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News, Galerien, Videos

, Baupraxis: Oldtimer-Finish per Airbrush

Mit überschaubarem Aufwand kann man einem Bausatzmodell wie der Demoiselle von aerobel ein schönes Individuelles, vorbildähnliches Finish gönnen. Dazu hat Jürgen Bestenlehner Dekorlack, Deco Painter und Do-It-Sprühfarbe von Marabu sowie Aqua-Clou-Parkettlack verwendet. In seinem Workshopbeitrag erklärt er Schritt für Schritt, wie’s geht. Artikel lesen

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, Kolumne: Hier riecht’s nach Sprit

Franz Kayser geht’s in seiner beliebten Sprit-Kolumne wieder Leser-Fragen auf den Grund: Lassen sich Methanol-Motoren auf Benzinbetrieb umrüsten? Ist es also möglich, einen Viertakter mit einer herkömmlichen Zündung für Zweitakter zu betreiben? Kann der originale Vergaser verwendet werden und mit wie viel Öl-Anteil müsste man den Motor betrieben? Artikel lesen

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, Test: robbe Rasant von AvioTiger / Lindinger

Rund 40 Jahre ist es her, dass robbe den Rasant als Neuheit vorgestellt hat. Jetzt gibt es ihn wieder von AvioTiger/Lindinger, als klassischen Holzbausatz. Statt einem 3,5-cm³-Verbrenner wie in den 1970er Jahren hat der Neue freilich einen modernen Brushlessmotor in der Nase. Joachim Schumann erprobt die Speed-Legende in der FMT 09/2017. Artikel lesen  

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, Test: Fokker D.VII von Ripmax

Es muss schon etwas Besonderes sein, wenn ein Modell in relativ bescheidener Größe die Blicke auf sich zieht. Dabei ist es sicherlich nicht nur die auffällige türkis-rote Bespannung, nein, es sind die stimmigen Proportionen, die netten Details, welche die Fokker DV.II von Ripmax so attraktiv erscheinen lassen. Und ist das Modell erst einmal in der Luft, macht selbst das reine Zuschauen riesig Spaß. In seinem umfangreichen Testbericht erläutert Wolfgang Traxler auch, welche Nacharbeiten für den ungetrübten Flugspaß nötig sind. Artikel lesen

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, Porträt: Update FMT-Bauplanmodell „Berliner“

In der Mai- und Juniausgabe 1993 veröffentlichte die FMT den Bauplan des Berliners von Ole Steen Hansen. Es handelte sich dabei um einen Hochdecker mit einer Spannweite von 2,2 m, ganz im Baustil der 1950iger Jahre. Sehr gut gefiel unserem Autor Bernd Lewerenz damals, dass das Modell als Teddy-Transporter aufgebaut war. Bis zu sechs kleine Teddys konnten im Modell Platz nehmen – ein Riesenspaß für Kinder. Nun, 23 Jahre später, hat Bernd selbst Enkel und so stand sein Projekt fest: ein umfangreiches Update für aktuelle Technik. In der FMT 09/2017 stellt er die Modifikationen vor, die aus dem ehemaligen „Berliner“ einen „Berliner 2“ machen. Artikel lesen

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, Test: Projeti EDF von Ideecon

In der FMT 05/2017 hat Christian Huber bereits den mit einem Brushless-Pusher befeuerten Projeti 2 getestet: Ein echter Klassiker, zeitgemäß überarbeitet und mit dem starken Antrieb eine Rakete. Dass das nicht alles war, will uns Ideecon mit der EDF-Version beweisen. Flüsterleise soll der neue Impellerantrieb sein – und trotzdem soll der Projeti damit vertikal steigen. Das musste Christian natürlich in der FMT 09/2017 überprüfen… Artikel lesen

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, Eigenbau: Nieuport VI H im Maßstab 1:6, Teil 2

Der Nieuport-VI-H-Eigenbau von Wolfgang Braun ist ein Meisterstück. Aus Depron. Nachdem wir in der letzten Ausgabe die Ideenfindung und Recherche sowie den Bau des Rumpfs und der Leitwerke dokumentiert haben, geht’s in der FMT 09/2017 um die aufwendig gestalteten Schwimmer, die Streben und Tragflächen. Und um die Antriebs- und Steuerungskomponenten. Zusätzlich zum Artikel gibt’s auch eine Bildergalerie und ein Video der Nieuport VI H. Artikel lesen

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, Test: Extra 330SC Indoor Edition von Multiplex

Die neue Extra 330 SC Indoor Edition ist das mittlerweile zweite Modell, das Multiplex zusammen mit Weltmeister Gernot Bruckmann entwickelt hat. Aus EPP in Silhouettenbauweise gefertigt, ist sie eigentlich für den Einsatz in Hallen und großen Räumen vorgesehen. Im FMT-Test musste sie sich aber auch in der Garageneinfahrt und draußen auf dem Modellflugplatz unter Beweis stellen. Das Video zum Testbericht gibt’s hier . Artikel lesen

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, FMT-Bauplanbeilage: Jetpfeil, Teil 2

Der Jetpfeil geht gewaltig voran. In der Luft – und auf dem Baubrett. Nachdem wir in der letzten Ausgabe über die Konzeption des Modells, die Antriebsauslegung und den Flächenbau gesprochen haben, machen wir uns in der FMT 09/2017 an den Rumpf, das Anpassen an die Fläche und an den Impellereinbau. Danach steht dem Erstflug nichts mehr im Weg. Einen Frästeile- und Materialsatz zum Jetpfeil gibt’s hier im VTH-Shop . Artikel lesen

