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Unsere Beiträge

Montag, 11.05.2020 Weathering am Mooring Tug mit Salz

Tatort Messe Friedrichshafen – Eigentlich wollte Matthias Ahrens ja keinen Mooring Tug bauen. An zahlreichen Ausstellerständen waren Mooring Tug-Modelle zu bestaunen, in allen erdenklichen Farben. Am Messestand von Hobby-Lobby Modellbau gab es dann das Ausstellungsmuster zu betrachten und natürlich einen Baukasten für die Begutachtung der Einzelteile. Nachdem ein paar Stände weiter auch noch ein passendes Lackpaket angeboten wurde, war klar, dass Matthias nicht ohne diesen Baukasten wieder nach Hause gehen konnte…Ab Seite 46 in der ModellWerft 06/2020 beschreibt er den Bau des kleinen Mooring Tugs und legt dabei das Hauptaugenmerk auf ein Experiment. Dabei geht es um die realistische Verwitterung des Bootes durch Salz. Das Resultat kann sich sehen lassen – die Alterungsspuren stehen denen an den Originalen in nichts nach!

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Montag, 11.05.2020 CAD-Konstruktion von Bullaugen

Bullaugen und Brückenfenster sind immer Thema für sich. Der Markt gibt einige wenige Standardprodukte her, die meistens nicht so wirklich passen oder den eigenen Ansprüchen genügen. Man geht unter Umständen Kompromisse bei der Größe ein, oder bei den Formen. Oder man klebt einfach nur ein durchsichtiges Stück Plastik hinter den Ausschnitt im Aufbau. Warum? Warum sich nicht einfach die heutzutage gegebenen Möglichkeiten nutzen und sich diese Teile so herstellen, wie sie auch am Original zu erkennen sind. Wie es geht, das erklärt Andreas Schneider ab Seite 32 in der ModellWerft 06/2020.

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Montag, 11.05.2020 Downloadplanvorstellung Spielschiff

Der Modellbau hat viele Facetten. Spitzenmodellbau in Museumsqualität ist dabei gewiss das, was den Betrachter am meisten beeindruckt. Es geht aber auch anders. Das hier vorgestellte Schiffsmodell wurde im heimischen Bastelkeller eigens dafür entwickelt, um gemeinsam mit dem Nachwuchs gebaut und anschließend genau von jenem für sein Spielen genutzt werden zu können. Dazu sollte ein vorbildnahes Schiffsmodell so robust gestaltet werden, dass es beim Bespielen stand hält und trotzdem aber alle wichtigen Funktionen eines Segelschiffes machbar sind. Der Maßstab wurde dabei so gewählt, dass auch die bekannten, 7,2 cm großen, handelsübliche Plastikfiguren dabei Verwendung finden können. Das Spielschiff von Olaf Rahardt ist unser Downloadplan des Monats. Mehr ab Seite 80 in der ModellWerft 06/2020.

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Montag, 11.05.2020 Die »USS Sea Tiger« in 1:72 von Revell

Die turbulente U-Boot-Komödie Unternehmen Petticoat aus dem Jahr 1959 war damals ein großer Kassenschlager in den Kinos. Der Film ist über die Jahre vor allem wegen seines (am Ende) pinkfarbenen U-Bootes in Erinnerung geblieben. Die Dreharbeiten wurden damals von der US Navy unterstützt und im Zuge der aufwendigen Produktion wurde tatsächlich ein Unterseeboot – die USS Balao – für die Filmaufnahmen mit der Farbe Rosa lackiert. Thomas Jaegersbergs Gattin lag ihm schon seit Jahren damit in den Ohren....Angeregt durch den berühmten Film, wollte sie schon länger solch ein pinkfarbenes U-Boot ihr eigen nennen. Gut, dass Revell das passende Standmodell – das sich aufgrund seiner Größe ideal zur Konvertierung zum tauchfähigen RC-Modell eignet – der Gato-/Balao-Klasse im Maßstab 1:72 im Sortiment hat. Ab Seite 61 in der ModellWerft 06/2020 beschreibt Thomas wie aus seiner Gato das „Pink Submarine“ wurde.

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Montag, 11.05.2020 Eigenbau: Schärenschoner »Kosaken« in 1:35

Immer wieder hat Jörg Gebhardt Fahrmodelle nach Plänen des schwedischen Schiffbaumeisters Fredrik af Chapman gebaut und in der ModellWerft vorgestellt. (Heringsbüse 10/19, Postjacht 06/18) Seine Plansammlung Arcitectura Navalis Mercatoria erschien 1768 und die Pläne sind von hervorragender Genauigkeit. Die Zeit des Barocks hat ihren besonderen Reiz, denn zuweilen muss man Teile schnitzen oder modellieren. Af Chapman hat auch im Alter noch Schiffe entworfen oder vermessen. Diese Pläne sind über „Digitalmuseum.se“ abrufbar. Da es sich um unbearbeitete Originalpläne handelt, muss man häufig die sehr blassen Linien nachziehen. Seine Darstellung des Schärenschoners Kosaken stammt aus dem Jahr 1789. Jörg hat ihn sich zum Vorbild für ein spektakuläres Segel-Fahrmodell im Maßstab 1:35 genommen. Mehr ab Seite 76 in der ModellWerft 06/2020.

