Zum Shop

Montag, 02.03.2020 Erklärung von modellbauüblichen Abkürzungen

2,4 GHz-Technik:  seit 2008 in Deutschland gebräuchlicher Frequenzbereich für Flugmodelle

2G4:  Kurzform für die 2,4-GHz-Technik

AFHSS:  Adaptive Frequency Hopping Spread Spectrum – 2,4-GHz-Datenübertragungsverfahren mit geringer Störanfälligkeit durch ständig wechselnde Frequenzen

Anlenkdraht:  wird benutzt zur Verbindung von Servo und Ruderhorn

Anlenkung:  die Verbindung vom Servo zum Ruder

ARF:  Almost Ready to Fly – nahezu fertiges Modell ohne elektronische Komponenten

ARTB:  Almost Ready to Bind – fast flugfertiges Modell ohne Sender aber mit Empfänger, Servos und Antrieb

ARTF:  Almost Ready to Fly – gleiche Wortbedeutung wie ARF

Balancer:  sorgt für die Angleichung der Ladezustände der einzelnen Zellen innerhalb eines Akkupacks

BEC:  Battery Eliminator Circuit – sichert die Stromversorgung des Empfängers aus dem Flugakku

Bidirektionale Kommunikation:  beidseitige Funkkommunikation zwischen Empfänger und Sender, möglich im 2,4-GHz-Bereich

BL-Motor:  nahezu verschleißfreier bürstenloser Motor, direkt über den Regler gesteuert

BNF:  Bind and Fly – nahezu fertiges Modell mit Empfänger, Servos und Antrieb, jedoch ohne Sender

CFK:  Carbon-Faser-verstärkter Kunststoff, ein Verbund aus einem Kunststoff (Harz) und Kohlenstofffasern

Depron:  sehr leichtes widerstandsfähiges Schaummaterial aus geschäumtem Polystyrol

DSM:  2,4-GHz-Funkübertragungssystem von Spektrum/Horizon mit geringer Störanfälligkeit

DSMX:  2,4-GHz-Datenübertragungsverfahren von Spektrum/Horizon mit geringer Störanfälligkeit durch ständig wechselnde Frequenzen

DSSS:  Direct Sequence Spread Spectrum – Datenübertragungsverfahren im 2,4-GHz-Band mit geringer Störanfälligkeit

Dual Rate:  mittels eines Umschalters lassen sich dem hundertprozentigen Knüppelausschlag  zwei verschiedene Maximalausschläge des zugehörigen Servos zuordnen

EDF:  Electric Ducted Fan – Elektro-Impeller – ein ummantelter Propeller zum Antrieb von Jetmodellen

Elapor:  schlagzähes, widerstandsfähiges Spezial-Schaummaterial

EP:  Electro Power – Kurzbezeichnung für Elektroantrieb

EPO:  expandiertes Polyolefin – widerstandsfähiges Schaummaterial

EPP:  expandiertes Polypropylen – widerstandsfähiges Schaummaterial

EWD:  Einstellwinkeldifferenz – Winkel von Tragflügel und Höhenleitwerk zueinander

Expo:  die Expo-Funktion ermöglicht bei Steuerknüppelbewegung exponentiell steigende, nicht linear verlaufende Ruderausschläge

FASST:  Futaba Advanced Spread Spectrum Technology – 2,4-GHz-Datenübertragungsverfahren von robbe/Futaba mit geringer Störanfälligkeit durch ständig wechselnde Frequenzen

FASSTest:  FASST Extended Telemtrie System – System zur Übertragung von Telemetriedaten, basierend auf FASST

FBL:  Flybarless – Padellose Rotorköpfe bei Helikoptern – ermöglichen höhere Manövrierbarkeit und niedrigeren Energieverbrauch

FHSS:  Frequency Hopping Spread Spectrum – 2,4-GHz-Datenübertragungsverfahren mit geringer Störanfälligkeit durch ständig wechselnde Frequenzen

FTR:  Futaba Transmitter Ready – nahezu flugfertiges Modell inkl. Futaba-Empfänger, mit Antrieb und Servos, jedoch ohne Sender

Führungsröhrchen:  Führungselement um den Anlenkdraht

GFK:  Glasfaser-verstärkter Kunststoff, ein Verbund aus einem Kunststoff (Harz) und Glasfasern

GP:  Gas Power – Kurzbezeichnung für Verbrennerantrieb

HoTT:  Hopping Telemetry Transmission – 2,4-GHz-Datenübertragungsverfahren von Graupner mit geringer Störanfälligkeit durch ständig wechselnde Frequenzen

KIT:  Ein Bausatz aus dem man ein Flugmodell bauen kann

Koaxialhelikopter:  Hubschrauber mit zwei gegenläufig drehenden Hauptrotoren, bei dem auf einen Heckrotor verzichtet werden kann

LiFePo:  Lithium-Eisenphospaht-Akku

Lilon:  Lithium-Ionen-Akku

LiPo:  Lithium-Polymer-Akku, das zur Zeit gängigste Akkuformat

LiXX:  Sammelbegriff für LiPo, LiFePo und LiIo

M-Link:  2,4-GHz-Datenübertragungsverfahren von Multiplex mit geringer Störanfälligkeit durch ständig wechselnde Frequenzen

NiCd:  Nickel-Cadmium-Akku, wegen des Schwermetallgehalts verboten

NiMH:  Nickel-Metall-Hydrit-Akku, oft noch in Sendern und Empfängern von Seglern

NiXX:  Sammelbegriff für NiCd und NiMH

Pb:  wiederaufladbarer Bleiakku, beispielsweise Startakku für Verbrennungsmotoren

PNF:  Plug and Fly – nahezu fertiges Modell mit Antrieb, jedoch ohne Servos, Empfänger und  Sender

PNP:  Plug and Play – nahezu fertiges Modell, mit Servos und Antrieb, ohne Sender und Empfänger

R/C:  Radio Control – Begriff für die Komponenten, welche die Fernsteurung des Modells ermöglichen

Radschuh:  Schutzverkleidung um die Fahrwerksräder

Regler:  Regelt den Energiefluss zwischen Flugakku und Motor und damit die Motordrehzahl

RFH:  Ready for HoTT – nahezu flugfertiges Modell inkl. HoTT-Empfänger, mit Antrieb und Servos, jedoch ohne Sender

RTB:  Ready to Bind – nahezu flugfertiges Modell, mit Antrieb, Servos und Empfänger, jedoch ohne Sender

RTF:  Ready to Fly – flugfertiges Modell inkl. Empfänger, Antrieb, Servos und Sender

Ruderhorn:  der am Ruder befestigte Teil der Ruderanlenkung, durch den der Anlenkdraht verläuft

Rx:  Receiver – Empfänger

Selitron:  ähnliches Material wie Depron, etwas weicher und leichter

Servo:  auch Rudermaschine genannt, stellt die Ruder entsprechend dem Empfängersignal

S-FHSS:  Datenübertragungssystem im 2,4-GHz-Band von Futaba/robbe mit geringer Störanfälligkeit

Taumelscheibe:  Steuerelement beim Helikopter, das die Steuereingaben auf den Rotor überträgt

Telemetrie:  per Funk vom Modell übertragene Messdaten wie Höhe oder Geschwindigkeit

Trimmung:  die Einstellung des Modells auf einen Gleichgewichtszustand bei Knüppelmittelstellung

Tx:  Transmitter – Sender für Flugmodelle

Zurück zur Übersicht