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Unsere Beiträge

Donnerstag, 11.04.2019 Weathering am Fischkutter

Weathering – der Begriff ist am besten mit Verwitterung zu übersetzen. In Deutschland haben die Modelleisenbahner schon vor Jahrzehnten begonnen, Gebrauchsspuren an ihren Gebäuden und Fahrzeugen anzubringen und das dann als Alterung bezeichnet. Die Eisenbahner hatten zunächst noch eine andere Motivation: Es galt, ihren Modellen aus Kunststoff einen spielzeughaften Plastikglanz zu nehmen – da wird längst nicht jede Oberfläche lackiert. Ob ihr Modell glänzt oder nicht – realistisch ist ein makelloses Aussehen für einen Original-Kutter nur für wenige Stunden nach der Ablieferung durch die Werft. Wie man an seinem Modell schöne Verwitterungseffekte anbringt, das erklären Jürgen Behrendt und Stefan Schmischke ab Seite 60 in der ModellWerft 05/2019.  

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Donnerstag, 11.04.2019 Baupraxis am Schlepper »Blackadder«, Rumpfbau

Schlepper-Experte Stefan Thienel hat sich mit dem Schlepper Blackadder ein ungewöhnliches Vorbild für sein nächstes Modell im Maßstab 1:32 ausgewählt. In seiner neuen Baupraxis-Serie erläutert er Schritt für Schritt den Schlepper-Eigenbau. Teil 1 befasst sich mit dem Rumpfbau – mehr ab Seite 56 in der ModellWerft 05/2019.

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Donnerstag, 11.04.2019 TEST: X4 Advance von Hitec

Zu Laden gibt es im Modellbau bekanntlich immer etwas und selbst eingefleischte Kollegen, die ausschließlich auf Verbrennungsantriebe setzten, kommen nicht drum herum, den Sender- oder Empfängerakku aufzuladen. Obwohl auf dem Markt eine Vielzahl an Ladecomputern erhältlich ist, ist die Auswahl der Geräte speziell für AA/AAA-Akkus eher Mangelware. Genau hier spielt das Ladegerät X4 Advance der Firma Hitec seine Stärke aus, welches über vier unabhängige Ladeschächte für NiMH-/NiCd-Akkus des Typs AA/AAA verfügt. Dieter Jaufmann hat es ab Seite 51 in der ModellWerft 05/2019 getestet.

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Donnerstag, 11.04.2019 Graf von Pixel

Als Martin Haußmann 2012 wieder in den aktiven Dienst bei den Klabautermännern eingetreten ist, hat er eine Webseite des Vereins schmerzlich vermisst. Da er sich beruflich mit Betriebssystemsupport und ein paar Serveranwendungen beschäftigen durfte, hat er diese Aufgabe gerne übernommen. Neben etwas Informationen in Textform sind auch Bilder zur Gestaltung der Webseite natürlich unverzichtbar. Aufrufe, Bilder zu liefern, verhallen meist ungehört und so bleibt es ihm nur übrig, die nötigen Bilder selbst zu schießen. Was man mit den Modellbildern nach dem Aufnehmen alles machen kann, das beschreibt er ab Seite 46 in der ModellWerft 05/2019.

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Donnerstag, 11.04.2019 Restaurierung einer »Optimist« von Graupner, Teil 1

Als Neuheit im Katalog von 1978 hatte die Firma Graupner den Bausatz für ein Modell des Seekreuzers Optimist als Flaggschiff ihrer Segelmodelle im Programm. Im Maßstab 1:11 ist das fertige Modell 104 cm lang, 27 cm breit, hat eine Segelfläche von 41,5 dm² und bringt ca. 6 kg Gesamtgewicht auf die Waage. Solch eine alte Dame wurde Georg Reulen im Dezember 2017 in wenig erbaulichem Zustand überreicht. Ab Seite 34 in der ModellWerft 05/2019 berichtet er vom Wiederaufbau dieses wunderschönen Seglers.

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Donnerstag, 11.04.2019 Eigenbau: Linienschiff »SMS Wettin« in 1:100

Die fünf Linenschiffe der Wittelsbach-Klasse wurden in den Jahren 1902 bis 1904 in den Dienst der Kaiserlichen Marine gestellt. Sie entsprachen weitgehend der vorausgehenden Kaiser-Friedrich-III.-Klasse, die ebenfalls aus fünf Einheiten bestand. Peter Behmüller beschreibt in der ModellWerft 05/2019 seine SMS Wettin im Maßstab 1:100.

