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News, Galerien, Videos

Montag, 03.04.2017 Teaser-Video: ProWing International 2017

Wer denkt, dass die Zeit für Modellbaumessen vorbei, dass die Aussteller rückläufiger wären, der kennt die ProWing nicht. Denn genau das Gegenteil ist der Fall: Diese echte Fach-Messe – die vom 28. bis 30. April 2017 in Soest/Bad Sassendorf stattfindet – erlebt in diesem Jahr eine sagenhafte Nachfrage. Mittlerweile gibt es sogar eine Warteliste für Aussteller… Viele Neue Die Ausstellerflächen der ProWing sind bis auf den letzten Meter ausgebucht. Und wir können uns nicht nur freuen, dass die vielen hochkarätigen Hersteller, die die ProWing regelmäßig besuchen, wieder dabei sind. Vielmehr kommen 2017 viele Anbieter aus Deutschland und dem Ausland neu dazu. Um nur eine kleine Auswahl der Neuzugänge zu nennen: Air-Classics, Bulldog CNC Maschinen, ceflix, HB Modellbau, Horizon Hobby, Optotronix, Ostflieger, Scaleflying, Jetcentral Europe, Pirotti, Lemato, Rescue Turbinen Service. Und so weiter. Die komplette, aktuelle Ausstellerliste gibt’s auf der ProWing-Homepage. Top-Aussteller, Top-Airshow Parallel zum gewaltigen Aussteller-Aufgebot in und vor der Messe-Halle, steht draußen auf dem Flugfeld wieder durchgehend eine starke Airshow in den Startlöchern. Die Aussteller führen ihre Produkte live vor, dazwischen gibt’s Showacts von Europas besten Piloten. Und das Display einer originalen Pitts Special steht auf dem Programm. Natürlich darf auch die Aktionsfläche nicht fehlen, auf der wir Motoren, Turbinen, Schalldämpfer und Smoke-Systeme in Aktion erleben. Flieger-Gemeinschaft Für Besucher, die mit dem Wohnmobil anreisen, steht wieder ein großer Campingplatz mit Strom und Sanitär zur Verfügung. Die Parkplätze liegen nahe beim Flugplatz und Messezelt, Parkgebühren gibt es keine. Pro Person und Tag kostet der Eintritt 8 Euro, Kinder bis 13 Jahre haben freien Eintritt. Alle weiteren Infos und Campinganmeldung unter: www.prowing.de

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Sonntag, 02.04.2017 Modelltech in Sinsheim eröffnet die Modellbau-Saison

Vom 24. bis 26. März 2017 fand mit der Faszination Modelltech in Sinsheim das erste große Modellbauevent in diesem Jahr statt. Die Besucher erwartete wieder ein breites Spektrum - von Modellautos über Flugmodelle bis hin zu Trucks und Drohnen. Die Veranstalter zählten fast 15.000 Besucher. Bei der Indoor-Flugschau vollführten renommierte Modellflieger tollkühne Luft-Choreographien und Jungtalente zeigten ihr Können. Mit dabei waren der Junior-Weltmeister im Indoor-Kunstflug Marc Faulhaber und Martin Münster. "Made in Germany" ist das beliebteste Label der Welt und war auch in Sinsheim sehr gefragt. Multiplex, Experte für Flugmodellbau, stellte sein vielfältiges Repertoire vor, das mit eben diesem gekennzeichnet ist. Insbesondere Neuerungen für das Übertragungssystem M-Link waren von großem Interesse. Auch die Nachwuchsarbeit wurde bei der Messe Sinsheim wieder groß geschrieben und so kamen am Schüler-Projektfreitag 300 Kinder und Lehrer kostenfrei auf die Messe. Eine Gruppe reiste sogar aus dem luxemburgischen Mersch an. Begrüßt mit Gummibärchen und Eisgutschein erhielten die Kids Einblick in Modellbau-Projekte, die idealerweise den Lehrplan ergänzen, wie z.B. bei Themen wie Elektroantriebe. Die nächste Faszination Modelltech Sinsheim findet voraussichtlich im März 2018 statt.

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Freitag, 31.03.2017 Futaba T18 SZ mit integrierter Brennstoffzelle

  Diese Neuheit aus dem Hause Futaba hat heute die FMT-Redaktion erreicht. Futaba verzichtet künftig gänzlich auf Li-Akkus in ihren Sendern.  