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Montag, 11.05.2020 TEST: »OSV180« von Isamtec

Seit einigen Jahren zählt ein bestimmter Turbinenantrieb, eine JETCat SP5M, zu den Favoriten von Roman Graf. Er hatte ihn bereits in einem CT 10 Hydroplane verbaut. Nach einer umfangreichen Recherche, um eigentlich ein ganz anderes Modell zu finden, wurde Roman auf ein Modell aufmerksam, das ganz neu auf der Homepage von Isamtec auftauchte. Eben das war die OSV180 . Ein Semi Scale Mono, das an eine SV40 angelehnt ist und genau das richtige Maß für seine Turbine hatte. Nach einem ausgiebigen Gespräch mit dem Hersteller war klar, dass es eben genau dieser Rennbootbolide werden sollte. Mehr im großen Modelltest der OSV18 0 ab Seite 56.

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Montag, 11.05.2020 Fastmoker »Hamburger Deern«

Bei vielen Schiffsmodellbauveranstaltungen wurde Frank Gürn häufig von Kindern oder Eltern gefragt, ob nicht sie oder ihre „Kleinen“ auch mal fahren dürften? Dazu sind die ausgestellten Boote aber nicht ausgelegt. Es reifte die Überlegung, mal etwas für das „Kinderfahren“ zu bauen. Frank hatte noch einen unbenutzten Schlepperrumpf und Im Internet hat er nach einem passenden Modell gesucht. Darüber hinaus sollte es noch zu seiner Baurichtung passen. Bei den Festmacherbooten der 40er Jahre aus dem Hamburger Hafen ist er schließlich fündig geworden. Den Baubericht zum Fastmoker Hamburger Deern lesen Sie ab Seite 50 in der ModellWerft 06/2020.

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Montag, 11.05.2020 Bergungsprahm »BP 41« in 1:50

Beim Titelmodell der neuen ModellWerft handelt es sich um ein auf deutschen Modellteichen sehr selten anzutreffendes Marinemodell eines Bergungsprahms, mit dem im Original gewasserte Seeflugzeuge aus dem Meer gefischt und wieder an Land transportiert wurden. Das Modell von Christian König im Maßstab 1:50 entstand zusammen mit dem Bordflugzeug vom Typ Heinkel He-59 komplett am Küchentisch als aufwendiges und einmaliges Unikat. Mehr ab Seite 12 in der ModellWerft 06/2020.

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Dienstag, 14.04.2020 Downloadplanvorstellung »Xarifa«

Die Unterlagen für den Bauplan des Forschungsschiffes Xarifa wurden dem VTH nach liebenswürdiger Genehmigung von Dr. Hans Hass (1919 – 2013), dem berühmten Meeresforscher, durch die Norder-Werft in Bremen in den 1950er Jahren zur Verfügung gestellt. Der Plan der schicken, zum Forschungsfahrzeug aufgerüsteten Segelyacht ist ein echter VTH-Modellklassiker und Downloadplan des Monats in der MODELLWERFT 05/2020 ab Seite 80.

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Dienstag, 14.04.2020 Eigenbau: Amsterdamertje »Neo« in 1:15

Da der Winter bei Frank Houtrouw die hauptsächliche Modellbauzeit ist, baut er gerne mal Rohbauten auf „Halde“. So kam ihm zu Anfang des Jahres der Bauplan des Schleppers Gar (Art.-Nr.: 3204173, Preis 29,99 €) aus dem VTH unter die Augen. Das ist ein Amsterdamertje, also ein Hafen- und Binnenschlepper aus der Amsterdamer Region. Da Frank bei einem Traditionsschifftreffen schon mal auf diesem interessanten Schlepper war und er ihm sehr gefiel, wollte er ihn auch einmal bauen. Heraus kam Franks ganz eigener Amsterdamertje Neo im Großmaßstab von 1:15. Mehr ab Seite 74 in der MODELLWERFT 05/2020.

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Dienstag, 14.04.2020 Der Viermaster »Peking« aus Karton

Hamburg bekommt ein Wahrzeichen zurück: Die Viermastbark Peking wird zurzeit wiederhergestellt, um künftig in der Hansestadt als schwimmendes Museum zu dienen. Grund genug für Klaus Lingenauber, sich als Hamburger ein Modell des P-Liners zu bauen!. Angeregt durch die Rückholaktion der Peking aus New York zurück an die Elbe und die damit verbundenen Berichte sowie Diskussionen wollte unser Autor es dann doch wissen: Eine Miniatur im Maßstab 1:700 sollte als Ziel seines neuen Interesses an dem berühmten P-Liner herauskommen. Mehr ab Seite 69 in der MODELLWERFT 05/2020.

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Dienstag, 14.04.2020 Boddenboote der DGzRS

Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 erweiterte sich das Einsatzgebiet der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) deutlich Richtung Osten. Es fielen von einem auf den anderen Tag elf neue Stationen in den Zuständigkeitsbereich der DGzRS. Das Einsatzgebiet hatte sich um gut ein Drittel vergrößert. Einige Rettungseinheiten wurden ebenfalls übernommen, darunter auch vier Schlauchboote mit festem Rumpf, welche Vorgänger der heutigen Boddenboote waren. Da sich die Schlauchboote nur bedingt für die Seenotrettung einsetzen ließen, begann die DGzRS, in Zusammenarbeit mit der Fassmer-Werft, Nachfolgeeinheiten zu entwickeln. Am 14. April 1993 wurden alle vier Boddenboote in Zingst getauft. Sie sind bei Schiffsmodellbauern überaus beliebt und werden ab Seite 64 in der MODELLWERFT 05/2020 von Jonas Schütze und Felix Kersten ausführlich vorgestellt.

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