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Dienstag, 04.04.2017 Geblähte LiPos: Das sagen die FMT-Leser

Zum Artikel "Hilfe, mein Akku bläht - die Gründe und die Lösung" hat die FMT-Redaktion umfangreiches Feedback per E-Mail und Telefon erreicht. Es scheint, als tüftelten auch andere bereits an einer Lösung für dieses Problem. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen einen Auszug aus den Lösungsvorschlägen und Anregungen zu unserem Aprilscherz.

Wolfgang T.

„Wir haben die Idee der Stromreinigung sofort umgesetzt. Da wir eine große Ladestation am Flugplatz haben, muss natürlich der Filter größer ausgelegt werden als derjenige von Werner. Damit lassen sich große Strommengen wie sie beim gleichzeitigen Laden mehrerer und größerer Akkus vorkommen, effektiv reinigen.“ (Foto oben links)

Helmut H.

„Ich habe eine gute Methode gegen LiPo-blähen entwickelt:  Das Ladekabel teile ich in Hin- und Rückleitung, und wickle jede Leitung zur konischen Spule, (immer enger werdend), dabei muss in der Hinleitung der kleine Durchmesser zum Akku schauen. Die Rückleitung in entgegengesetzter Richtung, also kleiner Durchmesser zum Ladegerät. Durch die so entstehende Beschleunigung und Fliehkraft, werden die Partikel weggeschleudert, und der Strom bleibt sauber.

Stefan M.

„Tatsächlich und welche Duplizität der Ereignisse, waren auch zwei Fliegerkollegen aus unserem Verein, beide Elektrotechniker, vor einiger Zeit dem Phänomen "Feinstaubblähung" auf die Spur gekommen. Auch die beiden hatten ein Gerät zur Lösung des Problems entwickelt, allerdings mit einem deutlich anderen Ansatz.

Dazu einer der Entwickler: "Unser Gerät basiert auf selektiv-kathodischer Wirbelstrom-Absaugung über den Balancer-Stecker. Kathodisch, da ja der Rückstrom aus dem LiPo heraus bearbeitet wird. Allerdings ist das, wie Sie sich sicherlich vorstellen können, durch die geringen Kabel-Querschnitte eine recht zeitaufwändige und außerdem äußerst geräuschvolle Prozedur. Zudem hat das Absauggerät (schon ohne den angeschlossenen Staubbeutel) derzeit noch ca. die Maße und das Gewicht einer Autobatterie. Da ist natürlich das von Herrn Baumeister vorgestellte LRD, dass ja den Feinstaub bereits vor dem LiPo abfängt, eine wesentlich elegantere Lösung. Zudem dürfte das LRD ja voraussichtlich schon für unter 200 Euro erhältlich sein. Ich denke, da wird die FMT in Kürze mit einer Sammelbestellung aus unserem Verein rechnen können.“

Georg D.

Vor kurzem habe ich in einem Netzteil einen aufgeblähten Elko ersetzen müssen, der der Spannungsstabilisierung dient. Auch dieser wird ja mit Elektronen beladen. Ob dieser Parallelitäten scheint es mir sinnvoll, hier ebenfalls das von Ihnen beschriebene Gerät zur Filterung von Feinstaub einzuschleifen. Für das Einschleifen müsste die entsprechende Leiterbahn unterbrochen werden, ein Eingriff den ich mir aber durchaus zutraue.Wenn Sie diesen Gedankengang unterstützen, bitte ich um ein Angebot von fünf Geräten, da ich mehrere Netzteile besitze.

 

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