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Unsere Beiträge

Dienstag, 05.09.2017 Video: Die Cape St. George von Hacker Model Production

Die Schiffe der australischen Austal-Werft, die auf Schnellfähren und Marineschiffe spezialisiert ist, erfreuen sich seit einigen Jahren einer großen Popularität in der Schiffsmodellbauszene. Vor zwei Jahren stellte der australische Zoll mit der Cape St. George den ersten einer Serie von insgesamt zehn futuristisch anmutenden Zollkreuzern in Dienst. Hacker Model Production aus Tschechien – im deutschen Vertrieb durch D-Power aus Köln – bringt nun die Cape St. George als 1,20 Meter langes Baukastenmodell im Maßstab 1:48 auf den Markt. Die Cape wird zweifelsfrei an jedem Modellteich und bei jeder Schiffsmodellveranstaltung sämtliche Blicke auf sich ziehen. Andreas Stach hat das heiße Teil für uns ab Seite 12 in der MODELLWERFT 10/2017 ausgiebig auf Herz und Nieren getestet. Das nachfolgende Video zeigt das aufsehenerregende Modell des Zollkreuzers in Aktion.      

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Dienstag, 05.09.2017 von Stefan Schmischke Der Badweiherhock in St. Peter

Wie jedes Jahr: Am zweiten Wochenende im August treffen sich Schiffsmodellbauer in St. Peter im Schwarzwald. Das kleine Dorf oberhalb von Freiburg im Breisgau mit wohl etwas über tausend Einwohnern wird zum Anlaufpunkt für Schiffsmodellbauer aus ganz Deutschland und seinen Nachbarländern. Nicht mehr lange, dann kann der Badweiherhock bereits auf eine 30-jährige Geschichte zurückblicken. Rund 300 Modelle brachten die Teilnehmer mit – Modelle in allen erdenklichen Größen und Modelle aller erdenklichen Schiffstypen. Der Schwerpunkt liegt klar bei Arbeitsschiffen, die fühlen sich in dieser Hafenanlage am Wohlsten und das Manövrieren im Hafen macht wesentlich mehr Spaß, als einfach nur über einen See zu fahren. Des Öfteren kam es zu regelrechten Staus in den Zufahrten zu den Hafenbecken und es galt, Manöver anderer Schiffe abzuwarten. In einem großen Hafen mit viel Verkehr ist das nicht anders. Die Modellschiffkapitäne kamen dabei ohne Lotsen und Verkehrsleitung aus – gegenseitiger Respekt genügte hier bereits. Am Abend strahlt der Hafen im Licht hunderter Scheinwerfer und Lampen. Wer dann an seinem Modell die Beleuchtung einschaltet und Kurs auf den Hafen nimmt, der stellt jede noch so weite Anreise für dieses Event nicht mehr in Frage. Letzte Zweifel, ob sich der Badweiherhock lohnt, räumte dann das Feuerwerk aus, das am Samstag um 22:00 Uhr über dem See gezündet wurde. Verhungern oder verdursten ist ebenfalls unmöglich – das Angebot ist groß und von früh bis spät verfügbar. Beim Essen ergeben sich dann die interessantesten Gespräche mit alten Bekannten oder auch bis dahin unbekannten Modellbauern. Auch das macht so eine Veranstaltung aus. Auch wenn dieses Jahr die Sonne erst am Sonntag über dem Schwarzwald schien, der Badweiherhock 2017 war und bleibt ein toller Szenetreff. Die Mannschaft der MSK St. Peter hat eine tolle Veranstaltung ermöglicht und will sich auch im nächsten Jahr die viele Arbeit machen, um wieder Gastgeber zu sein. Und man plant schon Neuerungen rund um die Hafenanlage – wir sind gespannt und wir werden gerne wieder dabei sein.

