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Unsere Beiträge

Montag, 07.08.2017 Das 21. Powerboat-Treffen in Heilbronn

Vom 21. bis 23.07 2017 hieß es wieder Powerboote auf dem Neckar. Das nun schon zum 21. Mal stattfindende Powerboat-Treffen ist eine der größten Veranstaltungen dieser Art in Europa. Hier gibt es einfach alles zu bestaunen, und jedes Jahr werden wieder außergewöhnliche Neuerungen vorgestellt. Der Veranstaltungsort Hier bietet Heilbronn einen besonderen Reiz. Im Stadtinneren gelegen, findet man die Theresienwiese, die direkt an den Neckar angrenzt – sie bietet beste Voraussetzungen für Besucher und Teilnehmer – mit mehr als ausreichend vielen Parkplätzen, einem großen Campingplatz und der Möglichkeit, in einem nahe gelegenen Hotel zu nächtigen. Das Vereinshaus des MSC Hansa befindet sich vor Ort, hier gibt es ausreichend sanitäre Anlagen und eine Dusche, die jedem zur Verfügung steht. Das Wetter war in diesem Jahr etwas durchwachsen, da es aber tagsüber nur sehr wenig regnete und öfters die Sonne hervorschaute, wurden jede Menge Modelle auf dem Neckar präsentiert. Dementsprechend pilgerten hunderte von Zuschauern nach Heilbronn zum MSC Hansa, um sich das Spektakel nicht entgehen zu lassen. Die Organisation Wieder einmal ist es den Mitgliedern des MSC Hansa gelungen, eine besondere Atmosphäre zu schaffen. Freitags wurde der Abend mit Live-Musik begleitet, während man sich zusammen fand, um den eine oder anderen Cocktail aus der Zeni-Bar zu genießen. Hier stellten Chris Tonn und Peter Mühleck mit Unterstützung sicher, dass es uns an nichts fehlte. Für das leibliche Wohl und ausreichend Getränke war das ganze Wochenende bestens gesorgt. Es gab einen Essenstand, an dem Hähnchen, Haxen und Würste zubereitet wurden. Am Getränkestand bekam man alles, was das Herz so begehrte. Der Ablauf der Veranstaltung war bestens organisiert, so dass man sich gut aufgenommen fühlte. Die Händler Wie jedes Jahr bietet diese Veranstaltung die Möglichkeit, sich direkt mit den Händlern zu unterhalten und deren Ware vor Ort zu kaufen. Anwesend waren MHZ, WD200-Modellbau.de, Modelltechnik Peter Mühleck, AH Powerboats und noch weitere. Eine Besonderheit war in diesem Jahr die Vorstellung der neuen CT-17 in 1:8 von Chris Tonn und die Mikro-Serie von Peter Mühleck, die bis dato aus CT 13 Mikro und einem Mikro Miss Circus Circus -Canard besteht. Aber auch andere Händler hatten Neuerungen im Gepäck. Das Treffen Schon montags trafen die ersten Gäste beim MSC auf der Theresienwiese ein und es konnte bei einem freien Fahren so richtig Gas geben werden. Die eigentliche Veranstaltung beginnt freitags und endet sonntags. In Klassen eingeteilt, werden die Powerboote dann den neugierigen Zuschauern präsentiert. Ob nun Katamarane, Monos, Hydros oder Rundnasen, alles gibt es in verschiedensten Größen und Motorisierungen zu bestaunen. Besonders fallen natürlich die mit Turbinen getriebenen Modellboote auf. Zu den Highlights zählen immer das Fauchen der Turbinen und die sehr hohe Geschwindigkeit der Boote. Hier wurde eine ganze Staffel von CT-Scale-Hydroplans präsentiert, die zusammen in Rennmanier über den Neckar heizten. Aber auch die „Big Boats“ waren dieses Jahr stark vertreten. Eine sehr schöne Staffel von 245 Mystic und 233 HPR , die elektrisch angetrieben wurden, gab es mit Topspeed zu bestaunen. Hier werden elektrische Leistungen jenseits der 5 kW gefahren, die es diesen Riesen ermöglichen, Geschwindigkeiten von 130 km/h zu erreichen. Es ist besonders beeindruckend, das alles „Live“ zu sehen. Das Powerboat-Treffen bietet aber weiterhin eine sehr große Palette der verschiedensten Modellschiffe. So ist es auch immer wieder toll, die mit Liebe gebauten Holzmodelle von Andreas Riedl zu bestaunen. In diesem Jahr fiel mir speziell eine Stan Craft sowie eine große Ghost mit einen funktionsfähigen 8-Zylinder-V-Motor auf. An Antriebstechnik gab es wieder alles zu bestaunen, was das Herz eines Schiffsmodellbauers begehrt. Fazit Das Powerboot-Treffen Heilbronn ist immer wieder ein besonderer Termin im Kalender. Wo sonst werden so viele unterschiedlich Sparten der Rennbootszene präsentiert. Ob nun Zweckmodell oder fahrendes Kunstwerk. Von kleinen E-Booten bis hin zum Turbinenboot, wirklich alles lässt sich in Heilbronn bestaunen. Des Weiteren ist durch die hohe Händlerdichte ein Shopping-Wochenende gesichert. Auch für die Fahrer, die ein Ersatzteil suchen, ist hier alles geboten. Ein Gespräch mit den Erbauern verschiedenster Modelle ist hier nicht nur möglich, sondern überall im Zeltlager zu beobachten. Gerne stehen die Eigner mit fachlicher Kompetenz zur Verfügung, um vielleicht die eine oder andere Frage zu beantworten. Mein besonderer Dank gilt aber dem MSC Hansa, der es auch in diesem Jahr wieder geschafft hat, eine der besten Veranstaltungen in dieser Modellbau-Sparte auszurichten. Mit viel Herzlichkeit und Einsatzbereitschaft haben die Mitglieder gezeigt, dass sie bereit sind, dieses Event am Leben zu erhalten. Wir sehen uns auf jeden Fall 2018 zum 22. Powerboat-Treffen auf der Theresienwiese beim MSC Hansa. Roman Graf

