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Unsere Beiträge

Montag, 09.03.2020 Das Powerboattreffen in Dessau

Vier Tage Vollgas in Dessau! Unter diesem Motto fand mittlerweile die 34. Auflage des Powerboattreffens in Dessau statt. Das Treffen am Stadtrand von Dessau-Roßlau zählt zu den größten seiner Art in den neuen Bundesländern. Mittlerweile kommen die Teilnehmer nicht nur aus der Bundesrepublik, sondern auch aus den benachbarten Ländern. So haben in diesem Jahr auch Modellbootbegeisterte die weite Anreise aus Österreich und der Schweiz auf sich genommen, um Teil dieses Treffens zu sein. Anna Maier berichtet ab Seite 72 in der MODELLWERFT 04/2020.  

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Montag, 09.03.2020 Der Zerstörer 1934

Erfahrene Seeleute bemängelten, dass die Konstrukteure des Zerstörertyps 1934 dem Schiff ein viel zu kurzes Vorschiff (Back) gegeben hatten. Tatsächlich bewiesen dann die Probefahrten, dass der erste Zerstörer Leberecht Maaß schon in der Ostsee bei mittlerem Seegang so viel Wasser übernahm, dass die beiden vorderen Geschütze nicht mehr bedient werden konnten und selbst die Männer auf der Brücke völlig durchnässt wurden. Trotz späteren Umbaus blieb es ein Hauptproblem, so dass die deutschen Zerstörer als nicht ausreichend seetüchtig bezeichnet werden mussten. Bernd-Dieter Scholz erklärt die Geschichte hinter den ersten Zerstörern der Kriegsmarine ab Seite 66 in der MODELLWERFT 04/2020.  

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Montag, 09.03.2020 Leben und Leiden in der (Schiffbau-)Kunst

Ganz große Kunst sind die Modelle von Ivan Trtanj, der vor über 50 Jahren aus dem ehemaligen Jugoslawien an den Bodensee zog und dort auf der berühmten Bodanwerft in Kressbronn als Schiffbauer an unzähligen Binnenschiffen arbeitete. Heute – die Bodanwerft ist seit 2011 Geschichte – widmet sich Trtanj ganz seinen historischen Schiffsmodellen aus der Barock- und Rokoko-Zeit. Und die zählen zu den weltweit angesehensten maritimen Kunstobjekten überhaupt. Wie kein Zweiter versteht es Trtanj, Staatsyachten und Prunkschiffe durch handgeschnitzte Schiffsmodelle wieder zum Leben zu Erwecken. Und wie es sich für richtige Kunstschätze gehört, können diese großartigen Schiffsmodelle in einer eigenen Dauerausstellung im bekannten Kressbronner „Schlössle“ von April bis Oktober besichtigt werden. Unser Beitrag ab Seite 62 in der MODELLWERFT 04/2020 porträtiert das Leben und Schaffen von Ivan Trtanj und zeigt einige seiner schönsten Schiffsmodelle aus Holz im Detail.  

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Montag, 09.03.2020 TEST: »Jet Force« von Robbe Modellsport/Lindinger

Jet-getriebene Schiffsmodelle liegen zurzeit voll im Trend und werden auch von einigen Herstellern in einer RTR-Version angeboten. Anfangs war es noch schwer, an Modelle mit dieser Antriebsart zu gelangen. Nur wenige Anbieter setzten sich mit der Antriebsform im Modellschiff auseinander. Doch heutzutage finden sich Jet-Antriebe nicht nur in Rennbooten, sondern auch in vielen Funktionsmodellen wieder. Ab Seite 56 in der MODELLWERFT 04/2020 testet Roman Graf die Jet Force , ein Semi Scale River-Jetboot mit eben einem solchen Jetantrieb.  

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Montag, 09.03.2020 Die Kreuzfahrt für Schiffsmodellbauer

Kaum eine Reisesparte erlebte in den letzten Jahren einen solchen Zuwachs wie der Kreuzfahrtbereich. Der Kunde hat dabei die Qual der Wahl. Hunderte Kreuzfahrtschiffe und eine Vielzahl an Reisethemen stehen zur Auswahl. Nun hat die Branche eine Klientel für sich entdeckt, die wie keine andere über ein ausgeprägtes Interesse an der Seefahrt und den zum Einsatz kommenden Schiffen hat: Die Schiffsmodellbauer. Mehr auf Seite 54 in der MODELLWERFT 04/2020.  

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Montag, 09.03.2020 Ein neuer Fahrstand für die »Spirit of Lahaina«

Mit dem Erwerb einer bereits gebauten Taifun von Graupner ging für Jürgen Behrendt ein langersehnter Wunsch nach einem schicken Sportboot in Erfüllung. Der Vorbesitzer hatte die ursprüngliche Motorisierung mit einem Verbrenner zwar nicht realisiert, stattdessen aber einen Getriebemotor eingebaut. Für Jürgen war klar, das Modell soll auf einen bürstenlosen Motor umgerüstet werden und auf jeden Fall auch eine(weibliche) Besatzung bekommen. Beim Original sitzen jedoch die Abdeckungen im Fahrstand so hoch, dass eine im Maßstab dazu passende Figur weit über die Frontscheibe hinwegsieht und damit unrealistisch wirkt. Dies war dem Platzbedarf der ursprünglichen Motorisierung geschuldet. Zum Glück ließen sich diese Abdeckungen leicht herausnehmen und auch die ursprünglichen Halter entfernen. Ab Seite 50 in der MODELLWERFT 04/2020 präsentiert Jürgen Behrendt seine umfangreichen Umbaumaßnahmen seines mittlerweile auf den Namen Spirit of Lahaina getauften Sportbootes.  