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Freitag, 31.03.2017 Jetzt bestellen: LiPo Rescue Device

Akku-Blähungen? Jeder kennt das Problem, doch nur wir haben die Lösung: das LRD (LiPo Rescue Device) , eine wegweisende Produktentwicklung, die gemeinsam mit dem  Frauenhofener-Institut für Partikelforschung entstanden ist. Die Top-Features: - Weltneuheit - die Rettung für gequälte Akkus - super-handliches Gerät - filtert alle Verschmutzungen - versorgt den Akku mit Reinstrom Jetzt bestellen mit dem Kennwort "1. April 2017" unter  fmt@vth.de

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Mittwoch, 29.03.2017 Theo Rack ist tot

Theo Rack, Mitbegründer des Deutschen Segelflugmuseums auf der Wasserkuppe, ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Über 25 Jahre hat er mit großem Einsatz und Enthusiasmus die damals bescheidene Ausstellung zum weltweit größten Museum seiner Art entwickelt. Darüber hinaus setzt sich Rack als engagierter Flieger aktiv in leitenden Gremien des Luftsports ein, unter anderem als Vizepräsident des Deutschen Aero-Clubs, Vizepräsident der Traditionsgemeinschaft der „Alten Adler“, Gründer der Motorflugschule Würzburg sowie des Stützpunktes Hettstadt der Luftrettungsstaffel Bayern. In der Zeit der Wende engagierte er sich erfolgreich für den Erhalt von Flugplätzen und Fluggeräten in den neuen Bundesländern. So konnten 72 kleinere und größere Flughäfen und um die 630 Flugzeuge aus der ehemaligen DDR gerettet und erhalten werden.  Von der Arbeit im Segelflugmuseum zog sich Theo Rack erst in seinem 92. Lebensjahr ganz zurück. Das letzte Flugzeug, welches er für „sein“ Museum anschaffen konnte, ist die legendäre „Blaue Maus“. Zum 90-jährigen Jubiläum des Weltrekordfluges von Wolfgang Klemperer, der mit diesem Flugzeug auf der Wasserkuppe den Weltrekord flog, konnte der Segler der Ausstellung übergeben werden. Besonders stolz war Theo Rack auf die wirtschaftliche und inhaltliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit des Museums. Mit ihm hat das Deutsche Segelflugmuseum einen lieben Freund und hochengagierten Luftsportler verloren. www.segelflugmuseum.de

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Dienstag, 28.03.2017 Modellbau Wels: Flugshow zum Jubiläum

Zum 5-jährigen Jubiläum zeigt die Modellbau Wels (21. - 23. April) neben den aktuellen Trends der Hersteller auch Highlights aus dem Modellflugsport. Auf einem 40.000 m² großen Flugfeld werden nationale und internationale Piloten und außergewöhnliche Flugmodelle präsentiert. Angekündigt haben sich unter anderem der amtierende Weltmeister Gernot Bruckmann mit einer 3D Acro-Show, Jet-Pilot Michi Allmer, Balzer Alex mit seinem Turbinensegler, Bernhard Wimmer mit seinem T-Rex 700L und EAC-Jahresgesamtsieger Werner Kohlberger. Weltcupsieger Rudi Königshofer wird mit einer rasanten Fuchsjagd „fesseln“. Der Jüngste am Start ist der 16-jährige Marian Mader mit seiner Yak 54 V3. Highlight auf dem 2.800 m² großen Indoor-Flugfeld ist dieses Jahr FMT-Autor Jürgen Schönle mit seinem Turbinen-Jet. Drohnen-Fans kommen beim FPV-Rennen auf Ihre Kosten. http://www.modellbau-wels.at

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Sonntag, 26.03.2017 Video: Hughes H-4 von Jürgen Schönle

Mit der Hughes H-4 hat sich Jürgen Schönle das größte gebaute Flugzeug der Welt als Depron-Eigenbauprojekt vorgenommen. In der FMT 04/2017 stellen wir das eindrucksvolle Modell vor, hier gibt's das Video von Michael Rützel zu sehen.

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Sonntag, 26.03.2017 Die neue FMT 04/2017 ist da!

Wir wollen raus an die Luft und ans Wasser! Im großen Wasserflug-Special der neuen FMT 04/2017 gibt's die Grundlagen, aktuelle Tests und Porträts dieser faszinierenden Modellsparte. Darunter die Flyzone Seawind von Hobbico, die Cessna 170 von Premier Aircraft, die Valiant 1.3m von E-flite, die sensationelle Eigenbau-Hughes-H-4 von Jürgen Schönle und als Downloadplanmodell die Hansa-Brandenburg CC von Jörg Pfister. Außerdem im Test: Geronimo von Lindinger, Orion V.4 von Planet Hobby, Ultra Stick 30cc von Hangar 9, Blade 200S von Horizon, die Fernsteuerung FrSky Horus X12S von Engel und der 3D-Drucker Da Vinci Mini W. Als Bauplanbeilage dieser Ausgabe findet Ihr die neueste Konstruktion von Wolfgang Werling: den Pfeil.  Diese und noch mehr spannende Themen findet Ihr in der neuen FMT 04/2017, die ab sofort im VTH-Shop , digital und ab 30.3.2017 im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. Die FMT 05/2017 erscheint dann am 27.4.2017. Euch gefällt unsere FMT? Werdet jetzt Abonnent und erhaltet die Zeitschrift bequem nach Hause! Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows PC Für Android Für iOS

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Freitag, 24.03.2017 von Sven Römmele Impressionen Modelltech 2017

Vom 24. bis 26. März findet in Sinsheim die Faszination Modelltech statt. Der VTH-Verlag ist mit einem eigenen Stand vertreten. Sie finden uns in Halle 6/Stand 6102. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.