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Montag, 07.08.2017 Die Navigation Scale-Weltmeisterschaft 2017 – Impressionen und Ergebnisse

Anfang Juli 2017 fanden sich 267 Schiffsmodellbauer aus 15 Nationen mit ihren hochdetaillierten Schiffsmodellen in der polnischen Kleinstadt Orneta zusammen. Anlass war die alle zwei Jahre stattfindende NAVIGA-Weltmeisterschaft in der Sektion Navigation Scale, bei der alle Sparten des vorbildgetreuen Schiffsmodellbaus bewertet werden. Neben dem Wettkampf steht bei dieser Veranstaltung des Weltverbandes für Schiffsmodellbau und Schiffsmodellsport das Miteinander der Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Ländern wie Russland, China, Ungarn oder Tschechien im Vordergrund. Vor Ort trafen alte Hasen und jugendliche Schiffsmodellbauer, die zum ersten Mal die Atmosphäre einer Weltmeisterschaft erleben durften, aufeinander – dabei waren einmalige Erlebnisse mit Gänsehautgefühl garantiert. Dieter Matysik reiste mit dem deutschen Team nach Polen und berichtet in der Ausgabe 09/2017 der MODELLWERFT ab Seite 78 von dem 8-tägigen Event – zur Einstimmung präsentieren wir Ihnen in dieser Bildergalerie weitere Impressionen der Veranstaltung. Die Platzierungen der deutschen Mannschaft können Sie hier herunterladen .

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Samstag, 08.07.2017 Der Mini Krabbenkutter Nele von Thorsten Feuchter

Alle Register der Modelltechnik zieht Thorsten Feuchter in der MODELLWERFT 09/2017. Sein Krabbenkutter Nele im Maßstab 1:87 basiert auf einem Standmodell aus dem Modelleisenbahnzubehör von Artitec. Thorsten stattete den Kutter als Fahrmodell unter anderem mit Mini-HD-Kamera, Soundmodul, funktionierenden Baum- und Netzwinden, Positionsleuchten, Decklichtern, Seematz-Scheinwerfern und dezenten Alterungsspuren aus. Ab Seite 12 in der Ausgabe 09/2017 präsentieren wir den großen Baubericht zu diesem faszinierenden, gerade handgroßen Modell mit eindrucksvollen Fahraufnahmen, aufgenommen im berühmten Miniatur Wunderland Hamburg. Das stimmungsvolle Video stimmt auf den Beitrag im Heft ein.

