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News, Galerien, Videos

Donnerstag, 30.03.2017 Theo Rack ist tot

Theo Rack, Mitbegründer des Deutschen Segelflugmuseums auf der Wasserkuppe, ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Über 25 Jahre hat er mit großem Einsatz und Enthusiasmus die damals bescheidene Ausstellung zum weltweit größten Museum seiner Art entwickelt. Darüber hinaus setzt sich Rack als engagierter Flieger aktiv in leitenden Gremien des Luftsports ein, unter anderem als Vizepräsident des Deutschen Aero-Clubs, Vizepräsident der Traditionsgemeinschaft der „Alten Adler“, Gründer der Motorflugschule Würzburg sowie des Stützpunktes Hettstadt der Luftrettungsstaffel Bayern. In der Zeit der Wende engagierte er sich erfolgreich für den Erhalt von Flugplätzen und Fluggeräten in den neuen Bundesländern. So konnten 72 kleinere und größere Flughäfen und um die 630 Flugzeuge aus der ehemaligen DDR gerettet und erhalten werden.  Von der Arbeit im Segelflugmuseum zog sich Theo Rack erst in seinem 92. Lebensjahr ganz zurück. Das letzte Flugzeug, welches er für „sein“ Museum anschaffen konnte, ist die legendäre „Blaue Maus“. Zum 90-jährigen Jubiläum des Weltrekordfluges von Wolfgang Klemperer, der mit diesem Flugzeug auf der Wasserkuppe den Weltrekord flog, konnte der Segler der Ausstellung übergeben werden. Besonders stolz war Theo Rack auf die wirtschaftliche und inhaltliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit des Museums. Mit ihm hat das Deutsche Segelflugmuseum einen lieben Freund und hochengagierten Luftsportler verloren. www.segelflugmuseum.de

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Mittwoch, 29.03.2017 Modellbau Wels: Flugshow zum Jubiläum

Zum 5-jährigen Jubiläum zeigt die Modellbau Wels (21. - 23. April) neben den aktuellen Trends der Hersteller auch Highlights aus dem Modellflugsport. Auf einem 40.000 m² großen Flugfeld werden nationale und internationale Piloten und außergewöhnliche Flugmodelle präsentiert. Angekündigt haben sich unter anderem der amtierende Weltmeister Gernot Bruckmann mit einer 3D Acro-Show, Jet-Pilot Michi Allmer, Balzer Alex mit seinem Turbinensegler, Bernhard Wimmer mit seinem T-Rex 700L und EAC-Jahresgesamtsieger Werner Kohlberger. Weltcupsieger Rudi Königshofer wird mit einer rasanten Fuchsjagd „fesseln“. Der Jüngste am Start ist der 16-jährige Marian Mader mit seiner Yak 54 V3. Highlight auf dem 2.800 m² großen Indoor-Flugfeld ist dieses Jahr FMT-Autor Jürgen Schönle mit seinem Turbinen-Jet. Drohnen-Fans kommen beim FPV-Rennen auf Ihre Kosten. http://www.modellbau-wels.at

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Montag, 27.03.2017 Video: Hughes H-4 von Jürgen Schönle

Mit der Hughes H-4 hat sich Jürgen Schönle das größte gebaute Flugzeug der Welt als Depron-Eigenbauprojekt vorgenommen. In der FMT 04/2017 stellen wir das eindrucksvolle Modell vor, hier gibt's das Video von Michael Rützel zu sehen.

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Montag, 27.03.2017 Die neue FMT 04/2017 ist da!

Wir wollen raus an die Luft und ans Wasser! Im großen Wasserflug-Special der neuen FMT 04/2017 gibt's die Grundlagen, aktuelle Tests und Porträts dieser faszinierenden Modellsparte. Darunter die Flyzone Seawind von Hobbico, die Cessna 170 von Premier Aircraft, die Valiant 1.3m von E-flite, die sensationelle Eigenbau-Hughes-H-4 von Jürgen Schönle und als Downloadplanmodell die Hansa-Brandenburg CC von Jörg Pfister. Außerdem im Test: Geronimo von Lindinger, Orion V.4 von Planet Hobby, Ultra Stick 30cc von Hangar 9, Blade 200S von Horizon, die Fernsteuerung FrSky Horus X12S von Engel und der 3D-Drucker Da Vinci Mini W. Als Bauplanbeilage dieser Ausgabe findet Ihr die neueste Konstruktion von Wolfgang Werling: den Pfeil.  Diese und noch mehr spannende Themen findet Ihr in der neuen FMT 04/2017, die ab sofort im VTH-Shop , digital und ab 30.3.2017 im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. Die FMT 05/2017 erscheint dann am 27.4.2017. Euch gefällt unsere FMT? Werdet jetzt Abonnent und erhaltet die Zeitschrift bequem nach Hause! Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows PC Für Android Für iOS

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Samstag, 25.03.2017 von Sven Römmele Impressionen Modelltech 2017

Vom 24. bis 26. März findet in Sinsheim die Faszination Modelltech statt. Der VTH-Verlag ist mit einem eigenen Stand vertreten. Sie finden uns in Halle 6/Stand 6102. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.

