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Unsere Beiträge

Montag, 13.05.2019 Grundlagen: Deckshaus am Schlepper

Nachdem der Rumpf nun soweit im Rohbau fertig war, hat sich unser Autor Stefan Thienel Gedanken um die Aufbauten und das Deck gemacht. Bisher hat er die Aufbauten immer komplett selbst erstellt. Durch die qualitativ eher schlechten CNC-Fräsarbeiten eines Modellbauers aus den Niederlanden bei einem anderen Projekt, wollte er erst wieder zu seinem Eigenbau zurückkehren. Letztendlich hat sich unser Autor umentschieden. Die Brücke hat ihm ein Modellbaukollege gezeichnet und gefräst, aber das Deckshaus hat er dann doch selbst gebaut.  

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Montag, 13.05.2019 Restaurierung einer »Optimist« von Graupner, Teil 2

1978 hatte Graupner den Seekreuzer Optimist als Flaggschiff der Segelmodelle angekündigt. In der letzten Ausgabe der MODELLWERFT berichtete Georg Reulen wie sein Wiederaufbauprojekt im Jahr 2017 seinen Lauf nahm. Mit dem Abschluss sämtlicher Rohbauarbeiten wenden wir uns nun der Lackierung zu. Mehr ab Seite 51 in der MODELLWERFT 06/2019.  

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Montag, 13.05.2019 Schlachtschiff »Scharnhorst«

Die Anfang 1939 in Dienst gestellten Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau waren bei Kriegsbeginn die schwersten und modernsten Einheiten der Kriegsmarine. Eigentlich als Nachfolgebauten der Panzerschiffe der Deutschland-Klasse angesehen, erhielten sie weitgehende Modifikationen. Heraus kamen nach eingehenden Beratungen zwei interessante Kriegsschiffe, die zumindest in den ersten beiden Kriegsjahren für viel Aufsehen sorgten. Das große Schiffsporträt von Bernd-Dieter Scholz lesen Sie in der MODELLWERFT 06/2019 ab Seite 46.  

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Montag, 13.05.2019 Fahrgastschiff »Otter« von Modellbau Sievers

Als regelmäßiger Gast in Cuxhaven war Andreas Stach mit dem kleinen Ausflugsschiff schon öfter unterwegs gewesen. Und mit dem Schiffsführer ist man dann auch irgendwann mal in Kontakt gekommen. Die kleinere Otter ist schon ein richtiger Oldtimer, der jetzt als Modellbaukasten von Modellbau Sievers aufgelegt wurde. Unser Autor Andreas Stach hat das Modell gebaut. Mehr ab Seite 36 in der MODELLWERFT 06/2019.  

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Montag, 13.05.2019 Eigenbau: Walter-U-Boot Typ »WA201«

Vor einiger Zeit konnte Stefan Schmitz durch eine Tauschaktion seine alte WA201 zurückbekommen. Das Boot war von ihm Ende 2005 gebaut worden und einige Jahre in seinem Besitz. Irgendwann hat er sie dann an einen Vereinskameraden verkauft, der sich in das Boot verliebt hatte. Er hatte das Boot immer pfleglich behandelt – ab und an konnte unser Autor sein altes Boot auf einem Treffen sehen, wenn der Kollege es dabei hatte. Nun ist die WA201 wieder zurück bei ihrem Erbauer – der das ungewöhnliche U-Boot in der MODELLWERFT 06/2019 ab Seite 32 vorstellt.  

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Montag, 13.05.2019 CAD-Konstruktion von Volumenkörpern

Nachdem er in der Modellwerft 11/2018 gezeigt hat, wie man bereits fertige 3D-Modelle auf seinen gewünschten Maßstab anpasst, geht Andreas Schneider ich in seinem neuen Beitrag wieder mehr auf die Konstruktion ein. Während sich im ersten Teil die Konstruktion des Doppelpollers fast ausschließlich im Freecad Modul Part abgespielt hat, begeben wir uns in diesem Teil in die Module – oder Workbenches, wie es in FreeCad genannt wird – Part, Part Design und Draft. Mehr ab Seite 22 in der MODELLWERFT 06/2019.  