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Samstag, 08.07.2017 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 08/2017

Treffen der Seenotretter im Maßstab 1:10 Die MODELLWERFT berichtet in der Ausgabe 08/2017 vom 3. Modell-Rettertreffen am Oyter See. Bereits zum dritten Mal gab es unweit von Bremen internationale Seenotrettungskreuzer und –boote im Großmaßstab 1:10 im Wasser und an Land zu bestaunen. Unsere Reportage von Karl-Bernd Kollmann zeigt die schönsten Motive der Veranstaltung. René Harijan hingegen war von der Capri von aero-naut so begeistert, dass er sich kurzerhand entschloss, das Sportboot als Daycruiser im Retrodesign ein zweites Mal zu bauen. Insbesondere die Plicht mit dem Cockpit, aber auch die Modelltechnik boten hier viel Raum für eigene Ideen. Das neue Modell hört mittlerweile auf den Namen LaGrange und ist immer noch unverkennbar eine Capri , aber auch ein Einzelstück – und das mit mächtig Power. Weiterhin testet Stefan Schmischke im neuen Heft für uns den legendären Krabbenkutter Tön 12 von Graupner/SJ in der Neuauflage. Der Klassiker unter den deutschen Modell-Fischereifahrzeugen wird von Graupner mit Unterbrechungen seit 1973 vertrieben und genießt mitunter den Ruf als „VW-Käfer“ der Schiffsmodellbauszene. Weiterhin meldet sich Andreas Stach von Bord des Traditions-Feuerschiffes Bürgermeister O´Swald , mit dem eine Gruppe Schiffsmodellbauer eine ungewöhnliche Nordseekreuzfahrt unternahm – inklusive Modellfahren auf Deck und Besuch des Marinemuseums in Wilhelmshaven. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 08/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 12.07.2017 im Zeitschriftenhandel. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Freitag, 07.07.2017 Mit dem Feuerschiff auf Nordseekreuzfahrt

Kreuzfahrten liegen voll im Trend. Was aber vom 25. bis 28. Mai 2017 stattfand, entsprach so gar nicht dem typischen Bild einer Kreuzfahrt. Das lag zuerst schon einmal an dem schwimmenden Untersatz. Das Feuerschiff Bürgermeister O´Swald ist ein Traditionsschiff, welches in Cuxhaven von einem Verein betrieben und Instand gehalten wird. Es macht regelmäßig Touristenfahrten zur Insel Helgoland und zu anderen maritimen Events. Dieses Schiff wurde von einer Gruppe Schiffsmodellbauer gechartert, um eine Mehrtagestour von Cuxhaven nach Helgoland und wieder zurück zu unternehmen. Auch das Modellschifffahren kam dabei nicht zu kurz. Unsere Reportage ab Seite 64 in der MODELLWERFT 08/2017 nimmt Sie mit auf diese aufregende Nordseekreuzfahrt, bei dem ein Abstecher zum Deutschen Marinemuseum ebenfalls nicht fehlen darf.

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Freitag, 07.07.2017 Das 29. Internationale Kartonmodellbautreffen

Am Freitag, den 28.April 2017, trafen sich nun schon zum 29. Mal die Kartonmodellbauer aus ganz Deutschland, den umliegenden Ländern und Großbritannien, um im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven ihr internationales Treffen durchzuführen. Mehr darüber ab Seite 60 in der MODELLWERFT 08/2017.  

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Freitag, 07.07.2017 Leseprobe aus dem Buch „Elektrofeinwerkzeuge“ von Thomas Riegler

Im neuen VTH-Fachbuch „Elektrofeinwerkzeuge“ (Best.-Nr. 3102263, ISBN 978-3-88180-478-3, 29,80 €) zeigt Ihnen Thomas Riegler die verschiedensten Elektrofeinwerkzeuge, die man unter anderem im Modellbau nutzen kann. In der MODELLWERFT 08/2017 präsentieren wir Ihnen ab Seite 74 eine Leseprobe, die einen Teil des Kapitels über einen Blockbandschleifer enthält. Das Buch bekommen Sie beispielsweise im Shop des VTH , per Service-Tel. 07221-5087-22 und per E-Mail unter service@vth.de .