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Mittwoch, 22.03.2017 Ivan Treger (SVK) ist Saalflug-Europameister 2017

Vom 14. bis 17. März 2017 wurde in Rumänien die F1D-Europameisterschaft ausgetragen. Der mehrfache Welt- und Europameister Ivan Treger aus der Slowakei konnte den Wettkampf mit einer Flugzeit von 57:09 min für sich entscheiden. Mit dieser Gesamtzeit und dem besten Einzelflug über 29:43 min stellte er gleichzeitig drei Weltrekorde auf. Geflogen wurde in einer 55 m hohen Salzhalle, die 200 m unter der Erdoberfläche liegt. Die Modelle haben eine Spannweite von 55 cm, wiegen 1,4 g und werden von 0,4 g Gummi angetrieben. Im Saalflug werden die besten zwei von insgesamt sechs Wettbewerbsflügen gewertet. Corneliu Mangalea (ROU) verteidigte seinen zweiten Platz von der EM 2015. Uwe Bundesen aus Offenburg (Foto oben links) machte einen großen Sprung nach vorne. Bei der letzten EM 2015 mit 37:09 min noch auf Platz 17, konnte er sich dieses Jahr mit 49:52 min dicht an die Spitzengruppe heranschieben und den fünften Platz erreichen. Er war bei dieser Meisterschaft der einzige deutsche Teilnehmer, bei den Senioren waren 28 Saalflieger aus elf Nationen am Start. Die Mannschaftswertung ging an Rumänien. Bester Jugendlicher war der amtierende Junioren-Weltmeister Calin Bulai (ROU), der seine Zeit auf 51:33 min steigern konnte. Das beste der drei Junioren-Teams kam aus Rumänien. Vollständige Ergebnisliste unter: www.frmd.ro

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Donnerstag, 16.03.2017 Großseglertreffen auf zugefrorenem See

Jeden Winter wartet eine Gruppe Segelflieger sehnlichst auf den März – den Monat, in dem auf dem zugefrorenen Davoser See Grossegler geschleppt werden und prächtige Thermik über den bereits schneefreien und warmen Hängen der Parsenn Flüge bis in größte Höhen zulässt. So tummeln sich an den Wochenenden mehrere Schlepper und manchmal fünfzehn Segler mit Spannweiten bis zu neun Metern auf dem Eis. An herrlichen Tagen wie dem letzten Wochenende kreisen dann bis zu zehn Segler gleichzeitig über dem Salezer Wald an den Hängen der Weissfluh und übersteigen sogar deren Gipfelhöhe. Solche Höhen sind erreichbar, weil das Sonnenlicht von der Schneedecke reflektiert wird, und deswegen werden auch rein weiße oder überwiegend weiße Flugmodelle eingesetzt, die dann vor dem dunkelblauen Himmel gut sichtbar sind. Dunkelblau gefärbte Modelle wären eine Sichtkatastrophe. Da die Luft in 3 km Höhe bereits über 30% dünner ist, müssen vor allem die Motoren und die Propeller der Schlepper darauf abgestimmt sein. Die Segler brauchen lediglich eine kältefeste Stromversorgung und werden wasserdicht zugeklebt (vor allem beim Fahrwerk). Die Piloten brauchen extremen Sonnenschutz und wasserdichtes Schuhwerk. So vorbereitet ist das Fliegen in der gleissenden Märzsonne ein unwahrscheinlicher Genuss. Worte können kaum wiedergeben, wie man sich fühlt, wenn der eigene Segler auf dem Weg nach oben völlig ruhig die Hunderter (Höhenmeter) abspult und man an der Sichtgrenze langsam wegfliegt oder sogar den gesamten See quert zum Seehorn auf der anderen Seite – aber vielleicht können die Bilder den Reiz dieser Flüge ein wenig vermitteln. Wer selber solche Flüge absolvieren möchte, ist nicht auf den Davoser See angewiesen – im Winter sind praktisch die gesamten Alpen oberhalb der Nebelgrenze ein einziges Segelflugparadies! Drei Piloten mit einem kleinen Schlepper und zwei Dreimeterseglern reichen völlig, sie müssen sich lediglich ein kleines freies Gelände mit einem nördlich anschliessenden Berg suchen, und davon sollte es ja ein paar geben. Das Betreten des Davoser Eises ist von der Gemeinde jedoch nicht ohne Grund generell untersagt worden – durch das Absenken des Wasserspiegels während des Winters birgt es erhebliche Gefahren. Lediglich der örtlichen Modellfluggruppe ist es aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit einer Sonderbewilligung gestattet das Eis zu betreten. In der Hoffnung auf möglichst viele Nachahmer an anderen Orten. Text und Fotos: Bertram Radelow  

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Mittwoch, 15.03.2017 Video: Cessna 170 von Premier Aircraft/Lindinger

Wasser, Schnee, Feld oder Wiese - die Cessna 170 von Premier Aircraft/Lindinger startet von überall. In der FMT 04/2017 testet Christian Huber die Flexibilität des zwei Meter großen Schaummodells.

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