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Montag, 09.03.2020 Eigenbau: Kahn und Kran in 1:50

Bei Recherchen zum Thema Kanalbau stieß Lothar Menzel auf ein Foto, auf dem ein mit Schüttsteinen beladener Lastkahn an einer Schadstelle festgemacht war und die Steine dann von Hand zur Ausbesserung über Bord geworfen wurden. An anderer Stelle seiner Nachforschungen stieß er auf einen Dampfkran, der beim Kanalbau eingesetzt wurde. Beides, den Lastkahn mit Schüttsteinen und den Kran, der zur Beladung dienen sollte, wollte er nun im Modell im Maßstab 1:50 darstellen. Mehr dazu ab Seite 46 in der MODELLWERFT 04/2020.  

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Montag, 09.03.2020 Die schwimmende Gitrarre »Josh Pyke«

Die schwimmende Gitarre von Roger Held soll vor allem eines – Spaß machen. Durch Zufall stieß Roger im Internet auf ein aufsehenerregendes Musikvideo des australischen Künstlers Josh Pyke, in dem eine übergroße, schwimmende Gitarre die Hauptrolle innehatte. Roger war begeistert und machte sich alsbald an die Umsetzung des Musikinstrumentes als RC-Modell. Wieder kam ihm dabei der Zufall zu Hilfe, als er bei einem Einkauf auf eine preisgünstige, funktionstüchtige Gitarre aufmerksam wurde, die perfekt als Grundlage für sein Spaßmodell geeignet war. Mittlerweile ist die – auf den Namen des Sängers Josh Pyke getaufte – schwimmende Gitarre fertig – und begeistert seit kurzem das Publikum bei Schaufahrten in der Schweiz und in Deutschland. Die Josh Pyke ist ein wahrer Hingucker und ein echtes Kunstwerk. Mehr ab Seite 38 in der MODELLWERFT 04/2020.  

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Montag, 09.03.2020 Folienbeschichtung – nicht lackieren, einfach kleben

Folgende Aufgabenstellung: Eine Decksfläche soll vom Grundierungsgrau zur realistischen Grünfärbung kommen. Problem hier, ein Baukasten der neuesten Generation bei dem z. B. auf dem Backdeck das Schanzkleid nebst den unzähligen Stützen schon vorgefertigt und fest montiert ist. Hier etwas mit Airbrush oder gar Pinsel sauber lackiert zu bekommen, nahezu unmöglich. Das Abkleben der Stützen für eine saubere Farbkante, eine Aufgabe die Stunden verschlingt und meist doch nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Die Lösung für solche Dinge. Farbfolie ORACAL 631 aus dem Architekturmodellbau. Wie es geht, das erläutert Andreas Stach ab Seite 35 in der MODELLWERFT 04/2020.  

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Montag, 09.03.2020 Eigenbau: Das Modell eines 17-Meter-Fischkutters

Fischereischiffe zählten zu den traditionellen und am häufigsten gebauten Erzeugnissen des DDR-Schiffsbaus, der viele Jahre die Entwicklung dieses Spezialgebietes mitbestimmt hat. So spielten die 17-Meter-Kutter eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Bevölkerung mit Fisch. Einer dieser Kutter ist noch im meereskundlichen Museum Stralsund, zu besichtigen. Bei diesen Schiffen handelt es sich um traditionelle Fangfahrzeuge im Nahbereich. Sie wurden in Holzbauweise, aber auch in Holz- und Stahlbauweise (Kompositbauweise) und mit unterschiedlicher Motorenleistung gebaut. Eberhard Wichmann hat diesen Standardkutter als detailreiches Eigenbaumodell im Maßstab 1:25 umgesetzt. Mehr ab Seite 28 in der MODELLWERFT 04/2020.  

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Montag, 09.03.2020 Der Wasserbus »Bryggen« (»Arriva II«)

Zum Ende der 1990er Jahre plante man in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen eine Erneuerung des öffentlichen Personennahverkehrs. Im Rahmen des Maßnahmenpaketes sollten unter anderem die (Wasser-)Buslinien 902 und 903 mit neuen Fahrzeugen ausgestattet werden. Die Firma Westers Mekaniska AB im schwedischen Uddevalla bot die Konstruktion von Einenderfähren aus Aluminium an, über deren Bugrampe die Fährbenutzer ein- und aussteigen können sollten. Christian Koenig hat das Konzept des Kopenhagener Wasserbusses als Eigenbaumodell im Maßstab 1:22,5 umgesetzt. Mehr dazu ab Seite 20 in der MODELLWERFT 04/2020.

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Montag, 09.03.2020 Die I.G. DGzRS in 1:10

Die I.G. (Interessengemeinschaft) DGzRS im Maßstab 1:10 hat sich den modernen und den historischen Seenotrettungskreuzern verschrieben. Enge Kontakte mit den Seenotrettern an der deutschen Nord- und Ostseeküste erlauben es den Mitgliedern der I.G., hochdetaillierte Eigenbau-Modelle mit vielfältigen Sonderfunktionen im Großmaßstab 1:10 zu konstruieren. In unserem Porträt zeigen wir die eindrucksvollsten Rettungskreuzer in Aktion auf dem Oyter See im Bremer Umland. Auf den faszinierenden Aufnahmen sind die Modelle oftmals nicht von den Originalen, die an den deutschen Küsten im Einsatz stehen, zu unterscheiden. Mehr ab Seite 16 in der MODELLWERFT 04/2020.

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