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Dienstag, 05.09.2017 von René Harijan Das Modellschaufahren in Bad Ems

Am Wochenende des 08. und 09.07.2017 hatte der Modell-Club Lahntal e. V. nach Bad Ems geladen. Dort fand traditionell im Rahmen des Sommerfestes der Stadt ein zweitätiges Schaufahren statt und das, fast wie bestellt, bei schönstem Wetter. Die 56 Mitglieder des MC Lahntal hatten ihr über 3.000 m² großes Gelände für das Schaufahren bestens in Schuss gebracht und dabei an alles gedacht. In der MODELLWERFT 10/2017 erfahren Sie in unserer großen Fotoreportage alles Wissenswerte über diese Veranstaltung. Zur Einstimmung präsentieren wir Ihnen hier einige weitere Fotomotive. 

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Dienstag, 05.09.2017 von Jürgen Behrendt Die Arizona-Gedenkstätte als Modell-Diorama

Schon seit seiner Jugend interessiert sich Jürgen Behrendt für die Marinegeschichte des 2. Weltkriegs. Bedingt durch den Film Der letzte Countdown (USA 1979) ist er erneut auf den Pazifikkrieg gestoßen. Er thematisiert den Angriff der Japaner auf den amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 und den folgenden Kriegseintritt der USA. Bei dem Angriff wurde das Schlachtschiff USS Arizona am Schwersten getroffen. Die Arizona sank in nur neun Minuten und brannte zwei Tage lang, das Schiff glühte dabei irreparabel aus. Die Arizona wurde als Kriegsgrab registriert und am 1. Dezember 1942 aus der Flottenliste gestrichen. Quer über dem Wrack wurde 1961/62 ein 56 Meter langes weißes Gebäude als Gedenkstätte errichtet, das USS Arizona Memorial des Architekten Alfred Preis. Das Mahnmal überbaut die unter Denkmalschutz stehenden Überreste des Schiffs. Und genau diese Szenerie wollte Jürgen in einem Diorama im Maßstab 1:200 einfangen. In der MODELLWERFT 10/2017 berichtet er ab Seite 20 vom Bau seines Arizona-Dioramas, welches zu Ausstellungszwecken geflutet werden kann. Die nachfolgende Bildergalerie zeigt zusätzliche Baustufenfotos.  

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Donnerstag, 10.08.2017 Aktuelle Ausgabe: ModellWerft 09/2017

Mini-Krabbenkutter in 1:87 von Artitec Der Krabbenkutter Nele im Maßstab 1:87 von Thorsten Feuchter basiert auf einem Standmodell aus dem Modelleisenbahnzubehör von Artitec. Thorsten stattete den Kutter als Fahrmodell unter anderem mit Mini-HD-Kamera, Soundmodul, funktionierenden Baum- und Netzwinden, Positionsleuchten, Decklichtern, Seematz-Scheinwerfern und dezenten Alterungsspuren aus. In der Titelstory der neuen MODELLWERFT präsentieren wir den großen Baubericht zu diesem faszinierenden, gerade handgroßen Modell mit eindrucksvollen Fahraufnahmen, aufgenommen im berühmten Miniatur Wunderland Hamburg. Martin Kiesbye war von einem schnittigen Versorgungsschiff des irischen Spezialschiffanbieters Safehaven Marine so angetan, dass er sich kurzerhand zu einem Nachbau des Katamarans als Windpark-Unterstützungsschiff entschied – in der neuen Ausgabe porträtieren wir seine Island Lynx im Maßstab 1:25. Die diesjährige Weltmeisterschaft für vorbildgetreue Fahrmodelle des internationalen Schiffsmodellsport-Dachverbandes NAVIGA fand vom 03. bis 11. Juli im polnischen Orneta statt. In unserer Reportage lassen wir die Veranstaltung Revue passieren und zeigen die Highlights des Events, bei dem 267 Starter aus 15 Nationen mit den verschiedenartigsten Schiffsmodellen teilnahmen. Weiterhin testet Oliver Bothmann den neuen 3D-Drucker Nobel 1.0 des taiwanesischen Anbieters XYZprinting, der sich der aufwendigen Stereolithografie-Technik bedient, und Udo Krogmann berichtet vom „Präzisions-Feintuning“ an seiner Kreissäge von Böhler. Ihnen gefällt unsere Modellwerft? Werden Sie jetzt Abonnent und erhalten Sie die Zeitschrift bequem nach Hause! Digitale Bezugsmöglichkeiten: für Windows PC für Android für iOS  