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Freitag, 07.07.2017 Die Oberdeckbestuhlung einer HADAG-Fähre

In der Ausgabe 07/2017 der MODELLWERFT hat Thorsten Momber von seinen Erfahrungen mit der Schwebeplatte der Firma Stepcraft berichtet. Dank dieser Platte konnte er nun die Sitzflächen und Rückenlehnen der Bestuhlung für das Oberdeck seiner HADAG-Fähre selbst herstellen. Die Ausgangsmaterialien hierfür sind 0,15-mm-Messingblech, 1,3-mm-Messingdraht, 2,0-mm-Messingdraht und 2,0-mm-Messingrohr. Mehr über die Fertigung der passenden Sitzgelegenheiten für Thorstens charakteristische Hamburger Hafenfähre lesen Sie ab Seite 69 in der MODELLWERFT 08/2017.  

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Freitag, 07.07.2017 Realistische Wasseroberflächen für kleine Standmodelle

Schiffsmodelle aus Karton findet der Betrachter hauptsächlich als Wasserlinienmodelle vor. Sie werden meist gar nicht präsentiert, sondern stehen auf ihrer Grundplatte in einer Vitrine oder bei Ausstellungen auf einem blauen Tuch. Klaus Lingenauber zeigt ab Seite 24 in der MODELLWERFT 08/2017 eine kostengünstige Methode, ein Modell auf einem kleinen Sockel »schwimmend« zu zeigen.  

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Freitag, 07.07.2017 Umbau eines Typ XXI von Revell

Wie wäre es mal mit einem U-Boot? Klingt kompliziert? Vermutlich denken Sie gerade an Pumpen und Tauchtanks. Und das Ganze soll hinein in den engen Rumpf? Nein, wir bauen ein ganz normales Boot. Wer dennoch tauchen möchte, kann dies gerne tun. Dynamisches Tauchen ist problemlos möglich, ganz ohne Pumpen und Tauchtanks. Von Revell gab es eine Zeit lang ein Modell des Typs XXI. Mit 53 cm Länge und einer Breite von 4,5 cm ist es groß genug für den Einbau einer Antriebs- und RC-Anlage. Mehr dazu ab Seite 34 in der MODELLWERFT 08/2017.  

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Freitag, 07.07.2017 Die »Livesteam Dampfpinasse 199«

Von den 634 gebauten Dampfpinassen haben nur zwei die Zeiten überdauert: die Ex-pinnace no. 236 , die sich heute im Privatbesitz befindet und die steam pinnace no. 199 , die im National Register of Historic Vessels als noch aktives Flottenmitglied der Royal Navy gelistet wird. Die Pinasse 199 ist ebenso wie Lord Nelsons Victory im National Museum of the Royal Navy in Portsmouth beheimatet. Ab Seite 76 in der MODELLWERFT 08/2017 berichtet Bernd Kuhfuss vom Bau seines Echtdampfmodells der steam pinnace no. 199 im Maßstab 1:16.  

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Freitag, 07.07.2017 Kultmodell »Narwal« 2.0 als Auftragsarbeit

Das Fischereiaufsichtsboot Narwal des Staatlichen Fischereiamtes Bremerhaven basiert im Original schiffbaulich auf den 23,1-Meter-Seenotrettungskreuzern der DGzRS. Das Modell der Narwal von Modellbau Sievers im Maßstab 1:25 hat in der deutschen Schiffsmodellbauszene mittlerweile Kultstatus erreicht. So finden an Bord des Originalschiffes regelmäßig Treffen statt, bei denen die Modellbesitzer der Narwal ihr Modell von Bord des Originalschiffes aus steuern. Andreas Stach baute bereits 2007 sein erstes Narwal -Modell auf Grundlage des Sievers-Baukastens. Nun erhielt er von einem Modellbau- und Jugendfreund den Auftrag, ein weiteres Narwal -Modell zu bauen – natürlich ausgestattet mit der heutigen, moderneren Modelltechnik. Alles hierüber lesen Sie im großen Baubericht ab Seite 54 in der MODELLWERFT 08/2017.  

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