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Donnerstag, 23.03.2017 Ivan Treger (SVK) ist Saalflug-Europameister 2017

Vom 14. bis 17. März 2017 wurde in Rumänien die F1D-Europameisterschaft ausgetragen. Der mehrfache Welt- und Europameister Ivan Treger aus der Slowakei konnte den Wettkampf mit einer Flugzeit von 57:09 min für sich entscheiden. Mit dieser Gesamtzeit und dem besten Einzelflug über 29:43 min stellte er gleichzeitig drei Weltrekorde auf. Geflogen wurde in einer 55 m hohen Salzhalle, die 200 m unter der Erdoberfläche liegt. Die Modelle haben eine Spannweite von 55 cm, wiegen 1,4 g und werden von 0,4 g Gummi angetrieben. Im Saalflug werden die besten zwei von insgesamt sechs Wettbewerbsflügen gewertet. Corneliu Mangalea (ROU) verteidigte seinen zweiten Platz von der EM 2015. Uwe Bundesen aus Offenburg (Foto oben links) machte einen großen Sprung nach vorne. Bei der letzten EM 2015 mit 37:09 min noch auf Platz 17, konnte er sich dieses Jahr mit 49:52 min dicht an die Spitzengruppe heranschieben und den fünften Platz erreichen. Er war bei dieser Meisterschaft der einzige deutsche Teilnehmer, bei den Senioren waren 28 Saalflieger aus elf Nationen am Start. Die Mannschaftswertung ging an Rumänien. Bester Jugendlicher war der amtierende Junioren-Weltmeister Calin Bulai (ROU), der seine Zeit auf 51:33 min steigern konnte. Das beste der drei Junioren-Teams kam aus Rumänien. Vollständige Ergebnisliste unter: www.frmd.ro

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Freitag, 17.03.2017 Großseglertreffen auf zugefrorenem See

Jeden Winter wartet eine Gruppe Segelflieger sehnlichst auf den März – den Monat, in dem auf dem zugefrorenen Davoser See Grossegler geschleppt werden und prächtige Thermik über den bereits schneefreien und warmen Hängen der Parsenn Flüge bis in größte Höhen zulässt. So tummeln sich an den Wochenenden mehrere Schlepper und manchmal fünfzehn Segler mit Spannweiten bis zu neun Metern auf dem Eis. An herrlichen Tagen wie dem letzten Wochenende kreisen dann bis zu zehn Segler gleichzeitig über dem Salezer Wald an den Hängen der Weissfluh und übersteigen sogar deren Gipfelhöhe. Solche Höhen sind erreichbar, weil das Sonnenlicht von der Schneedecke reflektiert wird, und deswegen werden auch rein weiße oder überwiegend weiße Flugmodelle eingesetzt, die dann vor dem dunkelblauen Himmel gut sichtbar sind. Dunkelblau gefärbte Modelle wären eine Sichtkatastrophe. Da die Luft in 3 km Höhe bereits über 30% dünner ist, müssen vor allem die Motoren und die Propeller der Schlepper darauf abgestimmt sein. Die Segler brauchen lediglich eine kältefeste Stromversorgung und werden wasserdicht zugeklebt (vor allem beim Fahrwerk). Die Piloten brauchen extremen Sonnenschutz und wasserdichtes Schuhwerk. So vorbereitet ist das Fliegen in der gleissenden Märzsonne ein unwahrscheinlicher Genuss. Worte können kaum wiedergeben, wie man sich fühlt, wenn der eigene Segler auf dem Weg nach oben völlig ruhig die Hunderter (Höhenmeter) abspult und man an der Sichtgrenze langsam wegfliegt oder sogar den gesamten See quert zum Seehorn auf der anderen Seite – aber vielleicht können die Bilder den Reiz dieser Flüge ein wenig vermitteln. Wer selber solche Flüge absolvieren möchte, ist nicht auf den Davoser See angewiesen – im Winter sind praktisch die gesamten Alpen oberhalb der Nebelgrenze ein einziges Segelflugparadies! Drei Piloten mit einem kleinen Schlepper und zwei Dreimeterseglern reichen völlig, sie müssen sich lediglich ein kleines freies Gelände mit einem nördlich anschliessenden Berg suchen, und davon sollte es ja ein paar geben. Das Betreten des Davoser Eises ist von der Gemeinde jedoch nicht ohne Grund generell untersagt worden – durch das Absenken des Wasserspiegels während des Winters birgt es erhebliche Gefahren. Lediglich der örtlichen Modellfluggruppe ist es aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit einer Sonderbewilligung gestattet das Eis zu betreten. In der Hoffnung auf möglichst viele Nachahmer an anderen Orten. Text und Fotos: Bertram Radelow  

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Donnerstag, 16.03.2017 Video: Cessna 170 von Premier Aircraft/Lindinger

Wasser, Schnee, Feld oder Wiese - die Cessna 170 von Premier Aircraft/Lindinger startet von überall. In der FMT 04/2017 testet Christian Huber die Flexibilität des zwei Meter großen Schaummodells.