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Donnerstag, 10.08.2017 Umbauten an der Kreissäge von Böhler

Vor über zehn Jahren legte sich Udo Krogmann eine Modellbaukreissäge der Firma Böhler zu. Eine Kreissäge vom Feinsten in 12-Volt-Ausführung und mit sehr vielen Winkelverstellungen. Die Schnittqualität ist ebenfalls sehr gut. Was ihn aber nicht so überzeugte, war der Antrieb mittels Zahnriemen. Bei Materialien von Stärken über 10 mm sprang dieser immer öfter über und zeigte dann Verschleißerscheinungen, in dem ihm die Zähne ausgingen. Über seine Umbaumaßnahmen zur Präzisionssteigerung der Böhler-Kreissäge berichtet Udo Krogmann ab Seite 74 in der MODELLWERFT 09/2017.

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Donnerstag, 10.08.2017 Die 13. Flensburger Dampf Rundum

Das Flensburger Dampf Rundum, bei dem Fans historischer Dampfschiffe in allen Größen voll auf ihre Kosten kommen, fand in diesem Jahr bereits zum 13. Mal statt. Christian Rex hat für uns in seiner Reportage die einmalige Atmosphäre eingefangen. Ab Seite 70 in der MODELLWERFT 09/2017.  

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Donnerstag, 10.08.2017 Korsarenkutter »Le Renard« von 1812

Die Le Renard , zu Deutsch Fuchs, war das achte und letzte Schiff des bretonischen Kaperkapitäns Robert Surcouf. Die Le Renard hatte eine Deckslänge von 23 Metern, eine Breite von 5,78 Metern und eine Verdrängung von 44,5 Tonnen. Sieben Paar Riemen waren an Bord, dazu eine Bewaffnung von vier Kanonen (4 Pfünder) und zehn Carronaden (8-Pfünder). Der Kutter ist die Vorlage für einen spektakulären Nachbau von Jörg Gebhardt im Maßstab 1:35. Mehr ab Seite 34 in der MODELLWERFT 09/2017.  

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Donnerstag, 10.08.2017 Untergegangene Boote wiederfinden

Was geschieht, wenn das eigene Schiffsmodell untergeht? Diese Frage stellt sich wohl jeder Schiffsmodellbauer. Der eine etwas früher als der andere – aber das mulmige Gefühl beschleicht wohl jeden Skipper einmal. Siegfried Frohn gibt ab Seite 64 in der MODELLWERFT 09/2017 Tipps und Anregungen, wie man gesunkene Boote wiederfindet.  

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Donnerstag, 10.08.2017 Die »Great Eastern« als Buddelschiff

Die mit sechs Masten, fünf Schornsteinen und 17 Rettungsbooten bestückte Great Eastern war im Original 211 Meter lang und hatte Platz für mehr als 4.000 Passagiere. Das Schiff, dessen Gigantismus in die Annalen der Schiffbaugeschichte eingegangen ist, lieferte das Vorbild für das neueste Buddelschiff von Rolf Hoffmann, das auf ungewöhnliche Weise in der Flasche platziert wurde. Mehr ab Seite 60 in der MODELLWERFT 09/2017.  

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Donnerstag, 10.08.2017 TEST: SLA-Drucker Nobel 1.0 von XYZprinting

Der 3D-Drucker Nobel 1.0 des taiwanesischen Herstellers XYZprinting betritt technisches Neuland im Heimanwendungsbereich durch Nutzung des aufwendigen Stereolithografie-Verfahrens (auch STL- oder SLA-Verfahren genannt). Oliver Bothmann hat den Nobel 1.0 für die MODELLWERFT auf Herz und Nieren getestet. Ab Seite 54 in der Ausgabe 09/2017 der MODELLWERFT.  

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Donnerstag, 10.08.2017 Internationale Marineschiffe auf der Kieler Woche 2017

Mehr als 40 internationale Marineschiffe besuchten dieses Jahr die Kieler Woche – in unserer Fotoreportage ab Seite 46 in der MODELLWERFT 09/2017 zeigen wir die eindrucksvollsten Motive der Landungsschiffe, Zerstörer, Fregatten, Minensucher und U-Boote.  

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