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Unsere Beiträge

Montag, 09.03.2020 Die Highlights der Spielwarenmesse 2020

Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg vom 29 Januar. bis 02. Februar 2020 konnte man wie in den letzten Jahren einen Ausstellerrückgang in der Modellbauhalle erleben. Viele namhafte Hersteller präsentieren ihre Modellneuheiten nicht mehr „auf einen Schlag“ Anfang des Jahres in Nürnberg. Stattdessen werden neue Modelle zeitnah zum Veröffentlichungstermin im Modellbaufachhandel vorgestellt. Wie 2019 auch war in diesem Jahr vor allem der Bereich der Standmodelle noch zahlreich vertreten. Ab Seite 12 in der MODELLWERFT 04/2020 zeigen wir die Messe-Highlights aus dem Schiffsmodellbau.  

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Montag, 10.02.2020 »Roald Amundsen« der Hurtigruten

Das norwegische Traditionsunternehmen Hurtigruten bietet nicht nur auf der Hurtigrute entlang der norwegischen Küste, sondern weltweit Kreuzfahrten an. Für die Polarregion hat Hurtigruten mit der Roald Amundsen das erste von drei Expeditionsschiffen mit Hybridantrieb in Dienst gestellt. Die Neubauten sollen in erster Linie in der Polarregion verkehren – einem äußerst empfindlichen Ökosystem. Jens Bald stellt die brandneue Roald Amundsen in seinem Schiffsporträt  ab Seite 66 in der MODELLWERFT 03/2020 vor.  

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Montag, 10.02.2020 Downloadplanvorstellung Raddampfer »Gallia«

Das 2-Klassen-Dampfschiff Gallia wurde 1913 von der Werft Escher-Wyss & Cie in Zürich gebaut. Als schnellster Raddampfer auf europäischen Binnenseen ist er der Stolz der Dampfschifffahrer vom Vierwaldstätter See. Das 1913 in Dienst gestellte Schiff erreichte auf seiner Probefahrt eine Geschwindigkeit von 31,5 km/h. Ausgerüstet ist die Gallia mit einer schrägliegenden Heißdampf-Verbundmaschine, die 798 kW (1.085 PS) leistet. Die Gallia ist der Downloadplan des Monats, mehr dazu ab Seite 80 in der MODELLWERFT 03/2020.

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Montag, 10.02.2020 Die Motoryacht »Eleven«

Nach einer längeren Pause sollte es für Dieter Kaufmann 2014 noch mal zu einem Modellbau kommen. Auslöser war eine Zeitschrift mit neuen Yachten der Saison 2013/14, die den Bau der Motoryacht Prestige 550 auslöste. Die Optik ähnelt zwar vielen anderen Yachten dieser Größe, aber hier waren es die Funktionen, die in einem Video zu sehen waren. Was könnte man da alles versuchen, funktionsfähig im Modell umzusetzen? Das Resultat sehen Sie ab Seite 74 in der MODELLWERFT 03/2020.

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Montag, 10.02.2020 Der Seenotrettungskreuzer »Bremen«

Von der Kieler Bucht bis in die Mecklenburger Bucht und rund um Fehmarn bis Dänemark ist der Seenotrettungskreuzer Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) unterwegs, wenn er zu einem Einsatz gerufen wird. Rund um die Uhr sind vier hauptamtliche Seenotretter sofort einsatzklar und können in wenigen Minuten auslaufen, um anderen zu helfen, wenn diese in Not sind oder technische Hilfeleistungen benötigen. Das Schiffsporträt gibt es ab Seite 69 in der MODELLWERFT 03/2020.  

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Montag, 10.02.2020 Das Rettungsschiff »Halden«

Es gibt auch bei Schiffstypen sowas wie „Liebe auf den ersten Blick“. Und eine dieser Liebeleien begann für Norbert Hauslohner in Cuxhaven an der Zollkaje. Dort lag das aktuelle Fischereiaufsichtsboot Narwal . Als langjähriger Fan von Seenotkreuzern war er von dieser abgeänderten SRK-Form so fasziniert, dass er den entsprechenden Modellbausatz im Maßstab 1:25 bestellte. Die Narwal war Inspiration für ein Modell des fiktiven Rettungsschiffes Halden , das Norbert ab Seite 62 in der MODELLWERFT 03/2020 vorstellt.

