Thomas Hillenbrand mit unserem Titelmodell des Dampfers „Zambezi“ zeigt. Auch wenn es nicht genau dieses Schiff ist, zu dem er eine Verbindung hat, so sind es doch persönliche Erfahrungen in Afrika und die Begeisterung für den Roman „Das Herz der Finsternis“ von Joseph Conrad, die die Grundlage für dieses Modell gelegt haben. Entstanden ist dabei ein wunderschönes Modell, bei dessen Betrachtung man sich auf einen der großen afrikanischen Ströme versetzt fühlt – und die Geräusche des Dschungels zu hören meint. Ganz andere Geräusche kann man dagegen – ohne das Modell in Betrieb gehört zu haben – mit dem Sternmotor von Christian Grogg verbinden, das uns Franz Kayser in dieser Ausgabe vorstellt. Dieser Motor wurde aus fünf kleinen Cox-Zweitaktern zusammengebaut. Und wer die schon einmal im Betrieb gehört hat weiß, dass diese kleinen Motoren einen ganz eigenen Sound haben. Das Besondere an diesem Motor ist aber, dass er eigentlich gar nicht funktionieren dürfte. Warum das so ist und wie der Erbauer seinen Stern trotzdem zum Laufen bringt, lesen Sie im Beitrag. Diese und viele weitere Themen finden sich in der MASCHINEN IM MODELLBAU 5/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab dem 16.8.2017 im Zeitschriftenhandel! Ihnen gefällt unsere Maschinen im Modellbau? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschirft bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Donnerstag, 10.08.2017 Liegender Flammrohr-/Siederohrkessel für Dampfbootmodelle

Dieser Kessel wurde speziell für des Dampfboot „Soky“ entworfen und gebaut, kann aber natürlich auch in vielen anderen Dampfbootmodellen verwendet werden. Er schickte seinen Vorgänger, einen stehenden Kessel, der mit der neuen Maschine keine gute Beziehung aufbauen konnte, in Pension. Infolge der Platzverhältnisse im Rumpf des Bootes konnte nur ein Kessel mit beschränkter Länge gebaut werden. Um trotzdem einen ansprechenden Kesselinhalt zu erhalten, wurde der Durchmesser des Kesselrohres auf 130 mm festgelegt. Die Leistung des Kessels wurde für den Dampfhunger der „Neptun“-Maschine von Regner ausgelegt. Den Baubericht finden Sie in der MASCHINEN IM MODELLBAU 5/2017, den Bauplan erhalten Sie unter der Bestellnummer 320 1487 direkt beim VTH.  

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Donnerstag, 10.08.2017 5-Zylinder-Sternmotor aus Cox-Zweitaktern

Eigentlich wäre hier – mit einer kleinen Änderung und mit viel Hochachtung ausgesprochen – ein Asterix-Ausspruch als Titel angebracht: „Die spinnen, die Schweizer!“ Was es mit diesem Ausspruch, der Begeisterung zum Ausdruck bringen soll, auf sich hat, erklärt Franz Kayser in seinem Beitrag. Denn der Schweizer Christian Grogg hat aus fünf kleinen Cox-Babe-Bee-Einzylindermotoren einen Sternmotor mit 4 cm³ Hubraum gebaut. Doch Stopp! Das geht doch gar nicht! Die Cox Motoren sind doch 2-Takter – nach diesem Prinzip funktionieren keine Sternmotoren! Wie es trotzdem funktioniert lesen Sie im Beitrag in der aktuellen MASCHINEN IM MODELLBAU.

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Donnerstag, 10.08.2017 SLA-3D-Drucker Nobel 1.0 von XYZprinting

Der 3D-Druck hat in weiten Bereichen bereits Einzug in den Modellbau gehalten. Ob bei Flug-, Schiff- oder Truckmodellen – immer mehr Modellbauer nutzen diese Technik, um Teile herstellen zu können. Wird dies in der heimischen Werkstatt gemacht, so nutzen nahezu alle das sogenannte FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling oder Schmelzschichtung), bei dem ein Kunststoffdraht geschmolzen und schichtweise aufgebracht wird. Sehr viel feinere Teile erlaubt dagegen das Stereolithografieverfahren (STL), bei dem mit einem flüssigen Harz „gedruckt“ wird. Doch dies ist für den Heimanwender meist nicht realisierbar – bis jetzt, wie der Beitrag in der MASCHINEN IM MODELLBAU 5/2017 zeigt.

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Donnerstag, 10.08.2017 Biegevorrichtung aus der Restekiste

Ein guter Freund und Modellbauer, der sich nebenberuflich mit der Herstellung von Flugzeugmodell-Bausätzen beschäftigt, bat mich um Hilfe bei der Herstellung von Fahrwerksdrähten. Es gibt viele Universalbiegevorrichtungen, die anwendungsbedingt nicht gerade günstig in der Anschaffung sind. In unserem Fall genügte eine einfache Vorrichtung zum Biegen von 4-mm-Federstahldraht. Wichtig waren dabei ein Längen- und ein Winkelanschlag, um identische Teile fertigen zu können. Die Konstruktion erfolgte wie bei meinen meisten Projekten im Kopf. Vor dem abendlichen zu Bett gehen werden Papier und Stift auf dem Nachttisch deponiert und nicht selten werden sie in der Nacht benutzt. Alles Material konnte aus dem Bestand der Restekiste genommen werden und so ging es an die genaue Planung. Den Baubericht finden Sie in der neuen MASCHINEN IM MODELLBAU

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Donnerstag, 10.08.2017 Heckraddampfer „Zambezi" ex „Zulu"

Der interessante Schiffstyp des Heckraddampfers ist heute nahezu ausgestorben. Die Assoziation Heckraddampfer = Mississippi ist zwar nicht unrichtig, doch dieser Schiffstyp kam auf vielen Flüssen, Nord- und Südamerikas, Afrikas, Asiens und auch Europas zum Einsatz. Vor allem in schwierigen, seichten und schmalen Gewässern konnte dieser Schiffstyp seine Vorteile ausspielen. Mehr über Heckraddampfer, Afrika und das Modell der „Zambezi“ lesen Sie in der MASCHINEN IM MODELLBAU 5/2017  

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Dienstag, 20.06.2017 Recycling-Rundtisch

Einen exakten und dabei noch extrem günstigen Rundtisch kann man aus einem Heckscheibenwischermotor eines PKW selbst bauen. Allerdings werden eine Drehmaschine und eine Fräsvorrichtung dafür benötigt. Gerd Kamps verwendete das Gehäuse, Schnecke und Schneckenrad des Scheibenwichermotors eines 1986er Ford Escort vom Schrottplatz – Motoren anderer Fahrzeuge dürften aber genauso geeignet sein. Die Maße müssen entsprechend angepasst werden. Für einen solchen Motor bezahlt man üblicherweise 5 bis 10 Euro, die Kosten halten sich also in Grenzen. Wie daraus ein Rundtisch entsteht erfahren Sie in der MASCHINEN IM MODELLBAU 4/2017.

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