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Donnerstag, 11.04.2019 TEST: Schlepper »FairPlay 30« von PEBA

Der neue Schlepper FairPlay 30 von Hobby-Lobby/PEBA hat alles was, ein echter Offshore-Schlepper haben muss: Kraft, Wendigkeit, Größe und viele, viele Details. Er ist damit nicht nur etwas für diejenigen, die schon lange von so einem „Brocken" träumen, sondern auch etwas für diejenigen, die ein Scalemodell bauen möchten. Christian Kamp hat ihn für die ModellWerft ausführlich unter die Lupe genommen. Mehr ab Seite 22 in der ModellWerft 05/2019.

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Donnerstag, 11.04.2019 Eigenbau: MZS »Arkona« der Küstenwache, Teil 2

Nachdem Jürgen Kliewe im ersten Teil seines Bauberichtes über das Mehrzweckschiff Arkona über seine Maßarbeiten am Originalschiff, den Rumpfbau und einige Detaillösungen berichtet hat, geht es nun im zweiten Teil ab Seite 16 in der ModellWerft 05/2019 weiter mit dem Brückenaufbau.  

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Donnerstag, 11.04.2019 Offshore-Versorger »Living Stone«

Die Energiewende führte zu einem Boom in der Offshore-Industrie, wie es ihn seit der Ölkrise nicht mehr gegeben hat. Dabei stellt die Errichtung von Offshore-Windparks Baukonzerne vor besondere Herausforderungen. Eine Vielzahl von unterschiedlichsten Arbeiten muss mit möglichst wenigen Fahrzeugen präzise ausgeführt werden. Der belgische Baukonzern Deme Group hat ein Mehrzweckschiff in Dienst, das diesen Anforderungen gerecht wird: die Living Stone . Mehr ab Seite 12 in der ModellWerft 05/2019.

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Freitag, 08.03.2019 Downloadplanvorstellung U-Jagdkorvette Projekt 1241-2

Die kleine Marine Bulgariens ist überwiegend mit Verteidigungsaufgaben betraut. Das schwimmende Material ist mittlerweile technisch nicht mehr auf dem allerneuesten Stand. Zu den letzten Neuanschaffungen zählen die beiden U-Jagdkorvetten der Pauk-Klasse, Projektnummer 1241-2 – unsere Downloadplanvorstellung ab Seite 80 in der MODELLWERFT 04/2019.  

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Freitag, 08.03.2019 Bemerkungen zum Schiffstyp »Navicello«

Für den Transport von Marmor hatte sich im 19. Jahrhundert ein bestimmter Frachtsegler herausgebildet, die Navicello . Merkmale waren der flache Schiffsboden zur Lagerung der Steine und der hochbordige Rumpf. Mittig war eine übergroße Ladeluke eingelassen. Der Großmast war daher weit vor der Schiffsmitte aufgestellt und mit einem Schratsegel versehen. Zusätzlich wurde ein bugwärts geneigter Fockmast geführt. An diesen war ein fliegendes Segel angeschlagen. Überdies wurden an jedem Mast dreieckige Topsegel geführt. Ab Seite 74 in der MODELLWERFT 04/2019 berichtet Jörg Gebhardt vom Eigenbau seiner Navicello im Maßstab 1:35.  

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Freitag, 08.03.2019 Die Bedienung eines MP3-Players via Fernsteuerung

Auf einem Internet-Foren-Treffen kam ein User auf Marco Stoffers zu und fragte, ob man nicht einen MP3-Player im Modell über die Fernsteuerung bedienen könne. Ein Soundmodul käme für ihn nicht in Frage, da er nur Musik oder Durchsagen wiedergeben möchte – ein Motorsound sei für sein Modell eher untypisch und andere Funktionen mit einem Sound zu untermalen, das wolle er nicht. Nach einem kurzen Gespräch über die gewünschten Funktionen stimmte unser Autor zu, sich darüber Gedanken zu machen. Das Resultat hiervon präsentiert er in der MODELLWERFT 04/2019 ab Seite 70.  

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