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Montag, 13.05.2019 Moderne Werft mit Tageslicht

MODELLWERFT-Autor Stefan Schmischke hat das Glück, für viele Arbeiten im Modellbau einen Arbeitsplatz mit Tageslicht in seiner Wohnung verfügbar zu haben. Nur für staubige und grobe Arbeiten gibt es zusätzlich noch den typischen Bastelkeller. So kann er Modellbau-Arbeiten in seiner Wohnung durchführen, ohne deshalb dabei am berühmten Küchentisch sitzen zu müssen. Wie es geht, das erläutert er in der MODELLWERFT 06/2019 ab Seite 20.  

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Montag, 13.05.2019 Kartonmodellbau gestern und heute

Im Rheinmuseum Emmerich war schon 2016 unter der logistischen Federführung von Marion und Hans-Werner Kimpel sowie Axel Huppers eine Sonderausstellung mit Kartonmodellen unter dem Titel „Alles Pappe?! – Kartonmodellbau gestern und heute“ initiiert worden. Diese sehr erfolgreiche Ausstellung, die auch in Fachkreisen wohlwollend aufgenommen worden ist, soll nun im Juni 2019 aufgefrischt erneut präsentiert werden. Das logistische Trio von 2016 hat auch in diesem Jahr wieder die Arbeiten aufgenommen, und befreundete Modellbauer vom Niederrhein und der weitläufigen Umgebung sind um Unterstützung gebeten worden. Die Zusagen versprechen ein abwechslungsreiches Sortiment an interessanten Exponaten aus allen Sparten des Kartonmodellbaus. Mehr ab Seite 18 in der MODELLWERFT 06/2019.  

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Montag, 13.05.2019 Löschkreuzer »Exess«

Das Titelmodell der aktuellen Ausgabe ist der einmalige Feuerlöschkreuzer Exess von Norbert Hauslohner im Maßstab 1:25. Die Exess basiert auf einem Rohbau eines stattlichen, fast zwei Meter langen Seenotkreuzermodells. Beim Umbau erhielt das zukünftige Feuerwehrschiff einen Bordkran, Löschkanonen, eine umfangreiche Bordbeleuchtung und lautstarke Beschallungsoptionen. Heraus kam ein beindruckendes Unikat mit fantastischem Fahrbild, an dem immer noch die schlanken Linien des Seenotkreuzers zu erkennen sind. Mehr ab Seite 12 in der MODELLWERFT 06/2019.  

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Donnerstag, 11.04.2019 Downloadplanvorstellung »MS Midnatsol«

Mit der Hurtigruten verbinden heute viele eine Kreuzfahrt durch die norwegischen Fjorde. Diese Seereise in Küstennähe gilt bei Kennern als die schönste der Welt. Dass die Hurtigruten für die Bewohner der Küste ein wichtiges, aber fast normales Transportmittel ist, mag jedoch weithin unbekannt sein. Die 2003 in Dienst gestellte, 135 Meter lange MS Midnatsol ist unsere Downloadplanvorstellung des Monats in der ModellWerft 05/2019.  

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Donnerstag, 11.04.2019 Das Seenotrettungsboot von aero-naut

Das Testteam der IG Modellbau für DGzRS-Einheiten bestehend aus Ellen Kalweit, Thomas Ehrler und Hans Stahl kamen auf die Idee, das Seenotrettungsboot von aero-naut gleich drei Mal zu bauen. Die unterschiedlichen Ergebnisse von Anfänger, Fortgeschrittenem und Schiffsmodellexperten können Sie ab Seite 74 in der ModellWerft 05/2019 bestaunen.

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Donnerstag, 11.04.2019 Die »Euronaut« von Carsten Standfuß

U-Boote gelten aufgrund ihrer Komplexität im Schiffsbau als Königsdisziplin. Professionell gebaute (Militär-) U-Boote verschlingen oftmals viele hundert Millionen Euro an Baukosten – ja manchmal sogar Milliarden. Dem gegenüber steht eine sehr überschaubare Gruppe von Amateur-U-Boot-Bauern, die in ihren Garagen teilweise abenteuerliche Unterwasserfahrzeuge bauen. In keine der beiden Kategorien passt das in Rostock beheimatete Forschungs-U-Boot Euronaut . Mehr ab Seite 66 in der ModellWerft 05/2019.

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