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, Eigenbau: Bell X-1 von Ulrich Thiel

Bereits 2006 wurde unser Autor Ulrich Thiel auf die Bell X-1 aufmerksam. Damals war er beruflich in den USA unterwegs und hatte die Gelegenheit, das National Air and Space Museum in Washington DC zu besuchen. Dort ist das Original ausgestellt und ihn beeindruckten die Form und auch die Geschichte, die mit der Bell X-1 geschrieben wurde. So reifte damals der Gedanke. 2007 stieg unser Autor dann in die Jetfliegerei ein und hatte zunächst andere Projekte. Trotzdem ließ ihn der Gedanke an die Bell nie los. Irgendwann kam er zum Entschluss: Dieses Modell baust du und zwar als kompletten Eigenbau, inklusive Turbine und Fahrwerk. Das eindrucksvolle Ergebnis stellen wir in der FMT 09/2017 vor. Artikel lesen

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Montag, 22.05.2017 LRP ist insolvent

LRP hat Insolvenz angemeldet. Die offizielle Stellungnahme des Gesellschafters und Geschäftsführers Jürgen E. Lautenbach: "Die LRP electronic GmbH stellte am 17.05.2017 Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Stuttgart. Mit Beschluss vom 18.05.2017 bestellte das Amtsgericht Herrn Rechtsanwalt Dr. Philipp Grub, Reinsburgstraße 27, 70178 Stuttgart, zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Es wird angestrebt, den Geschäftsbetrieb der LRP electronic GmbH im Insolvenzeröffnungsverfahren fortzuführen, um die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens zu überprüfen. Außerdem haben wir einen M&A-Prozess gestartet, um einen Investor für das Unternehmen zu finden." 

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Mittwoch, 03.05.2017 Kennzeichnung von Flugmodellen

Ab 1. Oktober 2017 müssen alle Flugmodelle mit einem Gewicht größer 250 g mit Namen und Anschrift des Eigentümers gekennzeichnet werden. Aufgrund zahlreicher Nachfragen hat der DMFV eine Interpretation des Gesetzestextes veröffentlicht. In der Verordnung heißt es: „(3) Der Eigentümer eines Flugmodells oder eines unbemannten Luftfahrtsystems mit jeweils einer Startmasse von mehr als 0,25 Kilogramm, eines unbemannten Ballons oder Drachens mit einer Startmasse von mehr als 5 Kilogramm sowie eines Flugkörpers mit Eigenantrieb muss vor dem erstmaligen Betrieb an sichtbarer Stelle seinen Namen und seine Anschrift in dauerhafter und feuerfester Beschriftung an dem Fluggerät anbringen.“ Der DMFV erläutert: Was bedeutet „feuerfest“? Eine genaue Definition dazu, bei wie viel Grad Celsius und über welchen Zeitraum das Schild ein potenzielles Feuer überleben muss, gibt es nicht. Mit „feuerfest“ soll hierbei ausgedrückt werden, dass das Bekleben mit leicht brennbaren Materialien wie Papier-, Papp- oder Plastikaufklebern nicht konform ist. Sicherlich ist es richtig, dass bei dauerhaften hohen Temperaturen auch Aluminium-Schilder irgendwann nicht mehr der Hitze standhalten können. Für die im Modellflugbetrieb üblichen Feuerquellen sind beispielsweise die im DMFV-Shop angebotenen Aluminium-Schilder jedoch absolut ausreichend.  Was bedeutet „dauerhafte Anbringung“? Das Schild muss so fest mit dem Modell verbunden sein, dass es nicht von alleine abfallen kann. Auch muss es so angebracht sein, dass es nicht ohne Weiteres abgenommen und an einem anderen Modell montiert werden kann. Die Befestigung mit Klettband erfüllt diese Anforderung beispielsweise nicht. Mögliche Befestigungsmethoden sind Schrauben, Nieten, geeigneter Kleber oder starke doppelseitige Klebepads. Das Ganze muss jeweils so ausgeführt sein, dass der Untergrund das Schild auch hält. Nieten in Balsaholz sind daher genauso ungeeignet wie ein Klebepad auf einem verölten Rumpf. Für die Befestigungsmethode selbst gilt nicht die Auflage, dass sie feuerfest sein muss. Wo ist das Schild im Modell „sichtbar“ platziert? Die Kennzeichnung muss es einem potenziell Geschädigten ermöglichen, schnell und ohne weiteren Aufwand den Eigner des Modells herauszufinden. Das Schild kann also entweder irgendwo im Außenbereich des Modells angebracht werden oder aber beispielsweise hinter einer Scheibe im Cockpit. Nicht ausreichend ist es, wenn man zum Beispiel zunächst eine Klappe/Abdeckung entfernen muss, um das Schild zu finden. Die Größe des Schilds sollte so gewählt sein, dass es möglich ist, das Schild mit bloßen Augen zu entziffern (gegebenenfalls mit alltagsüblichen Sehhilfen wie Brille oder Kontaktlinsen).    Die FMT-Redaktion wird der Frage nachgehen, ob die im Gesetzestext beschriebene "Sichtbarkeit der Kennzeichnung" eine Montage im Außenbereich zwingend erfordert. Die Anforderung würde, unter anderem bei der Montage an Scale-Modellen, F3Klern und Wettbewerbsseglern (F3J/F5J/F3F...), erhebliche Probleme bereiten. Mit den VTH-Kennzeichnungsschildern gehen Sie in jedem Fall jetzt schon auf Nummer sicher.   5 Schilder 10 Schilder 15 Schilder    

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