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Donnerstag, 16.03.2017 Video: Geronimo F5J von Horejsi/Lindinger

Der Geronimo F5J von Horejsi/Lindinger ist geradezu gierig nach Steigen. Werner Baumeister hat die neue Thermikmaschine gebaut und in der FMT 04/2017 getestet. In seinem Video zeigt er aber auch die überraschend dynamische Seite des Seglers.

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Donnerstag, 16.03.2017 Fünf Jahre Modellbau Wels

Die Modellbau Wels lädt vom 21. bis 23. April bereits zum fünften Mal Modellflugfreunde aus Österreich und dem benachbarten Ausland ein. Die Messe bietet mit Modellen, Steuerungen, Elektronik, Beleuchtung, Zubehör und Beratung alles für Piloten und solche, die es noch werden wollen. Anlässlich des Jubiläums erwarten die Besucher zahlreiche Highlights. So bringt Adi Pitz seine Boeing 747-400 mit nach Wels. Das Großmodell im Maßstab 1:13 wiegt 77 kg. Der „Jumbo“ ist mit einer Länge von 5,43 m, einer Höhe von 1,48 m und einer Spannweite von gewaltigen 4,95 m ein wahrer Gigant. Ein weiteres Highlight wird der weltweit größte Modellhelikopter mit einem Rotordurchmesser von 4,5 m sein. Das Indoor-Flugfeld wurde nochmals vergrößert und misst nun 3.600 m². Hier zeigen Weltmeister, Luftakrobaten und Vereine Ihr Können. Nach einigen Jahren Pausen sind auch die Jetpiloten zurück in Wels. Erwartet wird unter anderem Michi Allmer mit seinem Jet Leonardo. Freunde von Multicoptern und Drohnen kommen beim FPV-Rennen (=First Person View) auf ihre Kosten.  Infos und Tickets: www.modellbau-wels.at

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Dienstag, 14.03.2017 Attraktiver Vereinsrabatt für Alu-Schilder

Flugmodelle über 5 kg müssen gemäß IV. Nr. 3 der Anlage 1 zur Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung (LuftVZO) mit Namen und Anschrift des Eigentümers dauerhaft und feuerfest gekennzeichnet sein. Und zwar egal, ob Segler, Copter, Foamie oder Motorflugzeug. Wenn die Novellierung der Luftverkehrsordnung in Kraft tritt, besteht sogar eine Kennzeichnungspflicht ab 250 g. Mit unseren schwarz eloxierten Alu-Schildern und eingelaserter Schrift sind Sie auf der sicheren Seite und genügen heute und auch morgen den gesetzlichen Anforderungen. Die Schilder sind mit einem 3M-Selbstklebeband zur Befestigung ausgerüstet. Die Maße: 50×30×0,5 mm. BITTE BEACHTEN: Es sind nur 4 Zeilen möglich (s. Bsp. Artikelbild) Vereine erhalten bei Sammelbestellungen eine attraktive Rabattierung auf den Gesamtpreis. ab 150 € Bestellwert: 5 % ab 300 € Bestellwert: 10 % Bitte verwenden Sie für Ihre Bestellung unser vorgefertigtes Excel-Formular und senden dieses mit Namen und Anschrift des Rechnungsempfängers (z.B. des Vereins) an: service@vth.de  Bitte beachten: Wenn Sie die flexiblen, kleinen Kennzeichnungsschilder bestellen möchten, dann verwenden Sie bitte DIESES Excel-Formular !

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Montag, 13.03.2017 Neue zentrale Meldestelle für Wettbewerbe

Die Webseite www.am-contest.eu bietet Vereinen eine zentrale Stelle, um Wettbewerbe und Modellflugveranstaltungen mit all den zugehörigen Informationen zu veröffentlichen und ermöglicht den Piloten, sich über ein einheitliches und einfaches Verfahren für diese Wettbewerbe anzumelden. Initiiert und umgesetzt wurde das Projekt von Peter Deivel, Fachreferent F5J. Die zentrale Anmeldestelle eignet sich für alle Wettbewerbsklassen und unterstützt Veranstalter und Piloten während des gesamten Prozesses: Von der Veröffentlichung von Termin und Ausschreibung über eine Routenplanung für die Piloten bis zur Veröffentlichung der Rundeneinteilung kurz vor dem Wettbewerb. Obwohl die Webseite erst seit wenigen Wochen online ist, hat sich schon eine Vielzahl von Vereinen dafür entschieden, die Plattform zu nutzen. Es sind schon über 15 Wettbewerbe auf der Seite eingestellt, über 120 Piloten haben sich für die Website registriert und über 300 Anmeldungen sind schon problemlos abgewickelt worden. Auf der Website finden sich einige Videos, die dem Nutzer die Bedienung der Seite erklären und es sind immer ein oder zwei Wettbewerbe der Klasse BSP (Beispiel) eingestellt, für die man sich folgenlos anmelden kann, um das Portal einmal auszuprobieren.  

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