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Montag, 10.02.2020 Besuch auf der »Enak«

Der Traum eines jeden Schiffsmodellbauers ist es, einmal das Vorbild seines Modells zu besichtigen. Nach 22 Jahren und im vierten Anlauf ist es Georg Birkel gelungen, auf dem Schwimmkran Enak , den er 1995 bis 96 als Modell in 1:50 gebaut hat, zu stehen. Mehr auf Seite 59 in der MODELLWERFT 03/2020.  

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Montag, 10.02.2020 Verschiedene Winden in Funktion

Christian Kamp wird öfter gefragt, wie er die Umsetzung der Funktion im Inneren seiner Schlepp-, Tugger- oder Verhohlwinden löst. Eigentlich ist das ganz einfach, nur ist das nach der Fertigstellung und Lackierung oft nicht mehr zu erkennen. Daher zeigt er ab Seite 56 in der MODELLWERFT 03/2020 einige Bilder und Erläuterungen aus der Entstehungszeit verschiedener Winden.  

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Montag, 10.02.2020 Restaurierung der »Queen« von aero-naut

Vor über sechs Jahren hatte Christian Bruns die Queen von aero-naut gebaut. Das Modell durfte an vielen Weihern und Seen seine Trümpfe ausspielen und war ein „Fast-immer-dabei-Modell“. Nun war es in die Jahre gekommen und das hat Christian schmerzlich an einigen tollen Bildern gesehen, die ein Vereinskollege von der Queen am Königssee gemacht hatte. Vor allem das Unterwasserschiff hatte gelitten und einiges an Schrammen abbekommen. Es war Zeit, die Queen musste ins Dock. Mehr über die aufwendige Restaurierung mit Innenausbau gibt es ab Seite 36 in der MODELLWERFT 03/2020.  

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Montag, 10.02.2020 TEST: »Claymore« von Reely

Auf der Suche nach einem kleinen Modell, das er im heimischen Pool betreiben könnte, wurde Roman Graf bei Conrad Elektronik fündig. Ein F1-Cat, der den Namen Claymore trägt und gerade mal 260  mm lang ist. Die in einer RTR-Version angebotene Claymore machte ihn schnell neugierig. Den großen Modelltest gibt es in der MODELLWERFT 03/2020 ab Seite 32.  

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Montag, 10.02.2020 TEST: Nautikmodul MS-16 von IMTH

Funktionsmodelle üben auf Thorsten Feuchter einen großen Reiz aus. Beim Spielen auf dem Wasser wird der eigentliche Schiffsantrieb fast zur Nebensache. Kräne, Lampen, Beiboote und Winden wollen bedient werden.  Aus dem Hause IMTH aus Hamburg kommt mit dem MS-16 ein 16-Kanal-Nautikmodul, welches zu den Graupner-Multikanal- und den älteren Graupner-Nautik-Expert-Bausteinen passt. Thorsten hat es ab Seite 28 in der MODELLWERFT 03/2020 getestet.  

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Montag, 10.02.2020 Kleinmodell des US Navy-LCAC-100

Im Dock des neuen Modells der USS Gunston Hall (LSD-44) von Dirk Lübbesmeyer, das demnächst in der ModellWerft vorgestellt wird, haben zwei LCACs (= Landing  Craft  Air Cushion = Luftkissen- Landungsboot) zum Anlanden von Truppen und Material Platz. Es lag also nahe, ein weiteres LCAC zu bauen, wobei ihm der Nachbau des gleichen Typs aber weniger reizvoll erschien. So entschied er sich für ein Modell der noch im Testzustand befindlichen, neuen, verbesserten und vor allem leistungsstärkeren SSC (Ship Shore Connector = Schiff-Küste-Verbinder) auch als LCAC-100 bezeichnet, die die in die Jahre gekommenen alten LCACs der ersten Serie schon bald ersetzen werden. Mehr ab Seite 20 in der MODELLWERFT 03/2020.  

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